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Annemarie Eilfeld

Die Verwendung des sendungsbezogenen Materials ist nur mit dem Hinweis und Verlinkung auf TVNOW gestattet.

Beim "Sommerhaus"-Spiel zogen Jenny und Andrej den Kürzeren. Das hatte Konsequenzen. Bild: tvnow

Eva schmeißt "Bachelor"-Paar aus dem "Sommerhaus" – aber der Hass geht weiter

marie von den benken

Götterdämmerung im "Sommerhaus". Die Nachwehen der intellektuellen Selbstaufgabe aller "Bachelor"-Lobbyisten um Team Mangold ziehen noch ihre Kreise – RTL bleibt aber gnadenlos. Jede Woche schickt der Kölner Sender in seinem D-Promi-Wiederbelebungs-Programm die Bewohner und Bewohnerinnen in mehrere Challenges. Ähnlich wie in einem Christopher-Nolan-Film bewegen sie sich diese Woche allerdings gleichzeitig auf einer Parallel-Ebene, die allerdings kaum einer der potenziellen zukünftigen Nobelpreisträger im Haus rechtzeitig durchschaut.

Im Wettkampf um den rasantesten Absturz auf der Ex-Promi-Beliebtheitsskala liegen zwar Andrej Mangold und sein Anhang Jennifer (die Influencerin, die schneller beleidigt als ihr Schatten) etwa auf dem Niveau von Kim Jong-un, wenn er anfangen würde, zur Stabilisierung der nordkoreanischen Rentenkassen alle Landsleute ab 50 Jahren einschläfern zu lassen, aber das niveauresistente Proll-Pärchen Lisha und Lou startet diese Woche eine fulminante Aufholjagd.

Weiterlesen: "Sommerhaus"-Lisha schießt gegen Eva – und zeigt ihr wahres Gesicht

Mittlerweile ist man beim Fäkalsprachen-Superspreader-Duo L&L dazu übergegangen, nicht mal mehr zu versuchen, Argumente gegen das von Hate-Guru Mangold zum internationalen Hassobjekt stilisierten Mobbing-Opfer Eva Benetatou zu finden. Man beschränkt sich aus Mangel an Beweisen nunmehr auf das moralisch durchaus umstrittene Mittel der phänotypischen Diffamierung. Lou stellt dazu in einem zwar sehr wort-, dafür weniger geistreichen Epilog gleich zu Beginn der Folge fest:

"Eva ist hinterhältig und eine Lügnerin, das sieht man an ihrem Lächeln und ihren Augen."

Eva geht Lisha "am Arsch vorbei"

Nachdem seine Angetraute Lisha anschließend ihre Drohung wiederholt, nach Rückkehr aus dem "Sommerhaus" sollte Eva "ihr mal draußen begegnen", verirrt sich das Gossensprachen-Traumpaar erneut auf eine Pseudo-Logikebene, die durchaus als Beleidigung an den Intellekt der Zuschauer interpretiert werden kann: Nachdem beide seit Wochen ausschließlich über Eva lästern – sowohl im Haus mit den anderen aus dem Club der Verbalinjurie-Weltmeister, als auch in jedem Einzelinterview – keift sie Eva an: "Was glaubt die, dass sie so wichtig wäre, dass alle über sie sprechen, aber sie geht mir am Arsch vorbei!"

Annemarie Eilfeld

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Im "Sommerhaus" gab es ein Wiedersehen mit Diana und Michael. Bild: tvnow

Das ist in etwa so, als würde Mario Barth sagen, er fände Witze über Frauen doof. Nach sieben Folgen Benimm-Geisterfahrt auf der Autobahn der Ahnungslosen zeichnet sich ab, dass man bei Lisha sogar Sorge haben muss, sie schnallt sich irgendwann versehentlich ihren Chihuahua um ihr Handgelenk. Der heißt nämlich Rolex. Um das Bild abzurunden, kreischt sie durch die hübschen 60-er Jahre Vorhänge zwischen Haus und Terrasse noch "Eva, Du bist die Lachnummer der Nation". Ein Satz, der die Fähigkeit zur Selbstreflexion der Mangold-Marionetten gut zusammenfasst. Was bleibt, ist die Erkenntnis: Die Teams, die aktuell als Reaktion auf ihr Verhalten im "Sommerhaus" schneller Fans, Werbepartner und Reputation verlieren, als Schalke 04 Bundesligaspiele, halten sich für die Gewinner dieses Sommers.

Annemarie Eilfeld auf der Suche nach Hirn

Sich auf diese vollkommen unverhohlene, gehässige Art und Weise als Chef-Mobber der Nation zu outen und dann davon auszugehen, man würde draußen von der Nation dafür gefeiert werden, ist in etwa so, als würde man 50 Duplo-Riegel mit drei Litern Wasser und vier Rollen Klopapier in ein Nudelsieb kippen und davon ausgehen, fünf Stunden später wäre daraus ein Schokoladenkuchen geworden. Und das alles nur für Team Mangold, den erfahrenen Strippenzieher der Primitivitätstheorie. Team Mangold – oder wie Deutschland mittlerweile sagt: Wenn Selbstüberschätzung klimarelevante Emissionen freisetzen würde, hätte Andrej Mangold eine schlechtere Co2-Bilanz als die USA und China zusammen.

Die einzige aus Team "Bachelor", die offensichtlich aktiv Selbstkritik übt, ist Annemarie Eilfeld. Sie stolziert jedenfalls mit einem Glas Alkohol in der Hand durchs Haus und ruft "Herr im Himmel, lass Hirn regnen". Was sie mit dem Alkohol vorhat, ist unklar. Vermutlich möchte sie ihn in eine Kaffeetasse umschütten und heimlich ihrem Göttergatten Tim zuschanzen. Der trinkt nämlich eigentlich kaum Alkohol. Fun-Fact am Rande: Das letzte Mal, als Gott Hirn regnen ließ, hat Annemarie Eilfeld gerade in einem Atombunker "Umbrella" von Rihanna gesungen.

Beim Spiel

Annemarie Eilfeld war auf der Suche nach Hirn. Bild: TVNOW

Das alles könnte unterhaltsam sein, denn keiner der ehemaligen D-Promis, die im "Sommerhaus" aktuell ihren geistigen Offenbarungseid ablegen, wurde ja zur Teilnahme gezwungen. Andererseits: Jeder der Insassen im Bocholter Ex-Promi-Knast hat bei der Bundestagswahl im kommenden Jahr eine Stimme, die exakt genauso viel zählt, wie jede andere. Demokratie ist keine Abiturprüfung.

Iris und Peter Klein machen den Abgang

Während dieser Schlammschlacht der Beschränktheit gerät beinahe in Vergessenheit, dass sich das jüngst raus gewählte Paar Iris und Peter zum Auszug bereit macht. Lange währte ihr Aufenthalt im Königreich des selbsternannten Sektenführers Mangold nicht. Peter hat im "Sommerhaus" aber dennoch in kürzester Zeit eine wichtige (optische) Metamorphose durchgemacht. Er kam als Kai-Ebel-Double an – aber er geht als Pietro Lombardis Opa. Aber nicht, ohne eine finale Einschätzung über die Machtverhältnisse im Haus abzugeben:

"Um bei sowas erfolgreich zu sein, muss man so skrupellos sein wie Andrej."

Gut, wie erfolgreich der Bachelor mit seiner Manipulationstour am Ende tatsächlich ist, dazu später mehr. Ich möchte noch nicht zu viel verraten. Nur das: Bye, Bye, Bachelor.

Jennifer Lange nutzte Instagram-Pause zum Löschen von Kommentaren

Während des ersten Spiels, bei dem "reiner Wein" eingeschenkt werden soll, muss jeweils ein Vertreter je Team (konkret: Jennifer, Eva, Diana, Lisha, Michaela, Annemarie und Andreas) Fragen wie "wem würdet Ihr den Sieg am wenigsten gönnen?" beantworten. Auch hier kann Jennifer ihr "Bachelor"-Dream-Date-Trauma nicht überwinden und lässt sich zu einem "Ach Eva, Du immer mit Deiner Menschlichkeit. Du bist der Unmensch in Person" hinreißen. Die daraufhin folgenden Kommentare auf ihrem Instagram-Profil, das sie hauptsächlich dazu benötigt, Softdrinks von "Die Limo" anzupreisen, zeigen die Entrüstung der Zuschauer über die Machenschaften von Team "Bachelor" so deutlich, dass die "Bachelor"-Überlebende Jennifer ihren Instagram-Account kurzzeitig deaktivieren musste, um einige Tausend negative Kommentare zu löschen.

Caroline und Andreas Robens.

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Jenny und Andrej haben schon mehrere Werbepartner verloren. Bild: TVNOW

Mittlerweile ist Jenny wieder da, auch wenn "Die Limo" sie inzwischen offiziell darum gebeten hat, die während ihrer Kooperation entstandenen Postings zu löschen. Das muss man auch erstmal schaffen: Sich im TV so abgrundtief daneben zu benehmen, dass eine gesamte Nation den Daumen senkt und sogar bereits bezahlte Kooperationen nachträglich gelöscht werden sollen, nur damit den ehemaligen Werbepartnern so wenig Imageschaden wie möglich entsteht. Die abschließende Bewertung darüber, wie goldrichtig die "Bachelors" in diesem Zusammenhang mit ihrer Einschätzung liegen, dass sie die hochgejubelten Superstars der diesjährigen Edition "Sommerhaus" werden, überlasse ich Eurer Fantasie.

"Sommerhaus"-Stars versuchen Spiel zu manipulieren

Während des Spielverlaufs erinnern sich mehr und mehr Teilnehmer daran, dass die "Sommerhaus"-Historie zeigt: Die "Gewinnerin", also die aufgrund der Fragestellungen Unbeliebteste der Runde, erhält am Ende Nominierungsschutz. Obschon dieses Wissen recht klar am Spieltisch ausgesprochen wird und die vier Anti-Eva-Paare mit einer koordinierten Kartenlege-Strategie sehr einfach jemanden aus ihrem Kreis zum "Gewinner" hätten machen können, findet nicht bei allen Beteiligten eine gruppendynamische Erkenntnisgewinnung statt.

Insbesondere Annemarie Eilfeld lenkt sich lieber mit ihrem sehr mittelmäßigen Schauspieltalent ab und gibt die hysterische Jean d´Arc der Mangold-Musketiere. Ihre härteste Waffe ist ein offenbar im Fieberwahn entstandenes, sehr ungesundes Bild von sich selber. Ohne mit der Wimper zu zucken, lässt sie süffisant ein "Wenigstens habe ich eine Berufsbezeichnung" Richtung Eva fallen. Aha? Und welche wäre das? "Schauspielerin" kann es nicht sein. "Profi-Lästern" ist ebenfalls kein Beruf. Und nach ihren Karaoke-Auftritten während der Staffel ist es auch ausgeschlossen, jemand würde sie ernsthaft als "Sängerin" bezeichnen. Aber ist "'DSDS'-Nervensäge" wirklich ein Ausbildungsberuf?

Annemarie Eilfeld

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Annemarie Eilfeld weint beim "Sommerhaus"-Spiel. Bild: tvnow

Eva Benetatou sorgt für Auszugshammer

Naja, diesem Mysterium auf den Grund zu gehen, dafür bleibt keine Zeit. Denn in der RTL-"Sommerhaus"-Tombola der Überraschungen wird heute ein Freilos gezündet. Eva erhält nicht nur Nominierungsschutz, sondern darf auch ein Paar auswählen, welches unverzüglich das Haus verlassen muss. Kurz wird es am Tisch panisch, also jedenfalls bei denen, die verstanden haben, was für ein einmaliger Mega-Joker Team Eva damit in die Hände gespielt wurde. Lisha gehört nicht dazu, sie freut sich noch über den Berufsbezeichnungs-Diss von Annemarie. Lishas Berufsbezeichnung lautet übrigens … äh … egal.

Noch in der Games-Arena wählt Eva, das war wohl absehbar, Andrej und Jennifer. Jennifer sitzt versteinert am Tisch und wirkt ein wenig, als bräuchte sie ein paar Minuten länger, um gänzlich zu begreifen, was gerade passiert ist. Vielleicht träumte sie aber auch nur von einer romantischen Spritztour in einem vom Porsche Zentrum Landau spendierten Sportwagen. Das Porsche Zentrum Landau ist ein weiterer Werbepartner der "Bachelors", der schon während der Ausstrahlung der diesjährigen Staffel umgehend alle Aktivitäten mit Andrej und Jennifer einstellte und sich offiziell auf allen Kanälen von den Bonnie und Cydes des gewerbemäßigen Mobbens distanzierte.

Annemarie Eilfeld

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Bei Eva flossen Tränen. Bild: tvnow

Jennifer Lange findet Rauswahl "billig"

Die Verarbeitung dieses Schocks, quasi der chirurgischen Entfernung des Mobbing-Geschwürs durch eine unangekündigte Notoperation, hält die Belegschaft der D-Promi-WG noch lange in Atem. Nach der Rückkehr in den Garten der Trash-TV-Glückseligkeit kocht die Stimmung hoch. Andrej und Jennifer müssen gehen, packen ihre Koffer aber nicht, bevor sie etwa 400-mal "Billig!" in Richtung Eva gebrüllt haben. Sie halten es also lautstark für billig, dass Eva sie für den Rauswurf auserkoren hat.

Das Thema Doppelmoral hatten wir ja während der Staffel schon diverse Male. Hier ein weiteres Lehrbuch-Beispiel: Jennifer, die einige Minuten vorher während des Spiels noch sagte "ich bin ganz ehrlich, wenn ich könnte, würde ich Eva sofort aus dem Haus schmeißen" beklagt jetzt mangelnden Stil bei Eva, die sie aus dem Haus schmeißt. Andrej und Jennifer, so viel muss man ihnen zugutehalten, nutzen aber wirklich bis zur letzten Sekunde jede Gelegenheit, ihre vollkommene Empathie-Verwahrlosung auf dem Jahrmarkt der Eitelkeiten zur Schau zu stellen.

Bachelor Andrej hat mal "die Falsche gebummst"

Lisha, wie immer eine Kämpferin für den entscheidenden Schritt in den argumentativen Abgrund, fasst zusammen:

"Andrej wird jetzt zum Verhängnis, dass er mal die Falsche gebummst hat."

Auch am Morgen nach dem Putsch gegen Sektenführer Mangold ist der verbliebene, nun führerlose Haufen der mobbenden Baumarkteröffner, noch im Echauffier-Modus. Ablenkung bringt weder der Schwur, Eva ab jetzt zu ignorieren, noch Evas Vorstoß, Bratkartoffeln für alle zu zaubern. Da am Ende des Tages ein weiteres Spiel ansteht, wittert Tim in Evas Kochofferte sogar einen Putin-Move: "Wer weiß, was die da reinmacht und dann wird uns allen schlecht vor dem Spiel." Interessant, dass er sich so sehr darum sorgt, wem schlecht werden könnte. Was mit den Zuschauern vor dem Fernseher passiert, wenn sie jemandem wie ihm zuhören müssen, hat ihn ja wochenlang auch nicht interessiert.

Oben auf dem Trapez, auf dem die Männer die Frauen halten müssen, während diese Karten mit Fragen aus der Luft schnappen müssen, wird es dann schlüpfrig. Diana, die keine einzige Karte abreißen kann, erklärt: "Da hätte schon Jesus kommen müssen, dass ich mich vorgebeugt hätte." Und warum liegt hier eigentlich Stroh rum?

Nominierungsschutz für Michaela und Martin

Am Ende werden Michaela und Martin als Sieger verkündet. Da ist die Freude natürlich groß. Die Methusalems der Peinlichkeiten hatten bislang noch nie ein Spiel gewonnen und kosten die süßen Früchte der Nicht-Nominierungsgarantie genüsslich aus. Annemarie Eilfeld hätte auch gerne gewonnen, hat aber eine vollkommen plausible Erklärung dafür, dass es dieses Mal nicht gereicht hat: "Michaela und Martin hatten eben mehr Glück bei den Fragen." Genau. Und Usain Bolt hatte immer mehr Glück beim Sprinten. Wie sagt man so schön: Pech im Spiel. Glück in der Liebe. Ein neues Album namens "Barfuß durch Bocholt" voller Songs mit dem Namen Tim im Titel zeichnet sich also unweigerlich ab.

Eva Benetatou und Chris Broy

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Für Michaela und Martin gab es Nominierungsschutz. Bild: tvnow

Hasserfüllt verbringt Berufsbezeichnungs-Bingo-Gewinnerin Eilfeld den Rest des Tages in der Küche und beobachtet Eva, Diana, Chris und Michael dabei, wie sie Scharade spielen. Annemarie und Lisha sind sich einig: Das ist albern. Wer das spielt, ist doof. Oder wie Annemarie findet: "Wenn ich was spiele, will ich auch was zu tun haben im Kopf." Als Serviceleistung daher hier eine exklusive Denksportaufgabe für die "DSDS"-Kandidatin von 2009: Wenn man Testimonial für die Haarpflege-Firma Yuicy ist, dann ins "Sommerhaus" geht und noch während die Staffel läuft, kündigt die Firma alle Verträge und löscht alle Bilder mit Dir: Was für einen Charakter hast Du?

Andreas Robens droht mit Trennung

Die sonntägliche Wasserstands-Scheinnominierung wirft dann viele weitere Irritationen auf. Alle müssen erstmals zwei Paare nennen, die sie aus dem Haus werfen würden. Prompt erhalten Caro und Andreas unerwartet gleich vier Stimmen. Das führt zu einem Ehekrach der Extraklasse, inklusive Trennungsansage. Andreas lebt nach dem Motto "ein ehrlicher Feind ist mir lieber als ein falscher Freund", hadert entsprechend mit den Stimmen aus der "Bachelor"-Clique und verbringt den Abend lieber mit Eva, Chris, Diana und Michael. Das versteht der führungslose Mangold-Fanclub nicht und wittert den nächsten Abtrünnigen. Gattin Caro hängt weiterhin eiskalt mit den Mangold-Goupies ab. Umgehend raucht die Bude bei den Robens und der Geruch von Scheidungsanwälten liegt in der Luft.

Bild

Dicke Luft bei Caro und Andreas. bild: screenshot rtl

Das wird lustig am Mittwoch, denn es stehen noch weitere Games an, bei denen sich alle bislang noch nicht gesicherten Paare noch Nominierungsschutz erspielen können. Gesetzt den Fall, das gelänge beispielswiese Diana und Michael, fallen endgültig alle Masken – denn dann könnten zwei etwa gleichstarke Lager aufeinandertreffen. Showdown im westfälischen Waldparadies.

Zu schade, dass Andrej und Jennifer das nicht mehr erleben dürfen. Ihre Meinung dazu hätte die Läster-Nation brennend interessiert. Beide gelten ja mittlerweile unumstritten als die schlimmsten Menschen im Deutschen Fernsehen. Zum Glück haben die beiden keine Kinder. Stellt Euch mal vor, die "Bachelors" müssten mit ihrem Nachwuchs vor ihrem dann mittlerweile recht leeren Instagram-Feed stehen, der durch die diversen Aufforderungen von Werbepartnern, doch bitte die gemeinsamen Fotos schnellstmöglich zu löschen, nur noch aus deepen Kalendersprüchen besteht, und ihnen ins Ohr säuseln: "Das wird alles mal Dir gehören!" Wirklich ganz bescheiden gelaufen diese Woche für Team "Bachelor". Erst alle Kooperationspartner weg, und jetzt auch die Sendezeit im "Sommerhaus".

Wer als nächster seine Sendezeit verliert, erfahren wir am Mittwoch. Ich werde berichten!

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