Unterhaltung
Bild

Ein kleiner Mann, ein großes Ziel: Frieden im Görlitzer Park in Berlin. youtube-screenshot

"Late Night Berlin": So mischt Klaas "Deutschlands gefährlichsten Park" auf

In der Prosieben-Sendung "Late Night Berlin" gibt Klaas Heufer-Umlauf immer wieder gerne den Retter und Rächer der armen kleinen Leute. Zuletzt rettete der Comedian etwa ein Tinder-Date oder rächte sich (für uns alle eigentlich) an windigen Telefonbetrügern.

Dealer und andere Kriminelle treiben hier ihr Unwesen und auch so mancher schwäbischer Bürgermeister war hier schon zu Gast, um sich ein Bild zu machen. Nun war also Klaas Heufer-Umlauf da, der die entspannten Anwohner des Kreuzberger Parks vor der angeblich hochgefährlichen Kriminalität im "Görli" schützen wollte.

"Late Night Berlin": Jetzt wird's gruslig

Klaas hatte sich fünf "Survival Hacks" ausgedacht, um die Berliner Passanten, die sich überhaupt nicht gefährdet fühlten, besser zu schützen. Dazu zählten Papp-Kampfhunde, Blumen-Dekorationen – und Julian F.M. Stoeckel.

Der frühere Dschungelcamp-Teilnehmer begleitete die Berliner Passanten dauerplappernd durch den Park. Stoeckel sei, wie Klaas sagt, "jemand, der wirklich Angst" macht.

Stoeckel begleitete eine Frau auf dem Rad durch den Park. Sie sollte sich bei ihm sicher fühlen, war aber offenbar irgendwann genervt – und fuhr einfach davon.

Bild

"Ich bringe Sie durch den Park", sagt Julian F.M. Stoeckel. Bild: screenshot

Am Ende suchte Klaas nach einem Fazit. "Also die Politik muss jetzt...", begann er, sagte dann: "Also wir haben gezeigt... was haben wir denn eigentlich gezeigt?" Der Moderator grinste schelmisch.

Am Ende stand so die Erkenntnis: Gaaaanz schön gefährlich in "Deutschlands gefährlichstem Park".

Hier kannst du dir das ganze Video anschauen:

abspielen

Nicht nur für Berliner unterhaltsam. Video: YouTube/Late Night Berlin

(pb)

Die Geschichte des Bundestages in 17 Daten

Ab jetzt AfD-Osten? So ein Quatsch!

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Zentralrat der Sinti und Roma entsetzt über Spruch von Barbara Schöneberger

In den vergangenen Monaten ist in der Welt und in Deutschland ein verschärftes Bewusstsein dafür entstanden, dass Sprache diskriminieren kann. Die Debatte drehte sich speziell auch um rassistische Namen und Begriffe, die im Alltag vorkommen.

In Berlin wurde die Umbenennung der U-Bahnhaltestelle "Mohrenstraße" beschlossen. Die Firma Knorr gab Ende August bekannt, seine "Zigeunersauce" in "Paprikasauce Ungarische Art" umzubenennen.

Der Zentralrat der Deutschen Sinti und Roma begrüßte die …

Artikel lesen
Link zum Artikel