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Amira Pocher: Die 26-Jährige erklärte nun, warum sie auf Instagram für Produkte wirbt, obwohl ihr Mann Oliver gegen Influencer wettert. Bild: instagram/OliverPocher

Nach Pocher-Parodien: Darum macht Amira trotzdem weiter Werbung auf Instagram

Oliver Pocher ist mit seinen Parodien erfolgreicher denn je. Auf Instagram hat er fast zwei Millionen Abonnenten. Sein derzeitiges Erfolgsrezept sind Comedy-Videos über Influencer, die trotz Corona-Krise ihre Rabattcodes bewerben und ihren Sorglos-Lifestyle weiter verfolgen. Besonders Sarah Harrison, Johannes Haller oder "GZSZ"-Star Jörn Schlönvoigt beobachtet Pocher bei ihren Social-Media-Auftritten ganz genau. Einige von den Stars und Sternchen beklagten,dass sie seitdem diverse Hassnachrichten bekämen und der 42-jährige Comedian Mobbing betreibe.

Oliver Pochers Frau Amira stellte bereits klar: "Macht mich nicht jedes Mal dafür verantwortlich." Sie stehe zu ihrem Mann, müsse allerdings inhaltlich nicht alles gut finden, was er sagt. Nun geriet die 26-Jährige allerdings selbst in die Kritik. Der Grund: Sie postete auf Instagram Werbung, woraufhin sie starken Gegenwind bekam.

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Amira Pocher: Der Internet-Star rechtfertigt sich nun für Werbeposts. Bild: Instagram/ Amira Pocher

Amira Pocher wehrt sich mit deutlichen Worten

In ihrer Instagram-Story postete Amira nun ein Paket, das sie von einem Kosmetikhersteller zugeschickt bekommen hat. Dazu zeigte sie eine dazugehörige Karte in die Kamera, auf der stand: "Liebe Amira, wir sagen danke und freuen uns sehr, dass du so ein Fan unserer Produkte bist!" Ein Nutzer schrieb daraufhin:

"Hääh? Wie war das mit dem Haten zwecks Werbung und du machst auch welche?"

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Amiras Account: Ein Follower wollte den Hintergrund ihres Werbeposts erklärt bekommen. Bild: Instagram/ Amira Pocher

Dies nahm Amira Pocher zum Anlass, um die Hintergründe von Werbeposts zu erklären. Mit deutlichen Worten richtete sie sich an ihre Kritiker:

"Für diejenigen, die es noch nicht so ganz verstanden haben: Es geht nicht darum, Werbung zu machen. Nicht jede Werbung ist scheiße. Es geht um überteuerte Sachen, die inhaltlich überhaupt nicht das bieten können, was sie draufschreiben und somit auch Leute verarschen."

Das Problem sei demnach nicht die grundsätzliche Werbung auf Instagram. Mit ihren über 700.000 Abonnenten und oft über 100.000 Likes pro Beitrag ist Amira natürlich ein beliebtes Werbegesicht und davon möchte sie auch in Zukunft profitieren:

"Ich werde auch Werbung machen, aber gute. Ich werde nur Werbung machen für Produkte, die ich auch wirklich nutze."

Darüber hinaus erklärt die Mutter eines Kindes, dass sie rechtlich dazu verpflichtet sei, das Wort Anzeige bei einer Markennennung im Post zu ergänzen. Ob sie dafür Geld bekomme oder nicht, spiele keine Rolle. Übrigens betonte sie zum Schluss: "Das ist mein erstes und letztes Statement dazu."

(iger)

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