08.04.2022, Nordrhein-Westfalen, K
Amira Pocher und Massimo Sinató gaben bei "Let's Dance" in der vergangenen Woche alles – der Support von den Zuschauern scheint jedoch zu schwinden.Bild: dpa / Rolf Vennenbernd
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Amira Pocher über Zitterpartie bei "Let's Dance": "Nicht nochmal"

11.04.2022, 13:36

Am vergangenen Freitag wurde es für Amira Pocher und Massimo Sinató erstmals eng bei "Let's Dance" auf RTL: Am Ende der siebten Liveshow verkündeten Victoria Swarovski und Daniel Hartwich, dass das Tanzpaar zusammen mit Timur Ülker und Malika Dzumaev ums Weiterkommen zittern muss. Letztlich traf es den "GZSZ"-Schauspieler – er musste sich nach einem Wiener Walzer, der ihm eigentlich recht passable 19 Punkte von der Jury einbrachte, vom TV-Wettkampf verabschieden.

Amira kam also noch einmal mit einem blauen Auge davon. Sie und Massimo legten zuvor einen ebenfalls soliden Langsamen Walzer aufs Parkett und bekamen dafür immerhin 22 Zähler. Der Schrecken, bei der Entscheidung nicht direkt in die nächste Runde gerufen zu werden, saß bei der Ehefrau von Comedian Oliver Pocher umso tiefer, weil sie in der Vorwoche noch die Höchstpunktzahl einsacken konnte. Nun steht für Amira fest: Noch einmal möchte sie so eine Situation bei "Let's Dance" nicht erleben.

Amira Pocher möchte nicht noch einmal zittern müssen

Amira erinnerte sich an die Situation, als ihr und ihrem Profi-Tanzpartner gesagt wurde, dass sie in der vergangenen Woche wackele, im Interview mit RTL:

"Auf jeden Fall war es kein schönes Gefühl, da zu stehen. Also wir hoffen, dass wir das nicht nochmal machen müssen."

Ob sie in den kommenden Wochen noch einmal zittern muss oder nicht, hängt selbstverständlich in erster Linie von ihren tänzerischen Fortschritten ab, die die Jury um Motsi Mabuse, Joachim Llambi und Jorge González bewerten sollen.

Im Moment des Bangens sei Amira schon alle Optionen im Kopf durchgegangen, wie sie weiter verriet: "Okay, was ist, wenn ich jetzt weiterkomme und was, wenn nicht? Wie fühlt sich das an, nicht jeden Tag zu trainieren? Wie war das Leben davor nochmal? Man befasst sich natürlich mit allem."

Schließlich gab sie zu, dass sie das Tanzen in der beliebten RTL-Show durchaus vermissen würde, aber: "Natürlich, wenn ich raus bin, dann finde ich auch noch eine andere Beschäftigung." Die 29-Jährige meint damit sicherlich unter anderem ihre Moderationstätigkeit bei "Prominent", sowie die Erziehung ihrer beiden Söhne, von denen sie nur sehr ungern getrennt ist. Zudem haben Amira und Oliver einen wöchentlichen Podcast.

"Let's Dance"-Kandidatin bekam zurückhaltenden Support von Ehemann

Neben der Jury-Wertung zählt am Ende aber auch der Wille der Zuschauer. Sie müssen für das Paar anrufen, das sie in der nächsten Show sehen wollen. Dass offenbar sehr wenige für Amira angerufen haben, überrascht: Gleich in Folge eins konnte sie das Direktticket ergattern, ihre Community stand damit also zu Beginn der "Let's Dance"-Staffel hinter ihr. Ob sich das langsam aber sicher ändert, bleibt abzuwarten.

Auch Oliver Pocher war am vergangenen Freitag wieder zu Gast im RTL-Studio und irritierte das Publikum noch mit seiner zurückhaltenden Reaktion auf Amiras Performance: Offensichtlich waren nicht nur die TV-Zuschauer nicht besonders angetan von dem Langsamen Walzer, auch ihr Ehemann erhob sich nach dem Auftritt nur sehr langsam von seinem Sitz, während neben ihm bereits alle Anwesenden jubelten.

(cfl)

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