Britain's William, Prince of Wales greets well-wishers as he and Kate, Princess of Wales view floral tributes left by members of the public, in memory of late Queen Elizabeth II, at the Sandringham Es ...
Prinz William hat offen mit Trauernden in Sandringham über den Tod seiner Großmutter, Queen Elizabeth II., gesprochen.Bild: Pool Reuters / Toby Melville
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Prinz William mit herzzerreißenden Worten bei öffentlicher Veranstaltung

16.09.2022, 14:23

Queen Elizabeth II. ist seit über einer Woche tot, doch die Wunde, die ihr Ableben bei vielen Menschen in Großbritannien hinterlassen hat, ist noch frisch. In der Westminster Hall in London können Trauernde derzeit Abschied von der verstorbenen Monarchin nehmen. Dort wurde ihr Sarg der Öffentlichkeit zugänglich aufgebahrt.

In einem großen Trauerzug ist der Leichnam der Queen am Mittwoch vom Buckingham Palace dorthin getragen worden. Vor den Augen eines Millionenpublikums begleiteten die Mitglieder der königlichen Familie den Sarg dabei andächtig. Hinter dem neuen König Charles III. marschierten seine Söhne, die Prinzen William und Harry.

Prinz William öffnet sich Trauernden in Sandringham

William soll inzwischen offenbart haben, wie schlimm diese Situation für ihn gewesen ist. Laut der britischen "The Sun" hat er am Tag darauf einige Worte mit Trauernden ausgetauscht, die sich vor dem königlichen Schloss in Sandringham versammelt hatten, um Blumen niederzulegen.

"Er hat uns gesagt, dass es für ihn besonders schwer war, dem Sarg zu folgen, weil ihn das an die Beerdigung seiner Mutter erinnert habe", zitiert die Zeitung eine Anwesende. Diana, vielen auch bekannt als Lady Di, starb 1997 in einem Autounfall. Ihre Söhne William und Harry waren damals 15 und 12 Jahre alt.

William und Harry verfolgen als Kinder, wie der Sarg ihrer Mutter aus der Londoner Westminster Abtei getragen wird.
William und Harry verfolgen als Kinder, wie der Sarg ihrer Mutter aus der Londoner Westminster Abtei getragen wird. Bild: epa/PA / Butler

Jetzt, 25 Jahre später, standen beide wieder bei einer Trauerprozession durch London im Blickpunkt. Auch in Sandringham am Tag danach war Williams Trauer offenbar noch nicht bewältigt. Zu einer Frau, die ihm mitgeteilt haben soll, dass sie mit den Tränen kämpfe, hat der Prinz laut "The Sun" gesagt: "Weinen Sie nicht, sonst muss ich es auch".

Noch herzzerreißendere Worte soll er gegenüber einer weiteren Frau in der Menge gefunden haben. "So wie die Menschen reagieren, merke ich, dass sie die Großmutter von euch allen war", sagte der Enkel der verstorbenen Königin.

Beerdigung am kommenden Montag

Noch bis Sonntag können Trauernde in der Westminster Abtei Abschied von der Königin nehmen. Am kommenden Montag, den 19. September, findet dort auch das Staatsbegräbnis der Queen statt. Am Nachmittag soll der Sarg dann auf das Gelände von Schloss Windsor gebracht werden. Im Familienkreis wird die Queen hier in der St. George's Kapelle beigesetzt.

Nach "Chez Krömer"-Eklat: Faisal Kawusi zieht Konsequenzen

Die "Chez-Krömer"-Episode mit Faisal Kawusi sorgte Ende November für Schlagzeilen, denn die Stimmung zwischen Moderator und Gast war diesmal wohl noch angespannter als sonst. Die Folge endete schließlich damit, dass Krömer das Gespräch abbrach und den Raum verließ. Kurze Zeit später beschwerte sich der Comedian in einem Twitch-Stream, er fühle sich ungerecht behandelt – und beschimpfte den Moderator sogar als "H-Sohn". Ein Thema des TV-Interviews ist ein umstrittener K.-o.-Tropfen-Spruch Kawusis gegen Silvi Carlsson bei Instagram gewesen.

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