Fritz Meinecke "7 vs. Wild"
Fritz Meinecke belegte bei "7 vs. Wild" den dritten Platz.Bild: screenshot youtube
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"7 vs. Wild": Fritz Meinecke ergötzte sich an Panik anderer Kandidaten

06.01.2023, 09:35

Für Fritz Meinecke war es bereits die zweite Staffel "7 vs. Wild". Auch wenn der Erfinder der Show dieses Mal nicht als Sieger hervorging, blickt er auf eine spannende Erfahrung zurück. Im großen Video-Interview auf Youtube schildert er nun, wie er die zweite Staffel erlebt hat.

Für ihn war der größte Unterschied zur ersten Staffel vor allem die Zusammensetzung der Teilnehmer:innen. Während in Schweden noch hauptsächlich Personen aus der Outdoor-Szene dabei waren, kämpften sich nun komplett unterschiedliche Teilnehmer:innen durch die zweite Staffel. Es war ein "kompletter Mix" – von Otto, der viel Erfahrung in allen möglichen Bereichen mitbrachte, bis hin zu Knossi, für den alles völliges Neuland war.

Start bei "7 vs. Wild" war für Fritz Meinecke "völlig irre"

Eine weitere Änderung in der zweiten Staffel: der Drop-off wurde deutlich verschärft. Dieses Mal mussten die Teilnehmer:innen aus Helikoptern in die jeweiligen Buchten ihrer Spots springen. "Das war krass", gesteht er. "Das war völlig irre."

Besonders hart war für ihn jedoch nicht der Sprung aus dem Heli, sondern die Bucht, an der er ausgesetzt wurde. Er berichtet, wie er zuvor noch die Spots der anderen Kandidat:innen gefeiert, sich sogar mit Otto noch abgeklatscht hat, als klar war, wo dieser die kommenden sieben Tage ausharren wird. Er sah Palmen und tolle Strände – doch an seinem eigenen Spot war davon nichts zu sehen.

"Ich guck' in diese Bucht rein und denke mir: 'Wollt ihr mich verarschen?' Das war ein dreckiger, schlammiger, spitz zulaufender Pfeil mit einer einzigen riesig großen Kokosnusspalme", fasste er zusammen. "Nur Abfuck, nur Steilklippen", ärgerte er sich, dachte sich aber gleichzeitig "scheiß drauf".

Er machte einfach das Beste aus er Situation und stellte sich der Herausforderung. Härter wurde es allerdings, als die starken Regenfälle und Gewitter losgingen. Wobei er selbst mit den Unwettern zunächst wenig Probleme hatte. Er konnte die Gefahr recht gut einschätzen, wie er sagt. "Das Donnern ist nicht das Schlimme. Wenn ich den Blitz sehe und überlebt habe, dann kann nichts mehr passieren", erklärte er.

An diesem Punkt dachte Fritz Meinecke ans Aufgeben

Ihm war aber klar, dass andere Leute, die solche Dinge nicht wissen, sich gerade "richtig einscheißen". "Irgendwo auf dieser Insel werden andere Teilnehmer von mir sitzen und richtig Panik haben. Irgendwie fand ich das wieder geil. Ich weiß, ist ein bisschen dumm. Aber immer mit der Prämisse, dass niemanden etwas passiert", gestand er.

An einem anderen Punkt wurde es aber auch für Fritz Meinecke kritisch – zumindest mental. "Es war kein Punkt des Aufgebens, aber es war ein Mental Break, als ich realisiert habe, dass das, was ich mir im Internet vorher angeguckt habe an anderen coolen Survival-Videos, wie die sich vorbereiten und an ihren Traumstränden mit Kokospalmen und Bambus und Fischspeer – das ist es hier gerade nicht. Ich bin im kompletten Abfuck gelandet, ich bin in einer kompletten Deponie, im Müll, im Schlamm, im Urwald gelandet", beschrieb er. Doch aufgeben wollte er da noch nicht.

Als er jedoch an Tag fünf einen Magen-Darm-Infekt bekam, nachts aufstand und Durchfall hatte, nicht herausfinden konnte, woran es lag, da dachte er sich, "ok, dann muss ich raus, weil ich sonst umkippe". Letztendlich hielt er trotz aller Widrigkeiten bis zum Schluss durch.

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