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Helene Fischer interessiert auch die Polizei. Bild: Getty Images/iStockphoto/imago images / Schüler/watson-montage

Bericht: Beamte nutzten Polizei-System, um Infos über Helene Fischer zu erfragen

Auch wenn Helene Fischer gerade eine kleine mediale Pause einlegt: Sie ist immer noch die Schlagerqueen in Deutschland. Wie sehr sie in den Köpfen der Menschen steckt, zeigt auch eine Meldung aus Hessen. Und dabei geht es ausgerechnet um die Polizei.

Denn dort hat die Polizei nun Zufallskontrollen eingeführt, bei denen überprüft wird, ob Polizisten die Personalabfrage im Polizeisystem für persönliche Interessen missbrauchen.

Zunächst die gute Nachricht: Laut der "Frankfurter Rundschau" ist die Zahl der Fälle, bei denen ein Verdacht auf Missbrauch besteht, gesunken.

Und nun die spannende Nachricht für Schlagerfans: Bei den Zufallskontrollen sei auch aufgefallen, dass in einer Nacht Beamte Informationen zu Helene Fischer abfragten.

Helene Fischer spielte in Frankfurt: 83 Abfragen

"Wir hatten einmal einen Event – Helene Fischer in Frankfurt. Da ist Helene Fischer 83 Mal in der Nacht abgefragt worden", sagte Landespolizeipräsident Udo Münch der "Frankfurter Rundschau": "Es ist wohl relativ unwahrscheinlich, dass Frau Fischer dort 83 Mal kontrolliert worden ist."

Da waren einige Beamte wohl neugierig. Über das Polizeisystem, genannt "Polas", lassen sich brisante Details über eine Person herausfinden. Etwa ob gegen die Person ein Haftbefehl vorliegt.

Der ernste Hintergrund der Zufallskontrollen

Die Einführung der Zufallskontrollen bei den täglich zwischen 40.000 und 45.000 erfolgten Abfragen hat einen ernsten Hintergrund. Die Anwältin Seda Basay-Yildiz hatte im vergangenen Jahr rechtsextreme Drohschreiben erhalten. Die Behörden fanden daraufhin heraus, dass die Daten der Anwältin an einem Computer im 1. Polizeirevier Frankfurt abgefragt worden waren. Die Polizei deckte dann auch eine mutmaßliche rechtsextreme Chatgruppe innerhalb der Frankfurter Polizei auf, fünf Beamte wurden suspendiert.

Zufallskontrollen sollen nun dem Missbrauch vorbeugen. Nun erscheine bei jedem 200. Abruf eine Maske auf dem Bildschirm, in die der Beamte den Grund für seine Abfrage eintragen muss. Sei die Antwort nicht plausibel, gingen Datenschutzbeauftragte der Polizeibehörden dem Fall auf den Grund, berichtet die "Frankfurter Rundschau".

Welchen Grund die Beamten bei der Abfrage der Infos zu Helene Fischer eintrugen – das ist nicht bekannt.

(ll)

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