Amira Pocher ist hier bei einer Podcast-Aufzeichnung zu sehen.
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Bild: imago images/Future Image

"Warum sollte ich mich dafür schämen?": Amira Pocher spricht über den Beruf, den sie vor ihrer TV-Karriere ausgeübt hat

14.09.2021, 17:53

Oliver und Amira Pocher sind mittlerweile rund zwei Jahre lang verheiratet. 2019 gaben sie sich romantisch auf den Malediven das Jawort. Damals war die heute 28-Jährige schwanger mit ihrem ersten Sohn. Über Tinder lernten sich die beiden kennen. Bis sie allerdings ihre Beziehung öffentlich machten, sollte es noch eine Weile dauern.

Der 43-Jährige beschrieb seine Frau einmal so: "Du kannst was, du bist eloquent, hast eine eigene Meinung, eigene Themen. Du hast vier Jahre im Untergrund agiert, um dann erst rauszukommen. Du hast jahrelang erstmal bewiesen, dass es dir nicht um den Status oder irgendetwas geht, sondern wir sind zusammengekommen, wo meine Karriere nicht auf dem absoluten Höhepunkt war."

In ihrer neuesten Podcastfolge sprach die Mutter zweier Kinder nun über ihre frühere berufliche Laufbahn und wehrte sich gegen abfällige Bemerkungen über den Job, den sie vor ihrem Leben in der Öffentlichkeit ausgeübt hat.

Amira Pocher über berufliche Zeit vor öffentlicher Karriere

Seitdem Amira ihren ersten TV-Auftritt in der RTL-Show "Pocher vs. Wendler" hatte, treten sie und Oliver oft gemeinsam in unterschiedlichen Produktionen auf. Pocher ist sich sicher, selbst, wenn die beiden nicht mehr zusammen sein sollten, würde Amira ihren Weg gehen und auch noch Shows moderieren, weil sie es eben könne. Vor ihrer eigenen Karriere als TV-Star, Influencerin und Unternehmerin – die 28-Jährige hat eine eigene Modelinie –, war sie unter anderem als Make-Up-Artist tätig, wie sie angab. Doch dies war nicht der einzige Job, erklärte sie weiter im Podcast.

Als es schließlich im Gespräch mit Oliver Pocher um die öffentlichen Trennungen von Jimi Blue Ochsenknecht und Yeliz Koc sowie Eva Benetatou und Chris Broy ging, fragte Amira zunächst:

"Was würden die denn machen, wenn die kein Social Media mehr machen? Die haben keinen Bock mehr, normal arbeiten zu gehen, wenn die wissen, ich kriege mit einer Story mehr, als ich im Monat verdient habe. Vielleicht muss ich auch wieder normal arbeiten gehen."

Oliver Pocher erwiderte daraufhin: "Was willst du dann machen?" Ihre Antwort folgte prompt: "Was soll das denn heißen? Ich finde es auch immer so geil, wenn Leute versuchen, mich zu verletzen und dann schreiben: 'Sie ist ja auch nur eine Schminktante gewesen oder Visagistin.' Und: 'Was hat die denn geleistet?' Erstens heißt das Make-Up-Artist", so Amira Pocher.

Zudem stellte sie klar: "Ich habe auch 13 andere Berufe ausgeübt, ich habe nicht nur geschminkt, ich habe auch andere Sachen gemacht. Schminken war auch nur ganz kurz und das habe ich just for fun einfach gemacht. Das war gar nicht mein eigentlicher Beruf. Aber so geil, die Leute denken, sie verletzen mich damit. Warum sollte ich mich dafür schämen? Dafür, dass ich einen normalen Beruf hatte? Ganz im Gegenteil kann ich stolz sein, dass ich daraus was gemacht habe." Darüber hinaus meinte sie:

"Aber die Leute denken dann immer, das ist eine Beleidigung: 'Ey guck mal, die war auch mal das und das.' Ja, so what, du bist es ja immer noch, ich bin es nicht mehr."

Dies solle nicht arrogant klingen, wie Pocher anmerkte, vielmehr wolle sie damit sagen, dass es doch nicht schlecht sei, wenn man sich eben weiterentwickelt, einfach etwas anderes für sich entdeckt habe.

(iger)

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