Unterhaltung
Royals

Royals: Nächster Rückschlag für Meghan nach überraschendem Spotify-Aus

Meghan Markle on stage for Global Citizen Concert 2021 NYC - Part 2, The Great Lawn in Central Park, New York, NY September 25, 2021. Photo By: Kristin Callahan/Everett Collection
Für Herzogin Meghan gab es in dieser Woche gleich mehrere schlechte Nachrichten.Bild: picture alliance / Everett Collection
Royals

Royals: Nächster Rückschlag für Meghan nach überraschendem Spotify-Aus

24.06.2023, 11:35
Mehr «Unterhaltung»

Für Herzogin Meghan und Prinz Harry lief es in den vergangenen Tagen alles andere als glatt. Von Meghans Podcast-Serie "Archetypes" wird es keine zweite Staffel geben. Dazu machten Gerüchte die Runde, auch Netflix plane, die Zusammenarbeit mit dem Paar zu beenden.

Dass ein hochrangiges Mitglied von Spotify auch noch öffentlich gegen das Paar austeilte und Harry und Meghan als "verdammte Ganoven" betitelte, dürfte den Sussexes ebenfalls nicht gefallen haben.

Ein Royal-Experte meldete sich nun mit einer interessanten Theorie zu Wort. Seiner Meinung nach machen Harry und Meghan gerade ganz eigene Pläne, von denen die Öffentlichkeit schon bald erfahren wird. Das ist gar nicht so unwahrscheinlich. Denn gerade wurde bekannt, dass das Paar einen weiteren Rückschlag verkraften muss.

Herzogin Meghan muss herbe Niederlage wegstecken

Dass es für Harry und Meghan sehr wichtig ist, sich selbst als Marke zu etablieren, ist schon lange offensichtlich. Ihre alten Social-Media-Kanäle haben sie vor über drei Jahren stillgelegt, wohl auch, weil es Teil des Deals mit dem Königshaus war, dass sie "Sussex Royal" nach ihrem Rückzug von den royalen Pflichten nicht mehr als Marke benutzen dürfen.

FILE - Prince Harry and Meghan Markle, Duke and Duchess of Sussex visit the track and field event at the Invictus Games in The Hague, Netherlands, Sunday, April 17, 2022. The production company founde ...
Planen Harry und Meghan nach all den Rückschlägen ihr nächstes Projekt?Bild: AP Photo/Peter Dejong, File

Stattdessen versuchen Harry und Meghan, sich rund um ihre Wohltätigkeitsorganisation "Archewell" etwas Eigenes aufzubauen. Dazu gehört unter anderem die Filmproduktionsfirma "Archewell Productions" und "Archewell Audio", die Meghans Podcast produzierte. Doch nachdem das Aus für "Archetypes" inzwischen sicher ist, gibt es nun den nächsten Rückschlag für Harry und Meghan.

Neu: dein Watson-Update
Jetzt nur auf Instagram: dein watson-Update! Hier findest du unseren Broadcast-Channel, in dem wir dich mit den watson-Highlights versorgen. Und zwar nur einmal pro Tag – kein Spam und kein Blabla, versprochen! Probiert es jetzt aus. Und folgt uns natürlich gerne hier auch auf Instagram.

Denn das US-Patentamt hat einen Antrag des Paares, "Archetypes" als Marke eintragen zu lassen, abgelehnt. Laut der "Daily Mail" wollten Harry und Meghan erreichen, dass sie "Archetypes" in Bereichen wie "Downloads und Aufnahmen von Podcasts", die mit "mit dem kulturellen Umgang und den Stereotypen, die Frauen betreffen" zu tun haben, exklusiv nutzen dürfen. Das hat das Patentamt nun abgelehnt.

Royal-Experte Richard Fitzwilliams glaubt deshalb, dass die Sussexes gerade intensiv darüber nachdenken, wie sie als Nächstes vorgehen sollen. "Sie haben Spotify verloren. Es gibt Gerüchte, dass sie Netflix verlieren. Und jetzt haben sie auch noch ihren Kampf um die Eintragung als Marke verloren", fasst er es gegenüber der "Sun" zusammen. Der Experte ist der Meinung:

"Es scheint, als würde ihr Kaiserreich zerbröckeln, aber ich glaube, sie warten auf ihre Gelegenheit, um zurückzuschlagen."

Zwar wisse man noch nicht, wie genau Harrys und Meghans nächster Schritt aussieht, erklärt der Expert. Aber: "Die Frage ist, warum sind sie im Moment so ruhig? Was passiert gerade?" Er wäre "nicht überrascht", sagt Fitzwilliams weiter, wenn es bald eine Ankündigung der Sussexes geben würde.

Das ist in der Tat nicht ganz unwahrscheinlich. Immerhin ist es nun fast ein Jahr her, seit Meghan im Interview mit dem Magazin "The Cut" ihr Instagram-Comeback ankündigte. Passiert ist seitdem allerdings noch nichts.

Meghan so unbeliebt wie noch nie

Und dass ihnen das Patent für "Archetypes" verweigert wurde, sind nicht die einzigen schlechten Nachrichten für die Sussexes in dieser Woche. Ausgerechnet jetzt zeigt eine neue Umfrage: Meghan ist in Großbritannien so unbeliebt, wie noch nie. Wie die "Times" berichtet, gaben bei einer Befragung sieben von zehn Menschen an, eine negative Meinung von der Herzogin von Sussex zu haben.

ARCHIV - 10.09.2022, Großbritannien, Windsor: Prinz Harry, Herzog von Sussex, und seine Frau Meghan, Herzogin von Sussex, treffen nach dem Tod der britischen Königin auf Schloss Windsor ein. (zu dpa & ...
Die Herzogin von Sussex ist so unbeliebt wie nie.Bild: PA Wire / Kirsty O'connor

Ihre Beliebtheit sank demnach auf minus 47, der absolute Tiefstwert, seit die ehemalige Schauspielerin 2017 zum ersten Mal in der von YouGov durchgeführten Umfrage auftauchte.

Der Wert gibt den Prozentwert derjenigen an, die eine Person positiv sehen minus die Prozent derjenigen, die eine Person negativ sehen. Bei Meghan sind es also eindeutig mehr Leute, die sie nicht positiv bewerten. Mit 68 Prozent hat mehr als die Hälfte der Befragten eine negative Meinung von Meghan, nur 21 Prozent sehen sie positiv.

Was für die Sussexes besonders bitter sein dürfte: Die Beliebtheit vieler anderer Royals hat sich stetig verbessert. Die von König Charles lag bei 32, ein deutlicher Anstieg, denn vor seiner Krönung hatte sie bei 26 gelegen. Prinz William liegt mit einem Wert von 57 auf Rang zwei der Liste, knapp hinter Prinzessin Kate mit 59. Ganze 75 Prozent der Briten haben ein positives Bild von William. Auch die Beliebtheit der Monarchie hat sich der Umfrage zufolge seit April massiv verbessert.

Nach Krebs-Diagnose: König Charles plant angeblich 20-Stunden-Reise

Seit Wochen befindet sich das britische Königshaus unter größter Anspannung, wenngleich nach Außen ein möglichst ruhiger Anschein gewahrt wird. Dies gestaltet sich aber natürlich schwierig, wenn zwei der ranghöchsten Mitglieder innerhalb kürzester Zeit krankheitsbedingt kürzertreten müssen.

Zur Story