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Britain's Prince Harry and Meghan, Duchess of Sussex, arrive for the annual Commonwealth Service at Westminster Abbey in London, Britain March 9, 2020. REUTERS/Henry Nicholls

Harry und Meghan sind in wenigen Tagen offiziell von ihren königlichen Verpflichtungen entbunden. Bild: reuters / HENRY NICHOLLS

Nach Royal-Exit: Neuer Name für Meghan und Harry? Das sind die Optionen

In wenigen Tagen ist das Leben mit königlichen Verpflichtungen für Prinz Harry und Meghan endgültig vorbei. Zum 1. April sind sie offiziell keine Senior Royals mehr – also nicht mehr Teil der ersten Reihe der Königsfamilie. Schon vor diesem Datum haben sich die beiden zusammen mit Baby Archie nach Kanada zurückgezogen und starten dort in ein neues Leben – möglicherweise auch mit einem neuen Namen.

Denn ihren Titel "Königliche Hoheit" müssen sie erst mal ablegen – und damit fehlt ihnen sozusagen ein Nachname. Denn durch den Titel ist der für gewöhnlich hinfällig. Während Harry auch nach seinem royalen Abschied noch ein Prinz bleibt und sich auch so nennen dürfte, bleibt vor allem die Frage: Wie sieht es bei Meghan aus? Mehrere Optionen wären denkbar.

So könnten Meghan und Harry heißen

Das Paar könnte Sussex als Nachnamen benutzen, wie sie es bereits tun, da sie die Herzogin und der Herzog von Sussex sind. Aber es ist nicht die einzige Möglichkeit.

Meghan, Harry und Baby Archie: Die drei sind mittlerweile zusammen in Kanada und bauen sich ihr Leben nach dem royalen Rückzug neu auf.

Meghan, Harry und Baby Archie. Bild: Getty Images/ Pool

Sie könnten theoretisch auch den Nachnahmen tragen, den auch schon ihr Sohn Archie trägt – den offiziellen Namen der königlichen Familie: Mountbatten-Windsor. Auf diese Weise würden Harry und Meghan immerhin so heißen wie ihr Nachwuchs.

Für berufliche Zwecke ist es außerdem sehr wahrscheinlich, dass Meghan weiter ihren Mädchennamen benutzt, also unter dem Namen Meghan Markle arbeiten wird.

Die Einschätzung des Adelsexperten

TV-Adelsexperte Jürgen Worlitz sagte watson zu den im Raum stehenden Möglichkeiten: "Der Name Markle ist für Meghan nur als Künstlername denkbar, sollte sie an frühere Zeiten anknüpfen wollen und wieder Fuß in der Schauspielerei fassen. Ansonsten wird man sie höchstwahrscheinlich als Herzogin von Sussex ansprechen, oder im Informelleren als Herzogin Meghan."

Sussex, Mountbatten-Windsor oder doch einfach Markle? Noch ist keine finale Entscheidung verkündet worden. Aber egal, wie die Wahl ausfallen wird, eins ist schon klar: Harry tut sich nicht schwer, seinen Titel abzulegen. Auf einem seiner letzten offiziellen Termine bat er die Anwesenden bereits darum, ihn "einfach Harry" zu nennen – kein Prinz, kein Schnickschnack.

(jei)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Ingrid Götzken 28.03.2020 00:09
    Highlight Highlight Das ist doch wurscht wie die heißen, sie hat ihr Ziel erreicht. Sie ist so bekannt geworden, das hätte sie als kleine Seriendarstellerin niemals erreicht, jetzt versucht sie noch den Titel Herzogin zu versilbern und dann hat Harry seine Schuldigkeit getan.
    Bei einer Scheidung steht sie in Kalifornien um einiges besser dar, das Vermögen wird 50/50 geteilt....hoffentlich musste Harry einen Ehevertrag machen, aber ich glaube da hat die Queen schon vorgebeugt.

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