In der jüngsten "Let's Dance"-Show legte Julia Beautx zusammen mit Zsolt Sándor Cseke einen fulminanten Start hin. Die beiden traten als erstes Paar auf und holten sich mit ihrem Charleston stolze 27 Punkte. Jorge González schwärmte: "Was für ein Opening, was für eine Energie. Julia, du warst dieser Rohdiamant. Heute sehe ich eine junge Frau mit einem Talent, mit einer tollen Entwicklung. Das war ein super, super Tanz."
Motsi Mabuse pflichtete bei: "Ihr habt viel Energie gezeigt, ihr seid ein tolles Team. Ihr wart die ganze Zeit on Point. Du hattest schöne, schnelle, kurze Schritte und dein Gesicht war wie ein Sonnenlicht." Joachim Llambi fügte hinzu: "Es war toll, weil du von Anfang bis Ende das Ding hier durchgezogen hast. Ihr wart schön synchron. Vielleicht dachte ich ganz zum Schluss, jetzt fällt sie noch mal um. Aber das war eine Kleinigkeit." Nun offenbarte Julia, was im Vorfeld ihre eigentliche Herausforderung gewesen sei.
Die Promis konnten sich in der Osterpause ein wenig erholen. Im Interview mit "Promiflash" verriet Julia Beautx, dass genau diese Pause für sie ein Problem darstellte. Mit Blick auf das Tanztraining sagte sie: "Die ersten zwei Stunden waren schon hart tatsächlich." Zudem merkte sie an: "Ich hatte plötzlich keine Kondition mehr." Gerade der Charleston verlangte viel von ihr ab.
Sie konnte sich jedoch schnell wieder auf die kräftezehrenden Proben einstellen und betonte: "Danach ging es. Danach war alles wieder super." Daher freute sich die 23-Jährige umso mehr über das erfreuliche Ergebnis. Sie sagte: "Ich hätte niemals gedacht, dass es so gut funktionieren wird, weil ich immer superaufgeregt vor der Show bin und irgendwie immer was nicht klappt, was vorher immer geklappt hat." Dies war ihr in jedem Fall in der jüngsten "Let's Dance"-Ausgabe nicht anzumerken.
Auf Instagram schrieb Julia dazu: "Dafür, dass mir der Charleston-Grundschritt am Anfang komplett das Hirn verkohlt hat, hat mir der Tanz am Ende umso mehr Spaß gemacht und ich würde am liebsten sofort noch mal tanzen." Und weiter: "Wenn ich darüber nachdenke, wie unkoordiniert ich am Anfang der Staffel noch durch die Gegend getrampelt bin und was jetzt alles möglich ist, frage ich mich immer, was Zsolt mir ins Glas gemischt hat. Das kann gar nicht sein! Danke an den besten Trainer und Tanzpartner der Welt."