Bild: Unsplash/montage watson

Rekord! Das ist der erste Youtube-Kommentar mit 1 Million Likes

Und natürlich ist es ein Witz...
15.10.2019, 12:46

Im Internet regnet es Likes. Inzwischen zuckt kaum noch jemand mit der Wimper – höchstens mit den Schultern –, wenn die absurdesten Posts Millionen von Likes bekommen. Das beste Beispiel: Den derzeitigen Instagram-Like-Rekord hält... ein Ei. Mit fast 54 Millionen Likes.

Schwer vorstellbar ist es da, dass Youtube bis heute brauchte, um einen 1-Million-mal gelikten Kommentar hervorzubringen. Aber wir haben ihn nun, den Rekord – und wie sollte es derzeit anders sein: Er steht unter einem Billie-Eilish-Video.

Hier das Video:

Unter "bad guy", genau genommen – einem Song, vor dem es aktuell kein Entkommen zu geben scheint. Das Video selbst hat im vergangenen halben Jahr schon rund eine halbe Milliarde Views angesammelt. Vor fünf Monaten verewigte sich ein schwedischer Youtuber mit einem Witz in den Kommentaren, und darf nun stolz auf eine kurze, aber eindrucksvolle Karriere als Rekordbrecher zurückblicken.

Lange Rede, nicht viel Sinn – hier ist er nun, der Millionen-Kommentar:

Bild: Screenshot Youtube

"I'm the bald guy" (z. Dt.: "Ich bin der Glatzköpfige") – ein kurzer, knackiger Witz, den mittlerweile aber nicht nur 1,0, sondern sogar 1,1 Millionen Leute lustig fanden. Youtuber Seth Everman feierte sich daraufhin bei Twitter selbst und wünschte sich einen "Golden Comment Award" von Youtube:

Everman hat Eilish übrigens schon länger Ruhm zu verdanken.

Im April postete er ein nicht ganz ernst gemeintes Low-Budget-Cover des "bad guy"-Intros auf Youtube und brachte es damit auf bescheidene >39 Millionen Views:

Wer es schafft, einen Song so gut mit einem Nintendo 64, einem Ventilator und einem Sofakissen zu covern, hat sich einen Youtube-Rekord wirklich verdient.

(ek)

Ein Tag Backstage mit einer weltbekannten Metal-Sängerin

Missbrauchsvorwürfe gegen Prinz Andrew: Meghan-Vertrauter wirft Queen Doppelmoral vor

Zuletzt sorgte das britische Königshaus für Schlagzeilen, als es bekannt gab, Prinz Andrew alle militärischen Dienstgrade und royalen Schirmherrschaften zu entziehen. Zudem müsse er sich vor Gericht inmitten des Sex-Skandals um seine Person nun als privater Bürger verteidigen. Klingt erstmal so, als ginge die Spitze der britischen Monarchie besonders streng mit Prinz Andrew um. Dass sich Queen Elizabeth II. jedoch erst jetzt zu den Missbrauchsvorwürfen gegen ihren zweitältesten Sohn äußerte und somit von ihm distanzierte, sorgt bei so manchem für großen Unmut – so auch bei dem mit Herzogin Meghan befreundeten Journalist und Buchautor Omid Scobie. Dieser erhebt infolgedessen jetzt öffentlich schwere Vorwürfe gegen die Queen.

Zur Story