Deutschland

Ausgeradelt: In diesen 10 Städten gibt es bald kein Deliveroo mehr

In einigen deutschen Städten wird es bald kein Essen per Rad mehr geben. Zumindest nicht von dem Lieferanten Deliveroo, der gerade angekündigt hat, seine Geschäftstätigkeit in ingesamt zehn deutschen Städten einzustellen.

Zu Mitte September schon soll die Umstellung erfolgen. Betroffen sind Essen, Dortmund, Dresden, Leipzig, Mainz, Stuttgart, Bonn, Düsseldorf, Hannover und Nürnberg.

Bye-bye Deliveroo, zumindest in 10 Städten.

Eine Sprecherin des britischen Unternehmens erklärte, man wolle "in naher Zukunft" in diese Städte zurückkehren, aber zunächst den Fokus auf den Ausbau des Angebots in Berlin legen. Davon sollen nach Angaben des Unternehmens, wie das Online Portal "NGIN Mobility" berichtet, 136 Fahrer betroffen sein.

Die Zahl erscheine für zehn Städte viel zu niedrig, schreibt "NGIN Mobility", doch das Unternehmen habe sich auf Nachfrage weder zu der Zahl, noch zu dem jeweiligen Arbeitsverhältnis der Fahrer geäußert. Ob, und wenn ja wie viele, feste Stellen wegfallen, ist also noch nicht klar.

Manches Essen kann der Umwelt schaden: So viel Plastik verursacht ein Wocheneinkauf

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

"Mogelpackung des Jahres" geht an die Chipsletten von Lorenz

In einer Online-Umfrage der Verbraucherzentrale Hamburg haben mehr als die Hälfte von fast 40.000 Teilnehmern die Chipsletten von Lorenz zur "Mogelpackung des Jahres" gekürt. Der Hersteller hatte die Füllmenge im vergangenen Jahr von 170 auf 100 Gramm gesenkt – die Chips wurden dadurch unterm Strich bis zu 70 Prozent teurer, wie die Verbraucherschützer monierten.

Nominiert für den Negativpreis waren neben den Chipsletten auch die Smarties von Nestlé, der Mini Babybel von Bel, eine …

Artikel lesen
Link zum Artikel