Herzogin Meghan und Prinz Harry sorgen seit Wochen für Aufregung.
Herzogin Meghan und Prinz Harry sorgen seit Wochen für Aufregung.Bild: imago images/ PA Images

Ex-Butler ist sich sicher: Harry lässt sich von Meghan blenden

31.05.2021, 16:37

Es wird seit Monaten nicht ruhig um Aussteiger-Royal Prinz Harry. Nun sorgt einer der gefragtesten Insider erneut für Aufsehen: Paul Burrell ist der ehemalige Butler und Vertraute von Prinzessin Diana. Gegenüber der britischen "Closer" sagte er nun, dass er Prinz Harry nicht mehr wiedererkenne.

Prinz Harrys Interview mit Talkmasterin Oprah Winfrey war der Auslöser für die vielen Schlagzeilen über ihn und seine Frau Meghan. Nun folgte ein weiteres Interview, in dem Harry über seine psychischen Probleme sprach.

Harry könnte Interviews bereuen

Paul Burrell sagt jetzt voraus, dass Harry diese Interviews bereuen wird. Harry hatte unter anderem erzählt, dass er in Therapie war und sich Hilfe gesucht hatte. "Ich war bei Ärzten, ich war bei Therapeuten. Ich war bei alternativen Therapien. Ich war bei allen möglichen Leuten, aber es war das Treffen und das Zusammensein mit Meghan. Ich wusste, ich würde diese Frau, mit der ich den Rest meines Lebens verbringen könnte, verlieren, wenn ich keine Therapie mache und mich nicht in Ordnung bringe", sagte Harry im Interview mit Oprah.

Burrell betont, es sei gut für Harry, eine Therapie zu machen. Dies müsse aber vertraulich passieren und dürfe nicht öffentlich thematisiert werden. "Das zu tun, was er tut, wird ihm nur noch mehr Schmerz zufügen. Ich erkenne ihn nicht wieder – er, er ist fast der Mittelpunkt seiner eigenen Welt geworden. Er verletzt seine Familie und sagt Dinge, von denen ich wirklich glaube, dass er sie bereuen wird", sagt Burrell.

Harry werde am Boden zerstört sein, wenn ihm klar werde, was er getan habe. "Er ist von Meghan geblendet worden, von ihrer Schönheit und von dieser Hollywood-Welt."

Burrell sagte, Harry werde es nicht gut gehen, solange er sich so benehme. "Ich glaube, jetzt kann ihn nur noch Meghan davon abhalten, diese Interviews zu geben und noch mehr Schaden anzurichten – und sich selbst zu zerstören", fuhr er fort.

(pas)

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