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Meghan in ihrem ABC-Interview, das bereits vergangenen Sommer aufgezeichnet wurde. Bild: Screenshot ABC

Meghan gibt erstes TV-Interview nach "Megxit" und spricht über neuen Job

Gute drei Wochen liegt der Rückzug von Prinz Harry und Herzogin Meghan aus dem britischen Königshaus nun zurück. Mittlerweile soll sich das Sussex-Couple mit Sohn Archie in Los Angeles eingerichtet haben – in der Metropole lebt auch Meghans Mutter Doria Ragland.

Da das Paar mit dem "Megxit" nun auch finanziell unabhängig werden soll (zuvor hatten sie unter anderem von Steuergeldern und dem Vermögen von Harrys Vater Prinz Charles gelebt), die beiden aber in einer schicken Mansion wohnen sollen, muss die einst royale Haushaltskasse nun anderweitig gefüllt werden.

Bereits im März war offiziell bestätigt worden, dass Ex-"Suits"-Schauspielerin Meghan im Vorjahr einen lukrativen Synchron-Deal mit Disney abgeschlossen hatte. Für die "Elephant"-Produktion des Streaming-Anbieters Disney+, der seit Anfang April verfügbar ist, hatte sie die Sprecherrolle übernommen.

Meghans Interview war aufgezeichnet

Die Tier-Doku sollte Meghan auch entsprechend bewerben. Am Wochenende hatte die ABC-Show "Good Morning America" ein exklusives Interview mit der Herzogin angekündigt. Tatsächlich hatte der US-Sender dieses aber überverkauft, denn wenig später stellte sich heraus, dass Meghan keineswegs in der Live-Show zu Gast sein oder gar den "Megxit" kommentieren würde. Denn das Promo-Interview für "Elephant" war bereits im vergangenen Sommer von Disney aufgezeichnet worden. Und zu diesem Zeitpunkt war der royale Rückzug (zumindest offiziell) noch in weiter Ferne.

So entpuppte sich das erste TV-Gespräch mit Meghan nach Ende ihrer Senior-Royal-Laufbahn dann auch als eher belangloses Werbevideo. In dem Interview erklärte sie, sehr dankbar zu sein, dazu beitragen zu können, die Geschichte der Elefanten zum Leben zu erwecken. Und weiter:

"Ich hatte das Glück, bereits in der freien Wildbahn auf Elefanten zu treffen. Wenn du Zeit mit ihnen oder anderen Wildtieren verbringst, wird dir bewusst, dass wir alle eine Rolle im Artenschutz und der Sicherheit der Tiere spielen."

Weitere private Details? Fehlanzeige. Wie mehrere US-Magazine berichten, dürfte Meghan für ihr erstes Interview, in dem sie dann doch etwas persönlicher werden sollte, eine Millionensumme winken. Doch dies scheint aktuell unwahrscheinlich. Denn Harry und Meghan hatten gerade erst bekannt gegeben, keinerlei Anfragen mehr von britischen Boulevardmedien beantworten zu wollen.

(ab)

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