"Germany's next Topmodel"-Gewinnerin Lou-Anne und ihrer Mutter Martina Gleissenebner-Teskey nahmen zusammen an der Casting-Show teil.
"Germany's next Topmodel"-Gewinnerin Lou-Anne und ihrer Mutter Martina Gleissenebner-Teskey nahmen zusammen an der Casting-Show teil.Bild: picture alliance / Geisler-Fotopress

"GNTM"-Finalistin Martina mit fiesem Scherz gegen eigene Tochter

30.06.2022, 12:10

Als erstes Mutter-Tochter-Gespann überhaupt gingen Lou-Anne und Martina Gleissenebner-Teskey bei "Germany's next Topmodel" an den Start. Gemeinsam stellten sie sich in 17 Folgen den anspruchsvollen Aufgaben von Heidi Klum. Am Ende der Castingshow standen die beiden Österreicherinnen, ebenfalls gemeinsam, im großen Finale in Köln. Die jeweiligen Hoch- und Tiefpunkte in der 17. Staffel "GNTM" durchlebten Lou-Anne und Martina zusammen. Nach so vielen geteilten Momenten hat "Promiflash" bei dem Duo nachgefragt, ob die Siegerin ihr Preisgeld mit ihrer Mutter geteilt hat.

Geteilte Zeit, geteilter Gewinn?

Die eine verließ die Show als Drittplatzierte, die andere ging sogar als Gewinnerin vom Catwalk. Für Lou-Anne und Martina Gleissenebner-Teskey war "Germany's next Topmodel" ein Erfolg auf ganzer Linie. Doch bloß die 19-Jährige "GNTM"-Siegerin ging mit dem stolzen Preisgeld von 100.000 Euro nach Hause. Auf die Frage angesprochen, ob das Nachwuchsmodel den Gewinn mit ihrer Mutter teilt, witzelt die 51-Jährige:

"Wir sind noch am Verhandeln, weil ich gesagt habe: Ohne mich wäre sie wahrscheinlich nicht so weit gekommen. Vielleicht auch gar nicht reingekommen."

Ein kleiner Scherz, über den hoffentlich auch Tochter Lou-Anne lachen kann.

Doch auch wenn die gebürtige Klosterneuburgerin das Preisgeld nicht teilt, gibt es für sie Grund zur Freude. Das Best-Ager-Model erzählt: "Sie hat mir zum Geburtstag schon einen Gutschein geschenkt für eine Reiseinsofern habe ich schon was bekommen."

Doch wie Lou-Anne selbst verrät, ist der eigentliche Gewinn noch unberührt. Für den Urlaub mit Mutter Martina ging nämlich die Gage eines Modeljobs drauf, "aber so direkt von den 100.000 noch nichts".

(ckh)

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