Oliver und Amira Pocher besprechen jede Woche aktuelle Themen und das, was sie bewegte.
Oliver und Amira Pocher besprechen jede Woche aktuelle Themen und das, was sie bewegte.Bild: imago images/Future Image

Amira Pocher mit Ansage an Mann Oliver: "Mach eine Woche meine Arbeit"

10.07.2021, 11:07

Immer mal wieder verteilen Amira und Oliver Pocher gegenseitig ihre Spitzen und scheuen auch nicht davor zurück, offen zu sagen, was sie denken. In der Vergangenheit lieferten sie sich bereits den einen oder anderen Schlagabtausch. Der Comedian stellte dazu in einer Podcastfolge fest, dass sich die Zuhörer auch besser unterhalten fühlten, wenn sich die beiden eben ein bisschen anzicken und auch mal unterschiedlicher Meinungen seien.

In der neuesten Folge war es mal wieder so weit. Das Paar hatte sich vor der Aufzeichnung ein paar Tage nicht gesehen, "weil der feine Herr auf Ibiza arbeiten war", so Amira. Doch dass er erschöpft von der Reise auf der Sonneninsel war, wollte die 28-Jährige so nicht stehen lassen.

Amira Pocher plädiert für mehr Anerkennung

"Ich war noch mehr arbeiten, aber das kann ich gleich erzählen", sagte der Comedian dazu. Amira polterte: "Ich hatte einen Termin in Düsseldorf, kam zu Hause an und das erste, was mein Bruder zu mir sagt: 'Dein Mann schläft.' Und ich so: 'Ach der Arme, der muss ja fix und fertig hier von Ibiza sein.' Du siehst aus, als hättest du drei Tage durchgemacht. Dann frag ich dich, warum bist du denn so müde? 'Ja, ich musste um halb acht aufstehen.' Ich habe gedacht, ich scheuer dir gleich den Reis um die Ohren! Also wirklich, die Aussage allein, hörst du dich denn noch? Wer hat eigentlich Mitleid mit mir?"

Amira fragte ihn, ob er vielleicht auch einen Sonnenbrand vom Bootfahren hätte. Süffisant meinte Pocher dazu: "Die Sonne fügt dir so dermaßen die Energie aus dem Körper. Ja, es ist anstrengend gewesen." Die Mutter zweier Söhne entgegnete ironisch: "Boah, das fasse ich nicht. Furchtbar, ich möchte nicht mit dir tauschen." Dann schlug sie ernste Töne an:

"Oh Gott, mach eine Woche meine Arbeit, dann würde ich wirklich gerne wissen, wie du aussiehst. Ihr Väter habt das gar nicht in euch. Ich erwarte ein bisschen Respekt."

Der 43-Jährige sah das Ganze so: "Ja, ich weiß, es ist alles schlimm. Ihr seid die Arbeitsmenschen. Du machst die ganze Zeit scheiß Sprüche über mich. Ich habe nichts ansatzweise in deine Richtung gesagt." Amira schloss den Punkt damit ab, dass er nichts erwähnt habe, was auf Anerkennung für ihren Einsatz schließen lasse.

Denn auch ihre Woche "war schön anstrengend". Sie hatte nämlich in der Zeit, in der er nicht da war, Besuch von einer Freundin aus Österreich, die mit ihren beiden Kindern anreiste. "Das sind sehr tolle Kinder, aber es ist die ganze Zeit ein gewisser Lärmpegel", so die 28-Jährige.

Oliver Pocher macht sich über Kindererziehung Gedanken

Der Komiker drehte in dieser Zeit mit Otto Waalkes und war neben eines Werbespot-Drehs auf Ibiza zudem in Österreich, um das Formel-1-Treiben aus nächster Nähe zu beobachten. Seine Kids hatten übrigens keine Lust darauf, mit in Amiras Heimat zu kommen. Stattdessen nahm er Mola Adebisi mit. "Dem hat man einen Traum erfüllt, er fand es natürlich wie jeder andere auch sensationell", sagte Pocher. Im Zuge dessen machte er sich auch Gedanken über seine Kids, denn er meinte:

"Da habe ich auch so ein bisschen die Befürchtung bei meinen oder überhaupt bei unseren Kindern, dass sie es irgendwann noch wertschätzen, wenn man denen irgendwas besonderes bietet, das für uns nicht möglich war."

Amira stellte dazu fest: "Ich werde jeden Tag daran arbeiten und alles dafür tun, dass unsere Söhne alles zu schätzen wissen. Das ist eines meiner größten Ziele, dass sie Dinge wertschätzen, die man zur Verfügung hat." In diesem Punkt waren sich die Pochers zum Schluss wieder einig. Denn beide möchten für ihre Kids, dass sie trotz der finanziellen Mittel normal aufwachsen.

(iger)

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