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Bild: ilbusca/Getty Images/Screenshot RTL/Montage Watson

"Bachelorette": Mit dieser Aktion ist Andreas bei Gerda unten durch

Und bei uns auch, ganz ehrlich.

Andreas hat die Schnauze voll.

Voll von den anderen Jungs, die sich ja gar keine Mühe geben, Gerda um den Finger zu wickeln. Voll von Gerda, die trotzdem immer wieder diejenigen zu Einzeldates einlädt, die ja gar nichts dafür gemacht haben. Voll von der Sendung "Bachelorette", dessen TV-Serien-Konzept ihm weder Raum noch Zeit gewährt, seine Herzensdame ausgiebig kennenzulernen.

Andreas hat keinen Bock mehr. Auch nicht darauf, das für sich zu behalten. Und deswegen heißt seine Taktik nun: Raus mit dem Frust!

Gestatten: Der Frust.

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In der fünften Folge "Die Bachelorette" sind die Emotionen unter den Kandidaten allmählich am Brodeln. Den ersten Kuss gab's in der vergangenen Woche schon, Keno hatte jeden Grund zum Strahlen – doch neigt sich die Zeit im sonnigen Griechenland ihrem Ende zu, und Gerdas Karten werden neu gemischt.

Der ultimative Gewinner dieser Woche ist Tim, der als Erster die Nacht in Gerdas Villa verbringen darf – und während einige Männer das Ganze mit Humor nehmen, trifft es andere wiederum mitten ins Herz. Einer von ihnen: Andreas. Anstatt sich nun allerdings besonders viel Mühe für Gerda zu geben, fährt der plötzlich die Aggressions-Schiene.

Schon beim Casino-Gruppendate mit der "Bachelorette" wird's unangenehm.

Mit vier anderen begleitet Andreas Gerda ins Berg-Casino. Anstatt da allerdings einfach ein wenig Spaß zu haben und Gerda zum locker-flockigen Einzelgespräch zu bitten, konfrontiert er sie mit Vorwürfen.

"Was muss ich tun, um ein Einzeldate zu bekommen? Mir die Hand abschneiden?"

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Das Einzeldate-Shaming gehört zu "Bachelor" und "Bachelorette" wie die Rosen – wer Woche um Woche leer ausgeht, äußert diesbezüglich öfter mal seinen Frust, gern auch gegenüber Bachelor*ette höchstpersönlich. Nicht jeder wird dabei allerdings so vorwurfsvoll wie Andreas, und seine Rechtfertigung im Einzelinterview klingt auch nicht gerade schlüssig:

"Die Frau gefällt mir. Ich liebe ihre Augen, ich liebe ihre Haare, ich liebe ihre Ausstrahlung, ich liebe ihre Ausdrucksweise, ich mag es, wie sie sich schminkt, ich liebe ihre Tattoos. So. Das heißt also, sie muss mich zu einem Einzeldate nehmen oder einfach mal eine Stunde mit mir quatschen."

Sie "muss" also, weil sie ihm gefällt? Äh...

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Wie viele seiner Mitstreiter hat offenbar auch Andreas das Konzept nicht verstanden: Bei "Bachelorette" buhlen die Männer um die Frau – nicht andersrum. Wir möchten Andreas an dieser Stelle die Teilnahme an "Der Bachelor" ans Herz legen. Das Konzept könnte ihm besser gefallen.

Aber zurück zu Gerdas Horror-Gespräch. Die guckt nach Andreas' Ansprache nämlich erstmal etwas bedröppelt und ist ihm gegenüber dann völlig ehrlich: Sie befürchtet, er könne bereits ein wenig in die Friendzone geschlittert sein. Anstatt diese Ehrlichkeit allerdings zu würdigen und alles zu geben, aus dem Friendzone-Loch herauszuklettern, geht Andreas daraufhin richtig in die Offensive – und wird in der Nacht der Rosen richtig angriffslustig.

Im Kreise seiner "Bachelorette"-Kontrahenten kritisiert Andreas Gerdas Verhalten.

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Es folgt ein unangenehmer Wortwechsel zwischen Andreas und Gerda:

Andreas: "Gestern hast du dich ziemlich schnell verabschiedet."
Gerda: "Schnell?"
Andreas: "Ja, ich dachte, da kommt noch irgendwas, aber es kam einfach – nääh, nix."
Gerda: "Warum...? Was machst du mir für Vorwürfe gerade? Bist du irgendwie sauer? Musst du Frust ablassen?"
Andreas: "Nein, natürlich nicht. Ich wollte mich mit dir unterhalten einfach."

Verzeihung, bitte whaaat?

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Andreas' Art von Poolparty-Smalltalk ruiniert dann auch grandios schnell jeglichen Anflug von guter Stimmung – sowie seinen letzten Funken Chance, nun noch eine Rose von Gerda zu bekommen. Denn jetzt ist es an Gerda, die Schnauze voll zu haben, und als Andreas – offenbar nicht ahnend, dass er sämtliche Sympathiepunkte verloren hat – fragt, "Gerda, willst du feiern oder hast du 'ne Minute?", antwortet sie eiskalt mit: "Feiern." Und das können wir ihr wirklich, wirklich nicht verübeln...

Seht ihr das anders? Und wer ist euer Favorit unter den neuen Top 6? Schreibt's in die Kommentare!

Wie wär's mit 'nem Spieleabend, Gerda? watson-Redakteurin Katharina jedenfalls hasst das:

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