Lola Weippert ist nervös vor dem Absprung.
Lola Weippert ist nervös vor dem Absprung.Bild: screenshot / instagram

Lola Weippert bereut Zusage für RTL-Show: "Feuchte Hände"

09.05.2022, 14:09

Dass Moderatorin Lola Weippert abenteuerlustig ist, stellt wohl kaum jemand in Frage. Regelmäßig nimmt sie ihre 463.000 Follower auf Instagram bei ihren Reisen und Trips mit. Ob diese mit ihrer Schwester Charlotte im Krankenhaus in Südafrika enden oder zuletzt auf dem legendären Coachella Festival in Kalifornien, ihre Fans hält sie stets auf dem Laufenden. Ihr neuestes Unterfangen sorgte bei der Moderatorin aber schon im Vorfeld für zittrige Knie.

Nächster Stopp: Sprunghalle

Denn die 26-Jährige wird beim großen TV-Turmspringen von RTL neben weiteren Promis an den Start gehen. Auch hier mit dabei: Schwester Charlotte. Worauf die beiden sich da eingelassen haben, wurde Weippert erst am Abend vor der allerersten Trainingseinheit so richtig klar. In ihrer Instagram-Story teilte die "Temptation Island"-Gastgeberin nämlich mit ihrer Community ein paar ihrer Gedanken dazu.

"Lotti und ich sind ohne Fernsehen groß geworden, das heißt, wir kennen die ganzen Sendungen nicht", so die Moderatorin. Und weiter: "Ich sage aber immer hochmotiviert zu allem zu, weil ich ja grundsätzlich wahnsinnig gerne viel erlebe." Am Vorabend des großen Trainingsauftaktes war es dann so weit und die Geschwister schauten sich gemeinsam alte Turmspring-Aufnahmen an. Im Anschluss daran meinte sie:

"Wir [...] haben beide instant bereut, zugesagt zu haben."

Vom Zugucken allein bekamen die Weipperts "feuchte Hände", erzählte die angehende Turmspringerin lachend. Der Grund: Alle anderen Teilnehmer würden schon seit Wochen fleißig trainieren. Aus zeitlichen Gründen sei es ihr aber bisher noch nicht möglich gewesen, das Training zu starten. Es gilt einen Einzel- und Teamsprung zu meistern. "Das wird witzig", stellte die 26-Jährige sichtlich gestresst fest.

Dreifach-Salto vom Zehn-Meter-Brett

Dann wurde es ernst, denn die Schwestern besichtigten die Sprunghalle. Sichtlich demütig verkündete die Wahl-Berlinerin, dass sie schon fast dreimal durch das Element Wasser ums Leben gekommen sei. Schwester Lotti verschlug es hingegen ganz die Sprache: "Ich kommentier das nicht", kam da nur von der Seite.

Die einzige Person im Schwimmbad, die den beiden noch gut zureden konnte, war Trainer Christoph. Laut ihm wird das Schwestern-Duo "locker" den Sprungturm bezwingen. Ob der Coach da recht behält, wird am 3. Juni zu sehen sein. Da wird nämlich ab 20.15 Uhr live aus der Berliner Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark das RTL-Event übertragen.

(ckh)

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