Ausgeradelt: In diesen 10 Städten gibt es bald kein Deliveroo mehr

In einigen deutschen Städten wird es bald kein Essen per Rad mehr geben. Zumindest nicht von dem Lieferanten Deliveroo, der gerade angekündigt hat, seine Geschäftstätigkeit in ingesamt zehn deutschen Städten einzustellen.

Zu Mitte September schon soll die Umstellung erfolgen. Betroffen sind Essen, Dortmund, Dresden, Leipzig, Mainz, Stuttgart, Bonn, Düsseldorf, Hannover und Nürnberg.

Bye-bye Deliveroo, zumindest in 10 Städten.

Eine Sprecherin des britischen Unternehmens erklärte, man wolle "in naher Zukunft" in diese Städte zurückkehren, aber zunächst den Fokus auf den Ausbau des Angebots in Berlin legen. Davon sollen nach Angaben des Unternehmens, wie das Online Portal "NGIN Mobility" berichtet, 136 Fahrer betroffen sein.

Die Zahl erscheine für zehn Städte viel zu niedrig, schreibt "NGIN Mobility", doch das Unternehmen habe sich auf Nachfrage weder zu der Zahl, noch zu dem jeweiligen Arbeitsverhältnis der Fahrer geäußert. Ob, und wenn ja wie viele, feste Stellen wegfallen, ist also noch nicht klar.

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"Wir haben es in der Hand. Und deshalb stehe ich heute hier": Grüne nominieren Annalena Baerbock als Kanzlerkandidatin

Die monatelangen Spekulationen haben ein Ende. Die Grünen-Führung hat sich entschieden, wer im Falle eines Wahlsiegs ins Kanzleramt einziehen soll: Es ist die jüngste Kanzlerkandidatin, die es je gab.

Annalena Baerbock wird ihre Partei als Kanzlerkandidatin in die Bundestagswahl führen. Der Bundesvorstand der Grünen nominierte die 40-Jährige für den Spitzenposten, wie die Partei am Montag in Berlin mitteilte. Die Entscheidung muss noch auf einem Parteitag vom 11. bis 13. Juni bestätigt werden.

Baerbock …

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