Marcus und Ginny kommen sich bereits in der ersten Folge von "Ginny & Georgia" näher.
Marcus und Ginny kommen sich bereits in der ersten Folge von "Ginny & Georgia" näher.
Bild: Netflix

"Ginny & Georgia": Fahrlässiger Logikfehler in Netflix-Serie entlarvt

05.03.2021, 14:52

"Ginny und Georgia" ist neben "Sie weiß von dir" vermutlich die Netflix-Serie der Stunde. Im Zentrum der Geschichte steht die Teenagerin Ginny, die im Verlauf der Geschichte ihre ersten sexuellen Erfahrungen macht und des Öfteren auch mit ihrer 30-jährigen Mutter aneinandergerät, während die kleine Familie (Ginny hat einen Bruder namens Austin) versucht, in Neuengland Fuß zu fassen.

Eine wichtige Rolle in "Ginny & Georgia" spielt daneben Ginnys Schwarm Marcus, mit dem die 15-Jährige sogar bereits in der ersten Episode Sex hat. Im Zusammenhang mit diesem Charakter ist den Serien-Machern allerdings ein Fehler unterlaufen, der nun die Fans in sozialen Netzwerken belustigt.

"Ginny & Georgia": Marcus' Wunder-Handy

Ginny und Marcus halten ihre Beziehung in der Serie geheim. Weder Georgia noch Ginnys Kumpel Max oder Marcus' Zwillingsschwester Maxine wissen davon. Umso heikler wird die Angelegenheit, als Marcus sein Handy verliert. Dieses ist nämlich voll mit Textnachrichten von Ginny und sollte daher besser nicht in die falschen Hände gelangen.

Zu seinem Glück findet er das Gerät Tage später allerdings wieder. Das Verwirrende daran: Der Akku scheint noch gar nicht leer zu sein und so liest Marcus erst einmal seine Nachrichten. Wirklich Sinn ergibt das nicht und so bewundern einige Zuschauer nun die Superkräfte des Smartphones. Eine Userin schreibt zum Beispiel auf Twitter:

"Standing Ovations für die Batterieleistung von Marcus' Handy. Das Ding wird wohl angetrieben vom Energizer Bunny."

Auch anderen ist die amüsante Unstimmigkeit aufgefallen. So lautet eine weitere Bemerkung: "Schaue gerade 'Ginny & Georgia' bei Netflix und es ist schwer zu glauben, dass der Akku von Marcus' Handy so lange durchhält. Meiner schafft nur einen halben Tag!"

Pannen-Tradition in Netflix-Serien

Immerhin ist das ein Fehler, über den sich einigermaßen gut hinwegschauen lässt. Zum Vergleich: Bei "Lupin" entlarvten die Fans innerhalb kürzester Zeit eine ganze Reihe an Patzern, die die Serie aus Sicht des einen oder anderen sogar als Ganzes etwas unglaubwürdig machen.

Bemängelt wird hier etwa die Tatsache, dass die Hauptfigur zwar mit Unterhaltszahlungen in Rückstand ist, sich aber offenbar teures Equipment für kriminelle Coups leisten kann. Zudem sind in einer Rückblende in die 90er Jahre Turnschuhe einer Herstellermarke zu sehen, die damals noch gar nicht existierte.

Fans von "Ginny & Georgia" warten derweil schon darauf, dass der Streaming-Dienst eine zweite Staffel in Auftrag gibt. Offiziell ist das zwar noch nicht passiert, aber die Chancen auf eine Fortsetzung stehen gut. Immerhin erklomm die Serie bereits in mehreren Ländern den ersten Platz der Netflix-Charts.

(ju)

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