LONDON, ENGLAND - JULY 10: Queen Elizabeth II, Prince Harry, Duke of Sussex and Meghan, Duchess of Sussex on the balcony of Buckingham Palace as the Royal family attend events to mark the Centenary of the RAF on July 10, 2018 in London, England. (Photo by Chris Jackson/Getty Images)

Die Queen, Meghan und Harry sind hier auf einer Aufnahme im Jahr 2018 zu sehen. Bild: Getty Images/ Chris Jackson

Nach Tod von Prinz Philip: Darum soll Meghan wirklich nicht nach England gereist sein

Vor wenigen Tagen ist Harry anlässlich der Trauerfeier von Prinz Philip in Großbritannien angekommen. Seit dem Megxit im vergangenen Jahr trifft der 36-Jährige nun erstmals wieder auf seine Familie. Kurz nach dem Enthüllungsinterview mit Oprah Winfrey soll Harry bereits mit William und Charles telefoniert haben. Zu dieser Zeit schilderte US-Moderatorin Gayle King gegenüber dem Sender CBS, dass das Gespräch "nicht produktiv" verlaufen sei.

Auch Philip soll über das Interview vom 7. März nicht erfreut gewesen sein. Autor Gyles Brandreth sagte dazu der "Daily Mail": "Ich weiß von jemandem aus seinem nahen Umfeld, dass er Meghans und Harrys Interview mit Oprah Winfrey für 'Wahnsinn' hielt und 'nichts Gutes daraus werden würde'." Und weiter: "Was ihn beunruhigte, war der Umgang des Paares mit ihren eigenen Problemen und ihre Bereitschaft, öffentlich über sie zu sprechen."

In jedem Fall steht nun fest, dass Meghan der Beerdigung fernbleibt. Ein Sprecher des Paares sagte dem "People"-Magazin konkret dazu Folgendes: "Die Herzogin von Sussex bekam von ihrem Arzt die Anweisung, nicht zu reisen. Also wird nur der Herzog anwesend sein." Wie sich jedoch jetzt herausstellt, soll das nicht der einzige Grund für Meghans Entscheidung gewesen sein.

Das steckt hinter Meghans Fernbleiben

Freunde von Meghan berichteten nun der "Daily Mail", dass Meghan in Montecito zurückbleibe, weil sie bei der Beerdigung von Philip "nicht im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen will". Trotz dieses Entschlusses habe sie allerdings zu Harrys Großvater "eine besondere Beziehung" gehabt und soll ihn darüber hinaus verehrt haben.

Zudem sei Meghan dazu "bereit, der königlichen Familie zu vergeben", enthüllte eine Freundin. Dabei spielt die nahestehende Person konkret auf Meghans Rassismus-Vorwürfe gegenüber der Royals an sowie auf den Umstand, dass die ehemalige Schauspielerin aufgrund der negativen Dauerberichterstattung offenbar in eine schwere psychische Krise gestürzt wurde.

Ein Insider betonte zudem: "Meghan sagte, dass ihr Hauptanliegen im Moment darin besteht, Harry zu unterstützen. Sie habe es ihm überlassen, ob sie an der Beerdigung teilnehmen soll oder nicht." Die Zeit sei nun dazu da, dass die Familie zusammenrücke und Differenzen beiseite gelegt werden. Dieser Moment sei für Harry ideal, um seine Beziehung zu seinem Bruder und seinem Vater zu verbessern. "Sie sagte, das würde Prinz Philip wollen und sie sei bereit, zu vergeben und voranzukommen", so die Quelle.

Doch nicht nur Meghan selbst soll mit Skepsis der Reise nach England gegenübergestanden haben, auch Mutter Doria Ragland habe ihr davon abgeraten, wie die "Daily Mail" weiter berichtet: "Doria bestand darauf, dass Meghan zurückbleibt und Harry aus der Ferne unterstützt. Wie Harry schützt Doria Meghan sehr und möchte nicht, dass sie ihre eigene Gesundheit gefährdet. Stress ist das Letzte, was Meghan gerade braucht."

Die Queen soll übrigens ebenfalls diese Entscheidung tragen und "verstehe ihre Abwesenheit". Im Sommer wird Meghan zum zweiten Mal Mutter. Dieses Mal erwarten die beiden nach Sohn Archie eine Tochter.

(iger)

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