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Eine Gruppe junger Detektive bekommt es in "Die Bande aus der Baker Street" mit gruseligen Vorfällen zu tun. Bild: Netflix

"Die Bande aus der Baker Street": Star hatte gruseliges Set-Erlebnis – "Bin durchgedreht"

"Die Bande aus der Baker Street" erschien am 26. März neu bei Netflix und hat bereits den ersten Platz der täglich aktualisierten Charts des Streaming-Diensts erklommen. Die Serie interpretiert einen Literaturklassiker neu, denn hier ist der berühmte Detektiv Sherlock Holmes nur ein Schatten seiner selbst und muss eine Bande Jugendlicher für sich arbeiten lassen.

Die Ermittler durchlaufen dabei gruselige Abenteuer und der eine oder andere Horror-Moment bleibt keineswegs aus. Im Radio-Interview mit "Spin 1038" berichteten die Darsteller McKell David und Jojo Macari nun von ihren Grusel-Highlights am Set.

Netflix-Stars offenbaren schockierenden Moment

Im Interview mit den Schauspielern (David verkörpert in der Serie Spike, Macari spielt Billy) kam die starke Horror-Komponente der Serie zur Sprache, schließlich bekommen es die jungen Detektive mit so einigen übernatürlichen Fällen zu tun.

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In "Die Bande aus der Baker Street" werden Gesichter gewechselt. Bild: Netflix

McKell David erwähnt zunächst das gelungene Make-up in der Serie, welches enorm zum Grusel-Faktor beitrage. Als Beispiel verweist der 23-Jährige auf die vierte Episode mit dem Titel "Nadel und Messer", in der es um einen Mörder geht, der seinen Opfern das Gesicht abnimmt und die Gesichter schließlich auch wechselt. Der Star bekundet im Hinblick darauf:

"Ich habe die Prothesen gesehen und es war furchteinflößend."

Weiter enthüllt David dann noch: "Wir haben an einigen verdächtigen Drehorten gefilmt, wo eine Menge seltsames Zeug passiert ist". Konkret wird er an der Stelle leider nicht, allerdings sind die Drehorte von "Die Bande aus der Baker Street" immerhin bekannt. Als Kulisse für die britische Produktion diente laut "Cheshire Live" etwa die Abbey Square in Chester, das National Waterways Museum in Ellesmere Port, ein denkmalgeschützes Herrenhaus in Nantwich oder auch Teile der Stadt Liverpool.

Jojo Macari kann seinem Kollegen übrigens nur zustimmen. Auch er findet Folge vier am heftigsten. "Ich bin durchgedreht", gibt er sogar ganz offen zu.

Schließlich ergänzt er noch, dass der Horror in der Serie keineswegs reiner Selbstzweck, sondern immer durch den Verlauf der Geschichte gerechtfertigt sei. "Da ist nichts Unnötiges", stellt er fest. Sein ganz spezieller Grusel-Favorit in der Show ist der "Jigsaw man", der aus 16 Menschen zusammengenäht wurde. Bei dieser besonderen Schöpfung war angeblich nicht einmal CGI, also keine Computeranimation, im Spiel, vielmehr bestehe sie aus realen Prothesen.

(ju)

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