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Nur ein Passant schafft die "Cristiano Ronaldo Challenge"

30.07.2019, 12:3331.07.2019, 13:05

Cristiano Ronaldo ist ein Allrounder. Sein Schuss ist stark, seine Schnelligkeit sucht ihresgleichen und seine Technik ist ausgefallen. Dazu kommen noch sein ausgeprägter Torinstinkt – und seine Athletik. Von dieser profitiert er vor allem, wenn er mal wieder zu Fallrückziehern oder zum Kopfball hoch steigt. Über 100 Kopfballtore hat er in seiner Karriere schon erzielt. Und manchmal steigt er dabei in andere Himmelssphären auf.

Der 34-Jährige nickt seine Kopfbälle regelmäßig auf einer Höhe von 2,65 Meter wuchtig ins Netz. Und das bei einer Körpergröße von "nur" 1,87 Meter. 2,65 Meter hören sich übrigens nicht nur hoch an, sie sind es auch. Das veranschaulichten nun die Youtuber "The F2 Freestylers" dem Normal-Fan.

Das Zweigestirn aus Jeremy Lynch und Billy Wingrove ist mit zehn Millionen Abonnenten einer der erfolgreichsten Sport-Youtuber der Welt. Die beiden Briten posten Freistoß-Videos, kicken mit Superstars oder battlen sich gegenseitig in verschiedenen Fußball-Disziplinen. Für die "Cristiano Ronaldo Header Challenge" gingen sie in Londons Innenstadt und suchten nach Leuten, die auch so hoch wie CR7 springen können.

Für die Passanten gab es immerhin 1000 Pfund – also über 1100 Euro – zu gewinnen. An ein selbstgebautes Gerüst hatten sie eine lebensgroße Pappfigur des Superstars von Juventus Turin während eines Kopfballs gehängt. Daneben baumelte ein echter Fußball.

Das Ergebnis war natürlich vorprogrammiert. Kurzum: Selbst Fans des HSV dürften innerhalb von sechs Minuten noch nie so viele 0815-Fußballer scheitern gesehen haben. Nach und nach versuchten sich zahlreiche Londoner, doch sie kamen nicht mal ansatzweise in die Nähe des Balls. Da half es auch nicht, dass so mancher Shopping-Gladiator die Schuhe wechselte.

Am Ende schaffte es dennoch ein Hüne an den Ball zu kommen und die 1000 Pfund einzustreichen. Doch auch hier muss gesagt werden: Der Mann war nicht nur größer als Ronaldo, sondern konnte den Ball nur von unten streifen. Aufs Tor gedrückt, hätte er den Ball nie. Aber dann wäre er wohl auch Profisportler...

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(bn)

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