ARCHIV - 06.10.2019, USA, Austin: Billie Eilish, S

Billie Eilish hat sich nun gerichtlich gegen einen Stalker zur Wehr gesetzt. Bild: dpa / Jack Plunkett

Kontaktverbot verhängt: Billie Eilish wehrt sich gegen Stalker

Mit ihrem Debüt-Album "When We All Fall Asleep, Where Do We Go?" gelang Billie Eilish 2019 ein kometenhafter Aufstieg und die Fans warten bereits aufgeregt auf ihre neue Platte. Doch ihr massiver Ruhm hat für die Sängerin auch klare Schattenseiten. Tatsächlich sah sich die 19-Jährige nun gezwungen, ein Gericht einzuschalten, weil ihr angeblich jemand das Leben zur Hölle macht.

Wie "New York Daily News" und "TMZ" übereinstimmend in Berufung auf Gerichtsdokumente berichten, erwirkte Billie Eilish ein Kontaktverbot gegen einen 23-Jährigen mutmaßlichen Stalker. Dieser soll sie mit Nachrichten bedroht und in der Nähe ihres Elternhauses kampiert haben.

Billie Eilish ruft Gericht an

Wie es heißt, hält sich der Mann seit Längerem in der Wohngegend von Billie Eilish in Los Angeles auf und beobachtet beispielsweise, wann die Sängerin das Haus verlässt und wieder zurückkehrt.

Wann immer es bislang zum Augenkontakt zwischen ihnen kam, machte er irgendwelche bedrohlichen Gesten, darunter eine Handbewegung, die das Aufschlitzen der Kehle andeutet.

Darüber hinaus erhielt die "Bad guy"-Interpretin laut den Berichten auch beunruhigende Briefe von dem Stalker. In diesen droht er ihr explizit mit dem Tod. Billie Eilish fürchtet daher nun um ihre persönliche Sicherheit.

Bei dem Kontaktverbot handelt es sich um eine einstweilige Verfügung. Eine weitere Anhörung zu dem Fall ist für Anfang März angesetzt.

(ju)

ARD schneidet Szenen mit Jan Josef Liefers aus "Tatort" – nun reagiert der WDR

Am Sonntag zeigte die ARD eine neue "Tatort"-Episode aus Münster. Wie immer mit von der Partie war auch Jan Josef Liefers als Gerichtsmediziner Prof. Boerne. Dass die ARD so kurz nach dem Eklat um die Aktion #allesdichtmachen, an der auch Jan Josef Liefers beteiligt war, ausgerechnet einen "Tatort" mit ihm zeigt, war vielleicht nicht die cleverste Idee. Auf Twitter häuften sich zumindest die Kommentare derer, die Filme mit Liefers nicht weiter unterstützen wollen.

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