COLOGNE, GERMANY - MAY 14: Auma Obama (C), Robert Beitsch (L) and Andrzej Cibis (R) perform on stage during the 10th show of the 14th season of the television competition

Robert Beitsch trat 2021 das letzte Mal bei "Let's Dance" an. Bild: Andreas Rentz/ Getty Images

"Let's Dance"-Profi verrät, was sich bei der Show für sein Comeback ändern muss

In diesem Jahr stand Robert Beitsch zum letzten Mal als Profi-Tänzer bei "Let's Dance" vor der Kamera. Zum Staffelfinale verkündete er seinen freiwilligen Rückzug auf Instagram. Viele Fans stimmte das natürlich traurig – und so hofften einige, dass der Ausstieg nicht für immer ist. Nun hat sich Robert Beitsch zu der Möglichkeit eines Comebacks zu Wort gemeldet.

Im Interview mit "Promiflash" verriet der Profitänzer bereits kürzlich, was hinter seinem Ausstieg steckt. "Ich habe leider seit drei Jahren immer wieder das Feedback bekommen, dass meine Choreos nicht so gut sind", berichtete er. Die künstlerische Entwicklung und sein Tanzstil seien den Machern der RTL-Show ein Dorn im Auge gewesen. Nachdem es erneut Unstimmigkeiten gegeben habe, hätte er sich dann für das vorläufige Aus entschieden.

Nun erklärte er gegenüber dem Portal, was für ihn generell zu einer gelungenen "Let's Dance"-Show dazugehört: "Ich mag besonders die Sachen mit viel Soul, mit Gefühl, ein bisschen reduzierter und trotzdem richtig tiefsinnig." Und genau das scheint ihm zuletzt in dem Format gefehlt zu haben.

"Let's Dance"-Comeback unter bestimmten Bedingungen möglich

Stattdessen ging es vor allem um die große Show, teilweise sogar mit Comedy-Aspekten. Für den 29-Jährigen einfach nicht das, was ihm beim Tanzen wichtig ist. Deshalb käme ein Comeback auch nur unter bestimmten Bedingungen infrage, wie er betonte:

"Wenn sich in ein bis zwei Jahren die Farbe ein bisschen ändert und so etwas auch mehr gewünscht ist bei 'Let's Dance', kann ich mir total vorstellen, wieder mitzumachen."

Für die Fans dürfte das zumindest ein Lichtblick sein, denn dem Tänzer scheint das Format nach wie vor am Herzen zu liegen – nur gehen eben die künstlerischen Vorstellungen derzeit auseinander.

(jei)

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