Stefan Raab veranstaltet bereits zum zweiten Mal den "Free Eurovision Song Contest".
Stefan Raab veranstaltet bereits zum zweiten Mal den "Free Eurovision Song Contest".
Bild: dpa / Matthias Balk

Erste Musik-Stars bekannt: Wen Raab zum "FreeESC" einlädt

08.05.2021, 19:18

Stefan Raab lässt es sich nicht nehmen: Zum zweiten Mal gibt es dieses Jahr den "Free Eurovision Song Contest", eine Alternative zum altbekannten "Eurovision Song Contest". Künstlerinnen und Künstler vertreten verschiedene Länder und singen um den Punktesieg. Dafür lädt der Entertainer bekannte Namen aus der deutschen Musikszene ein. Die "Bild am Sonntag" berichtet über die Gästeliste.

Demnach soll der Popsänger Sasha bei der Show auftreten. Der 49-Jährige ist sowohl national als auch international eine bekannte Persönlichkeit.

Von Rap bis Acapella ist musikalisch beim "FreeESC" alles dabei

Auch Eko Fresh soll teil der Show werden, heißt es. Der Rapper hatte bereits vergangenes Jahr am Wettstreit teilgenommen, konnte aber nur den sechsten Platz holen.

Als deutsches Kulturgut soll Raab die Prinzen in die Show holen. Die Musiker sollen am kommenden Samstag, dem 15. Mai, live auf der Bühne stehen. Zu sehen ist die Sendung auf ProSieben und Joyn um 20.15 Uhr.

Der "FreeESC" findet in der Lanxess-Arena in Köln statt

Damit liegt die Show zeitlich eine Woche vor dem offiziellen "Eurovision Song Contest", der am 22. Mai beginnt. Der "ESC" findet dieses Jahr in der Ahoy-Arena im niederländischen Rotterdam statt. Vergangenes Jahr liefen die beiden Events noch zeitgleich.

Für den "FreeESC" suchte sich der Sender eine Produktionsstätte in Köln: die Lanxess-Arena. Der Veranstaltungsort hat ein Fassungsvermögen von knapp 18.000 Zuschauern.

Zusätzlich zu den bekannten Künstlern kommt ein Überraschungsgast

Raab kennt die Arena, denn hier war er Ende 2018 dreimal vor ausverkauftem Haus aufgetreten. Die "TV-Total"-Band Heavy Tones soll den Abend musikalisch begleiten.

Laut Medienberichten soll es neben den 16 Teilnehmern auch einen Überraschungsgast geben.

Es gewinnt, wer am Schluss das Publikum überzeugen konnte. Die Zuschauer entscheiden durch ihre Anrufe über die Punkteverteilung.

Nach der Absage des originalen Eurovision Song Contests 2020 hatte Stefan Raab die Idee für die Alternativ-Show.

(lfr)

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