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Herzogin Meghan: Die ehemalige Schauspielerin möchte nach wie vor die britische Staatsbürgerschaft.

Meghan und Harry zieht es nach Kanada. Bild: Getty Images/ Chris Jackson

Harry und Meghan: Ihre Staatsbürgerschaft könnte Kanada-Pläne verkomplizieren

Prinz Harry und Herzogin Meghan haben ihren royalen Rückzug bekanntgegeben. Kürzlich wurde bekannt, dass die beiden den Titel "Königliche Hoheit" nicht länger tragen werden. Fest steht: Meghan und Harry wollen künftig zwischen Großbritannien und Nordamerika pendeln und streben auch ihre finanzielle Unabhängigkeit an. Doch mit dem Rückzug aus dem britischen Königshaus könnte es womöglich Schwierigkeiten mit der britischen Staatsbürgerschaft von Meghan geben.

Als Amerikanerin hatte sie die nämlich im Zuge der Hochzeit mit Harry beantragt. Die beiden sind war seit über einem Jahr verheiratet, doch eine Britin ist sie offiziell immer noch nicht.

Anwälte erklärten der "Times" nun, dass Antragsteller für den britischen Pass auch eine bestimmte Zeit in Großbritannien leben müssten. Bei Meghan könnte das zukünftig schwierig werden, da sie ihren Wohnsitz ausweitet. Die Anwälte geben an, dass sie ihren Klienten dazu raten, dass sie mindestens für einen Zeitraum von sechs Monaten im Land bleiben sollen.

Meghan möchte immer noch die britische Staatsbürgerschaft

Doch es gibt laut der Zeitung einen gewissen Spielraum dabei, wie lange sie sich in England oder Nordamerika aufhalten muss. Darüber hinaus teilte ein Sprecher von Meghan mit, dass sie nach wie vor die britische Staatsbürgerschaft annehmen möchte.

Prinz Harry und Meghan haben sich nach der großen Verkündung beide wieder in der Öffentlichkeit gezeigt. Zuletzt konnten die Royalfans Prinz Harry bei der Präsentation der Auslosung für die Rugby-League-Weltmeisterschaft 2021 sehen. Im Buckingham Palast zeigte er sich gut gelaunt. Und auch Meghan geht gewohnt ihren Projekten nach. Zuletzt besuchte sie die "Justice for Girls"-Stiftung in Vancouver.

(iger)

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