Wirtschaft

Amazon soll eigene Kliniken für Mitarbeiter planen – um Geld zu sparen

Um seine Gesundheitskosten zu senken, erwägt Amazon einem Medienbericht zufolge eigene Kliniken an den Start zu bringen. Der Internetkonzern von Tech-Milliardär Jeff Bezos diskutiere den Aufbau medizinischer Grundversorgungsstellen am Hauptsitz in Seattle, berichtete der US-Sender CNBC am Donnerstag unter Berufung auf zwei eingeweihte Quellen. Amazon wollte sich dazu nicht äußern.

Es handelt sich den zitierten Kreisen zufolge um ein Pilot-Projekt für das zunächst eine kleine Anzahl an Doktoren für eine ausgewählte Gruppe von Mitarbeitern angeheuert werden solle. Anfang 2019 könne der Service dann ausgeweitet werden. Nach Verhandlungen mit externen Anbietern sei entschieden worden, selbst tätig zu werden. Amazon würde damit dem Beispiel des iPhone-Herstellers Apple folgen.

Anfang des Jahres hatte der Bezos-Konzern bereits ein Gemeinschaftsprojekt mit der Großbank JPMorgan Chase und Starinvestor Warren Buffetts Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway angekündigt, um Wege zu finden, die Gesundheitskosten für die Mitarbeiter zu senken. Das US-Gesundheitssystem leidet unter hohen Versicherungskosten und gilt als eines der ineffizientesten weltweit.

(sg/dpa)

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Jeff Bezos (Amazon), Bill Gates (Microsoft), Bernard Arnault (Luxusgüter wie zum Beispiel Louis Vuitton), Warren Buffett (legendärer Investor), Larry Elison (Oracle), die reichste Frau, Alice Walton (Tochter des Wall Mart Gründers Sam Walton), auf Platz 9 und Francoise Bettencourt Meyers (Enkelin L’Oreal) auf Platz 15. Laut Forbes Billionaires 2020 sind sie die Reichsten der Reichen und wer Forbes nicht mag: Die Bloomberg Billionaires List zeigt ein ähnliches Bild.

Insgesamt halten die über …

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