Sonja Zietlow moderiert seit 2004 die Kult-Show "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!"
Sonja Zietlow moderiert seit 2004 die Kult-Show "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!"Bild: TVNOW / Stefan Gregorowius / -
Dschungelcamp

Sonja Zietlow spricht über "Dschungelcamp"-Aus – "Dann mach ich das einfach nicht mehr"

01.06.2022, 16:21

Zur 16. Staffel wird Moderatorin Sonja Zietlow, mit einem anderen Mann an ihrer Seite, das Dschungelcamp moderieren. Anfang des Jahres machte ihr Kollege Daniel Hartwich bekannt, dass er sich von der Kult-Sendung trennen wolle. Grund für das Show-Aus seien familiäre Gründe. Gemeinsam mit Sonja Zietlow führte der 43-Jährige seit 2013 durch "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!"

Gerüchten zufolge soll der Komiker Chris Tall in die Fußstapfen des RTL-Moderators treten – ein offizielles Statement des Senders gab es dazu jedoch noch nicht. Tatsache ist jedoch, dass die Entscheidung über Hartwichs Nachfolger nicht nur bei RTL liegt – als feste Konstante des Dschungelcamps, möchte auch Sonja Zietlow ein Wörtchen mitreden.

Sonja Zietlow stellt hohe Ansprüche an ihren Co-Moderator

Die 54-Jährige moderiert das Dschungelcamp schon seit seiner Erstausstrahlung 2004 – damals noch an der Seite von Dirk Bach. Mit ihren Witzen und ihren neckischen Seitenhieben, ist sie aus dem australischen Dschungel kaum mehr wegzudenken. Doch damit sich Fans auch weiterhin an ihrer lockeren Art erfreuen dürfen, muss RTL den richtigen Host an ihre Seite stellen.

"Da muss natürlich sehr viel passen", erzählte Zietlow in einem Interview mit RTL "Exklusiv" und offenbarte weiter, dass sie sich vorstellen könne, ihren Job im Dschungelcamp aufzugeben, falls sie mit Daniel Hartwichs Nachfolger nicht zufrieden sei. "Ich hab halt gesagt, dass wenn es gar nicht passen sollte, dann mach ich das einfach nicht mehr."

Moderatorin wünscht sich einen Teamplayer

Damit ein Kollege ihren Ansprüchen entspricht, dürfe er nicht nur an sich selbst denken, sondern muss gut zusammenarbeiten können. "Weil ich den Job kenne und da darf man nicht so wahnsinnig ich-bezogen sein", offenbarte sie im RTL-Gespräch weiter. "Und man muss ein Teamplayer sein, das ist sehr, sehr wichtig."

(fw)

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