Barbara Schöneberger ist im TV immer für lockere Sprüche und hin und wieder auch für Überraschungen gut. In der "NDR Talk Show" beispielsweise trank sie am Freitag zusammen mit ihrem RTL-Kollegen Günther Jauch auf Brüderschaft. "Ich kam nie auf die Idee, Sie zu duzen. Jetzt ist mir aufgefallen, dass es in Ihrem Umfeld wirklich sehr wenig Leute gibt, die Sie duzen", leitete die Moderatorin zum Thema über – und kurz darauf hieß es von Jauch auch schon: "Barbara, ja, ich will."
In der neuesten Ausgabe der Sendung "Shopping Queen" hingegen war die 49-Jährige zwar nicht persönlich am Start, wurde jedoch an einer Stelle von Guido Maria Kretschmer erwähnt. Der plauderte beiläufig ein pikantes Geheimnis aus.
In der Styling-Doku auf Vox treten pro Woche fünf Frauen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen gegeneinander an, am Ende wird die Kandidatin mit dem besten Stil und dem besten Gespür für Mode von Guido Maria Kretschmer zur "Shopping Queen" gekrönt.
In der aktuellen Episode ist die 28-Jährige Franziska an der Reihe, ihr Shopping-Thema lautet "Körperbetont". Ungünstig nur, dass die Kandidatin mit enganliegender Kleidung eigentlich gar nichts anfangen kann. Nun muss sie ihre Komfortzone also verlassen.
Im ersten Laden fallen ein blaues und ein schwarzes figurbetontes Kleid ins Auge. "Sie kann es gut tragen", lobt Kretschmer. Er rät jedoch zusätzlich zu figurformender Wäsche, die nach seiner Auffassung absolut im Trend liegt. An der Stelle bringt der Modedesigner auf einmal Barbara Schöneberger ins Spiel. Er verrät:
Nun bleibt abzuwarten, ob Barbara Schöneberger dies bald bestätigt. Eine Gelegenheit dazu bietet beispielsweise ihr Podcast "Mit den Waffeln einer Frau", in dem sie Woche für Woche einen prominenten Gast begrüßt. Um private Anekdoten ist sie in den Gesprächen nie verlegen.
In einem Interview mit dem "Tagesspiegel" ging es derweil zuletzt um Kritik an ihrer Figur. Sie wiegt 70 Kilo bei einer Größe von 1,73 Metern. Ihre Kleidergröße liegt unter dem deutschen Durchschnitt, und doch muss sie sich immer wieder böse Kommentare anhören.
"Ich gehöre doch zu den 20 Prozent Dünnen im Lande", entgegnet sie jetzt darauf. Dazu ergänzt sie: "Nur, weil man nicht unterernährt ist, heißt das ja nicht, dass man vollbusig und dick ist." Ihr aktuelles Gewicht offenbarte sie kürzlich ganz offen, nachdem eine Firma mit einem Bild von ihr für Abnehmmittel geworben hatte. Ihre Fans warnte sie vor der Werbung. Bei der Gelegenheit witzelte sie: "Die 57-Kilo-Schallmauer habe ich mit 16 durchbrochen und nie wieder erreicht."