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"WWM": Günther Jauch rastet wegen Kandidatin aus

Achtung! Sperrfrist für alle Medien bis Mo., 17.04.2023, 23:20 Uhr!

Tatjana Maria Browatzki-Kircher aus Witten

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Günther Jauch hatte es mit seiner "WWM"-Kandidatin nicht leicht.Bild: RTL / Guido Engels
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Günther Jauch rastet wegen "WWM"-Kandidatin aus: "Sie machen alles falsch!"

19.04.2023, 14:31
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Nach zwei Oster-Specials ging Günther Jauch am Montag bei "Wer wird Millionär?" wieder zur Tagesordnung über. Doch die Sendung brachte ihn an seine Grenzen.

Mit Kandidat Moritz Kühn ging es auf dem Ratestuhl nach zweiwöchiger Pause weiter. Für 32.000 Euro wollte Jauch von dem Lehrer eigentlich nur wissen: "Die Baumarktkette Obi kam vor über 50 Jahren zu ihrem Namen, weil Franzosen...?" Doch der Moderator verplapperte sich, las stattdessen "Obi kam vor über 50 Jahren zu ihrem Maus" vor. Jauch bemerkte seinen Fehler direkt. "Freudsche Fehlleistung", entschuldigte er sich.

Jauch in Sorge: "Hoffe, dass nicht danach gefragt wird"

Über seinen Fehler musste er vor allem selbst schmunzeln und kündigte an, es auch gleich zu erklären. Der Maus-Versprecher hatte nämlich einen Grund. "Ich wusste gar nicht, was da jetzt kommt. Aber ich hab vor 30 Jahren mal eine Veranstaltung für Obi moderiert und lernte den Inhaber von Obi kennen und das war ein Herr Maus und der fiel mir gleich ein." Ein wenig Panik kam in Jauch dann aber doch auf: "Ich hoffe, dass jetzt nicht entsprechend danach gefragt wird."

Mit der Frage konnte der Lehrer wenig anfangen, zog seinen zweiten Joker. Mit Hilfe aus dem Publikum entschied er sich für Antwort C, "weil sie kein 'h' aussprechen können".

Achtung! Sperrfrist für alle Medien bis Mo., 03.04.2023., 23:20 Uhr!

Moritz Kühn aus Pforzheim

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Moritz Kühn erspielte bei "WWM" 64.000 Euro.Bild: RTL / Stefan Gregorowius

Glück für Jauch: Um Herrn Maus ging es in der Frage also nicht. Nur in der Erklärung, die der Moderator anschließend auf seinem Monitor angezeigt bekam, spielte Herr Maus tatsächlich eine Rolle. Er habe die Namensrechte damals mit seinem Geschäftspartner französischen Geschäftsleuten abgekauft, erläuterte der Moderator. Für Kühn ging es mit 64.000 Euro nach Hause.

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Kandidatin bringt Jauch zur Verzweiflung

Nach ihm schaffte es Tatjana Browatzcki-Kircher aus Witten auf den Ratestuhl – und die Lehrerin brachte Jauch im Verlauf des Abends an seine Grenzen. "Ich gucke ja kein Fernsehen zu Hause", ließ sie den Moderator direkt zu Beginn wissen. Gänzlich unbekannt war ihr "WWM" aber nicht, auch wenn Jauch während der Sendung anderes vermutete.

Denn Browatzcki-Kircher saß bereits vor rund einem Jahr im "WWM"-Publikum. Damals saß ihr Sohn auf dem Ratestuhl, erspielte 16.000 Euro. Damals habe sie ihn gebeten, sie als Telefonjoker einzusetzen, doch er habe sich geweigert – mit der Begründung, sie wisse nichts.

Nun saß sie selbst bei Jauch und versuchte ihr Wissen tatsächlich kleinzureden. Direkt zu Beginn ließ sie den Moderator wissen, wie schwierig die Fragen doch seien und stapelte tief. Ihr Ziel: die 500-Euro-Hürde. Dass sie es gar bis zu 16.000 Euro schafft, glaubte sie absolut nicht. Sie wurde jedoch eines Besseren belehrt. Bei der 32.000-Euro-Frage hatte sie sogar noch zwei Joker zur Verfügung, die dann auch beide zum Einsatz kommen sollten.

Achtung! Sperrfrist für alle Medien bis Mo., 17.04.2023, 23:20 Uhr!

Tatjana Maria Browatzki-Kircher aus Witten

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Tatjana Browatzcki-Kircher brachte Jauch an seine Grenzen.Bild: RTL / Guido Engels

Nachdem ihr zunächst der Zusatzjoker eine mögliche Antwort auf die Frage "In welcher Kategorie findet man die zum Zeitpunkt er Verleihung jüngste Person, die je mit einem Nobelpreis geehrt wurde?", lieferte, wollte sie diese noch von ihrem Telefonjoker absichern lassen. Ihre Idee: Die bereits gegebene Antwort mit dem Joker diskutieren – so weit das in 30 Sekunden möglich ist.

Der Zuatzjoker hatte auf Antwort D, "Frieden", getippt und vermutete, dass es Malala war, die als jüngste Person mit dem Nobelpreis geehrt wurde.

Günther Jauch herrscht "WWM"-Kandidatin an

Jauch kündigte dem Telefonjoker bereits die vorher besprochene Vorgehensweise an – doch Browatzcki-Kircher versagte. Jauch drängte die Kandidatin sogar noch während des Telefonats, doch endlich die bereits genannte Antwort zu sagen und diese somit absichern zu lassen, doch Browatzcki-Kircher erinnerte sich einfach nicht mehr an den Namen. Statt weiter nachzudenken, beendete sie das Gespräch mit ihrem Joker abrupt.

Jauch konnte danach nicht mehr an sich halten. Er sprang auf, warf die Hände über den Kopf und schaute seine Kandidatin fassungslos an. "Sie haben die Sendung noch nie gesehen!", rief er aufgebracht. "Sie machen alles falsch!", herrschte er die Kandidatin an.

Browatzcki-Kircher nahm es locker. Immerhin hätten sowohl die Dame aus dem Publikum als auch ihre Bekannte am Telefon auf "Frieden", getippt. Die Antwort war korrekt, auch wenn die Herleitungen der beiden Joker dazu unterschiedlich waren. Bei der 64.000-Euro-Frage machte die Kandidatin dann aber Schluss. Für Jauchs Nerven wohl die beste Entscheidung.

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