GNTM

Die "GNTM"-Kandidatinnen haben in der Show die Chance, ihre Model-Karriere richtig voranzutreiben. Bild: ProSieben / Richard Hübner

"GNTM": So viel können Heidi Klums Kandidatinnen schon während der Show verdienen

Für viele junge Frauen mit dem Berufswunsch Model ist die Teilnahme an Heidi Klums Castingshow "Germany's Next Topmodel" noch immer ein großer Traum. Und tatsächlich: Mit etwas Glück kann man durch die ProSieben-Sendung wichtige Kontakte zu großen Kunden knüpfen, seine Influencer-Karriere so richtig vorantreiben – und vor allem die ersten Jobs ergattern.

In diesem Jahr gab es wieder etliche Chancen für Heidis Kandidatinnen, ihr Portfolio aufzupolieren. Unter anderem konnte sich Ashley über den in fast jeder "GNTM"-Staffel obligatorischen Opel-Job freuen, Soulin stand unter anderem für eine Jeansmarke vor der Kamera und Romina konnte sich bei einer wichtigen Dyson-Kampagne durchsetzen.

Aber was haben die angehenden Models eigentlich von ihren Jobs? Der Youtuber Ramon Wagner gab nun in seinem neuen Video auf seinem Kanal "Die It-Girl-Agenten" Aufschluss darüber, ob und wie viel Geld die "GNTM"-Teilnehmerinnen damit verdienen – und hatte dazu Überraschendes zu erzählen.

Das verdienen "GNTM"-Kandidatinnen durch ihre Jobs

Ramon Wagner spricht mit allen von Heidis "Mädchen" nachdem sie aus der Show ausgeschieden sind. Dadurch konnte er nun aus erster Hand verraten, dass die Kandidatinnen durch ihre bloße Teilnahme an der Castingshow zwar kein Geld verdienen, dafür sorgt die TV-Produktion aber auch über mehrere Wochen für Kost und Logis. Nicht zu vergessen, dass der Auftritt bei "GNTM" ein wichtiges Sprungbrett für die Zukunft ist.

Für die verschiedenen Jobs, die es in der Show gibt, erhalten die Teilnehmerinnen dann aber in der Tat Geld. Dabei sei jedoch zu unterscheiden, um was für ein Engagement es sich handelt. Für eine Fotostrecke in einem Magazin bekommt man laut Wagner sehr viel weniger Lohn als für den Dreh eines Werbespots – klar, denn beim Spot ist ein sehr viel größeres Budget eingeplant.

"Die werden so bezahlt wie in der Normalität, vielleicht sogar ein bisschen besser, weil es an diese TV-Show gekoppelt ist", stellte Ramon schließlich fest. Vor allem der begehrte Automarken-Job bringe viel ein. Schließlich nennt der Youtuber Zahlen:

"Es kann wirklich zwischen 40.000 bis 90.000 Euro sein, diese Spannweite ist realistisch."

Über die anderen Möglichkeiten, die den Kandidatinnen im ProSieben-Format geboten werden, sprach Ramon noch genauer: "Wenn du einen Magazin-Job hast, dann ist das natürlich gut, aber dann gibt es nicht so viel Geld. Wenn du einen Job an der Fashion Week hast, gibt es auch nicht so super viel Geld. Das sind wirklich eher kleine Beträge, das ist aber auch normal."

"Wenn man keinen Job hat, dann gibt's kein Geld."

Die Summen, die unter anderem Romina und Soulin bekommen haben, klingen erstmal nach einer Menge, doch die genannten Zahlen verstehen sich natürlich als brutto, wie Wagner weiter erklärte: "Ihr dürft niemals vergessen, dass da noch die Steuer abgeht, und da geht auch eine Provision an das Management ab, das sind bei solchen Shows meistens 20 bis 30 Prozent, je nachdem wie es ausgehandelt ist. Und das Geld, das übrig bleibt, geht an das Model."

Das seien dann noch immer große Summen, "aber eben nicht mehr 90.000 Euro". Für alle, die in der Show leer ausgehen, bedeutet das im Umkehrschluss aber auch: "Wenn man keinen Job hat, dann gibt's kein Geld."

Zusätzlich bekommt auch die Gewinnerin der Staffel immer ein Preisgeld. In Staffel 16 sind es 100.000 Euro – meistens entscheidet sich Heidi natürlich für die vielversprechendste Kandidatin. Und die sollte während der Staffel schon den einen oder anderen Job bekommen haben. Das Preisgeld kommt nach Abzügen zur Job-Gage also noch dazu.

Laut dem "It-Girl-Agenten" haben die ersten drei Plätze zudem ein monatliches Einkommen durch die Modelagentur "ONEeins Fab" bekommen. In diesem Jahr gibt es allerdings kein Engagement mit dem Management von Heidis Vater Günther Klum. Ob die drei Finalistinnen nun dennoch erstmal eine finanzielle Starthilfe nach den Dreharbeiten bekommen, sei unbekannt.

(cfl)

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