Fritz Meinecke
Youtuber Fritz Meinecke ist nach "7 vs. Wild" auf dem Weg zu einem neuen Abenteuer in Französisch-Guyana.Bild: instagram / fritz meinecke
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Neuer Ärger für Fritz Meinecke – "7 vs. Wild"-Star bekommt Probleme in Frankreich

11.01.2023, 16:07

4:38 Uhr in Französisch-Guyana, ein französisches Überseegebiet in Südamerika. Survival-Experte Fritz Meinecke begrüßt seine Fans auf Instagram am 11. Januar mit einem verregneten Ausblick aus seinem Hotelzimmer, wo er für eine Nacht eingecheckt hatte. "Irgendwo da hinten ist schon der Dschungel", vermutet er.

Nach der zweiten Staffel "7 vs. Wild" geht es für den 33-Jährigen direkt weiter mit einer Reise, die vermutlich auch in seiner neuen Show auf Discovery+ zu sehen sein wird.

Bei Fritz Meinecke ist es aktuell also vier Stunden früher als in Deutschland. Deshalb wird er von Jetlag geplagt und ist "hellwach", wie er seinen Fans in seiner Instagram-Story zu verstehen gibt.

Fritz Meinecke in French Guyana
Fritz Meinecke begrüßt seine Fan-Gemeinde auf Instagram aktuell aus Französisch-Guyana.Bild: instagram / fritz meinecke

Nach der Deutschen Bahn: Fritz Meinecke gerät erneut in einen Streit

"Frankreich und ich werden nicht so richtig warm", gesteht der Survival-Experte nun. Franzosen seien laut Fritz Meinecke "immer so für sich" und hätten "so gar keinen Bock auf Englisch sprechen", auch nicht an einem internationalen Flughafen. Er erklärt: "Wenn du die dann was fragst, sagen die dir gleich: 'Du kannst mit mir entweder Französisch reden oder dich verpissen'".

Allerdings musste der Survival-Experte auch zugeben:

"Vielleicht gab es auch einen kleinen Disput zwischen mir und denen über mein Gepäck."

Daraufhin hätte Meinecke "Sachen abgeben" müssen. Er sei nun mit "ein bisschen weniger unterwegs". Und setzt zur Erklärung an: "Ist ja nicht so, als würde ich seit ein paar Jahren mit gewissen Sachen hier drin reisen, aber in Frankreich geht's nicht." Dabei klopft er mit seiner Hand auf seinen Handgepäck-Rucksack.

Fritz Meinecke mit Gepäck in French Guyana
Youtuber Fritz Meinecke reist aktuell für ein Projekt durch Französisch-Guyana.Bild: instagram / fritz meinecke

Dann löst Meinecke auf: "Wir reden hier von Taucher-Blei." Dabei handelt es sich um zusätzliche Gewichte, die Taucher:innen bei sich tragen, um schneller Richtung Meeresgrund gezogen zu werden. Davon habe Meinecke ein Kilogramm bei sich gehabt, mit einem Gummi drumherum.

Das gilt allerdings laut seinen Angaben in Frankreich als stumpfer Gegenstand und darf nicht auf einem Flug mitgeführt werden. Bisher habe der Youtuber damit weltweit keine Probleme gehabt.

Fritz Meinecke: Schere war hingegen noch nie ein Problem

Was Fritz Meinecke jedoch problemlos in seinem Handgepäck mitnehmen durfte, ist eine Schere. Zwar hätte die eine abgerundete Spitze, allerdings eben nur eine. "Wenn ich das hier auseinander machen würde, habe ich auch einfach eine Klinge mit. Und wenn ich das jetzt ... Ich spreche es mal lieber nicht aus, bevor die Story gelöscht wird." Was er damit meint, untermalt der Youtuber mit einer entsprechenden Angriffs-Handbewegung.

Eine Schere konnte Fritz Meinecke laut eigener Aussage bisher immer mit auf seine Flüge nehmen.
Eine Schere konnte Fritz Meinecke laut eigener Aussage bisher immer mit auf seine Flüge nehmen.Bild: instagram / fritz meinecke
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