Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.
SpaceX founder and chief executive Elon Musk, left, announces Japanese billionaire Yusaku Maezawa, right, as the first private passenger on a trip around the moon, Monday, Sept. 17, 2018, in Hawthorne, Calif. (AP Photo/Chris Carlson)

Elon Musk und Yusaku Maezawa. Bild: AP

Musk gibt ersten Weltraumtouristen bekannt – dieser bucht gleich die ganze Maschine

Der japanische Milliardär Yusaku Maezawa (42) soll als erster Weltraumtourist des privaten Raumfahrtunternehmens SpaceX zum Mond fliegen. "Ich habe mich entschieden, um den Mond zu fliegen", sagte der 42-Jährige am Montag am SpaceX-Sitz in Kalifornien, nachdem er von Unternehmenschef Elon Musk vorgestellt worden war.

Die Mondumrundung in einer Big Falcon-Rakete ist für das Jahr 2023 geplant. Maezawa kündigte an, er wolle "sechs bis acht Künstler" aus aller Welt einladen, ihn auf der "Mission zum Mond" zu begleiten. "Sie werden aufgefordert, etwas zu kreieren, wenn sie zur Erde zurückkehren", sagte er. "Diese Meisterwerke werden den Träumer in uns allen inspirieren."

SpaceX hatte zuvor bereits erklärt, einen Vertrag mit dem ersten privaten Passagier unterzeichnet zu haben. Es ist allerdings nicht das erste Mal, dass SpaceX Pläne für Touristenflüge rund um den Mond verkündet.

Wie viel der Japaner für die Reise zum Mond bezahlt hat, bleibt ein Geheimnis. Sowohl Maezawa als auch Musk wollten dazu keine Angaben machen. Nur soviel: Das Geld wurde bereits überwiesen. Ungewiss ist auch, ob die Rakete planmäßig 2023 abheben wird. Der Tesla-Chef zumindest konnte diese Frage aus dem Publikum nicht beantworten.

Im Februar 2017 hatte das Unternehmen angekündigt, bereits Ende dieses Jahres sollten zwei Weltraumtouristen mit einem Dragon-Mannschaftstransporter den Mond umrunden. In den vergangenen Monaten war von dem Projekt dann nichts mehr zu hören.

(pbl/dpa)

Die Welt des Elon Musk:

Thai-Höhlen-Drama: Musk beschimpft Rettungstaucher nach Kritik als "Pädophilen"

Link zum Artikel

Tesla muss wegen deutscher Schrauben 123.000 Autos zurücknehmen

Link zum Artikel

Chaos an Wall Street – Nimmt Elon Musk Tesla von der Börse?

Link zum Artikel

Unterwegs mit Teslas "Autopilot" – eine krasse Erfahrung

Link zum Artikel

Ihr wolltet immer mal einen Tesla in Flammen aufgehen sehen? Bittesehr!

Link zum Artikel

Liebe Tesla-Fans, wir müssen reden

Link zum Artikel

Diese 7 Schlagzeilen zeigen den Größenwahn von Elon Musk

Link zum Artikel

Wie Elon Musk das Höhlen-Drama von Thailand zu seinen Gunsten nutzte

Link zum Artikel

#deletefacebook: Elon Musk löscht Facebook-Seiten von Tesla und SpaceX

Link zum Artikel

Elon Musk und Warren Buffett haben Streit – es geht um einen Wassergraben

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Elon Musk tritt als Tesla-Aufsichtsratschef zurück

Der Chef des Elektroautoherstellters Tesla, Elon Musk, steht vor dem Rücktritt als Aufsichtsratschef. Wie die US-Börsenaufsicht SEC am Samstag mitteilte, traf Musk eine Vereinbarung mit der SEC, wonach er als Aufsichtsratschef zurücktritt. Zudem muss das Unternehmen 20 Millionen Dollar (17 Millionen Euro) Geldbuße zahlen und zwei unabhängige Direktoren in seinen Verwaltungsrat berufen. Musk soll der Einigung zufolge jedoch weiterhin Generaldirektor bei Tesla bleiben.

Die Börsenaufsicht hatte …

Artikel lesen
Link zum Artikel