Digital
A girl poses for a photo during a visit to the Instagram museum

So ein ähnliches Bild könntest du auch bald haben. Bild: reuters

Yaay! In Düsseldorf öffnet ein Instagram-Museum

Das beste Foto, die meisten Like und suuuper viele Follower – für Instagramer das Non-plus-ultra. Und das mondäne Düsseldorf legt da jetzt noch eine Schippe drauf.

In der Stadt öffnet ein Instagram-Museum. Äh, wie? Und was wird da ausgestellt? Ja nix. Aber eins nach dem anderen.

Die Idee ist zwei Freunden auf einer Reise durchs US-amerikanische Kalifornien gekommen, wo die beiden Influencer an jeder Ecke haben stehen sehen. Die Jungs wollen nun alle schönen Ecken in einem Haus bündeln. Klar, überall erst hinreisen kostet Zeit und ist teuer.

Instagram wo man geht und steht

Jetzt haben sie in einem Düsseldorf Geschäftsraum 25 Kulissen zusammengezimmert: vom kalifornischen Strand über eine Chinatown bis zur rosafarbenen Tankstelle inklusive eines Cadillacs, schreibt die RP.

So ein Bild könntest auch du bald in deinem Feed haben – ohne in Kalifornien gewesen zu sein

Das Motto, eben Instagramlike: "Je bunter und schriller, desto besser."

Und weil kein anständiger Influencer, der was auf sich hält, immer dasselbe Outfit trägt, kann man sich selbstverständlich in dem Museum auch umziehen.

Was will man mehr?

Natürlich einen Selfie-Stick! Und eine Powerbank! Sollst du haben. Da kann der Social-Spaß ja beginnen. Allerdings musst du vorher erst ein bisschen Geld locker machen. Du musst zwar nur nach Düsseldorf reisen, aber niemand wird umsonst zum Influencer. Und in diesem Fall sind es 29 Euro.

Das "Cali (von "California", wie einfallsreich) Dreams Museum" öffnet ab dem 25. Oktober täglich von 10 bis 22 Uhr.

(lin)

Lena über Ehrlichkeit auf Instagram

Mark Zuckerberg ist selbst Opfer des Facebook-Skandals, sagt er

In der Anhörung im US-Kongress sagte Zuckerberg auf eine entsprechende Frage, dass auch seine Informationen an das umstrittene Datenanalyse-Unternehmen Cambridge Analytica gegangen seien. Weitere Details dazu gab es zunächst nicht.

Facebook wusste seit Ende 2015 von der unerlaubten Datenweitergabe – gab sich aber mit der Zusicherung zufrieden, dass sie vernichtet worden seien und informierte die betroffenen Nutzer nicht. Das wird erst jetzt nachgeholt.

(aj/dpa)

Artikel lesen
Link zum Artikel