Leben
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Bild: Warner Bros./Montage Watson

"Phantastische Tierwesen": Was wir in den nächsten 3 Filmen erwarten können

Kaum war "Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen" in den Kinos angelaufen, häuften sich im Internet die zum Teil vernichtenden Kritiken. Ging es im ersten Teil von 2016 noch hauptsächlich um Newt Scamander und seine knuffigen Tierwesen, werden wir jetzt in eine finstere Welt des magischen Faschismus geworfen, voller überraschender Wendungen, die zum Teil weder nachvollzieh- noch erklärbar sind.

Dass Teil 2 nicht ganz leicht zu verdauen war, haben wir bereits festgestellt:

Fest steht: "Grindelwalds Verbrechen" ist kein Allround-Favorit, nicht einmal unter Fans – insbesondere deswegen, weil er einiges, was wir aus den "Harry Potter"-Teilen zu wissen glaubten, entweder infrage stellte oder sogar ganz widerlegte. Daher verließen die meisten von uns das Kino wohl vor allem mit einer Frage: Wie geht es weiter?

Zumindest einen möglichen Handlungsort hat J. K. Rowling vielleicht verraten: Rio de Janeiro!

Drei Filme stehen uns noch bevor, fünf sollen es insgesamt sein. Das lässt viel Spielraum für weitere Überraschungen und unerwartete Auftritte. Kein Wunder also, dass jetzt heftig spekuliert wird, was Newt, (die) Dumbledore(s), Grindelwald un Co. in den folgenden Teilen erwartet. Da wollen wir doch mal mitmachen...

Ein Flashback jagt den nächsten

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Als es in "Grindelwalds Verbrechen" per Flashback direkt zurück nach Hogwarts ging, fing das "Potter"-Herz in deiner Brust ganz aufgeregt an zu klopfen – stimmt's? Das ist okay, uns ging es ähnlich, schließlich ist Hogwarts für viele von uns eine Art zweites Zuhause. Und mal ehrlich, kein Spin-off, Prequel oder Sequel käme jemals ohne solche direkten Bezüge zum Original aus, denn Nostalgie ist natürlich der größte Motivator, der uns zu ihnen ins Kino treibt.

Was allerdings nicht bedeutet, dass man Spin-offs mit diesen Nostalgie-Elementen vollballern sollte. Der erste Teil von "Phantastische Tierwesen" hat das gut gemacht; die Anspielungen auf Harrys Welt hielten sich in Grenzen. Das wollte man in "Grindelwalds Verbrechen" aber offenbar ausgleichen – und so fanden Nagini, Nicolas Flamel, Professor McGonagall, Albus Dumbledore und Hogwarts selbst ihren Weg in den Film. Wir können also davon ausgehen, dass auch Teil 3 rücksichtslos mit unseren Fan-Herzen spielen und uns zahlreiche Flashbacks und Cameo-Auftritte bekannter Gesichter und Namen präsentieren wird.

Finden wir das gut? Wir sind uns nicht so sicher.

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Aber wen oder was können wir erwarten?

  1. Noch mehr Hogwarts! – Denn uns fehlt noch immer eine Erklärung dafür, wieso aus Newt und Leta (langfristig) nichts wurde und wie die junge Lestrange ausgerechnet mit Theseus, Newts Bruder, anbandelte... Und in Hogwarts erwarten uns dann natürlich weitere bekannte Gesichter: Nicht nur Professor McGonagall, sondern auch Horace Slughorn, der ab den Dreißigerjahren dort unterrichtete, und natürlich...
  2. Voldemort! – Denn wer im magischen Geschichtsunterricht gut aufgepasst hat, weiß, dass Tom Riddle Jr. 1926 geboren wurde und zum Zeitpunkt von "Grindelwalds Verbrechen" somit zumindest schon ein Jahr alt war... aber dazu gleich mehr.
  3. Die Malfoys! Und andere Reinblüter. – Denn wo die Lestranges sind, sind die Malfoys nicht weit. Generell können wir davon ausgehen, dass auch Teil 3, 4 und 5 von zahlreichen Anspielungen auf, wenn nicht gar Auftritten von Vertretern anderer uralter Zaubererfamilien leben werden. Das heißt: Malfoys! Weasleys! Potters! Lovegoods! Blacks! Longbottoms! Und...
  4. Die Dumbledores! – Denn falls Credence tatsächlich Aurelius Dumbledore sein sollte (so absurd diese Vorstellung auch sein mag), tun sich da bei uns einige Wissenslücken auf, die gefüllt werden möchten. Und dazu zählt vor allem seine Abstammungsgeschichte – das heißt: Wir. Wollen. Kendra. Und. Percival. Dumbledore. Sehen. 

Apropos Aurelius Dumbledore...

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Credence ist ein Dumbledore. Klar, dass das kollektive "WAS?!", das mit dieser Enthüllung durch die "Potter"-Welt ging, eine Erklärung verlangt – die uns sicher im Laufe der kommenden drei Filme geliefert wird (und bitte, bitte plausibel ist). Denn wenn uns das Hause Dumbledore schon zu "Potter"-Zeiten ein Rätsel war (da wir den Großteil von Albus' Familie nie kennenlernten), ist es spätestens jetzt an der Zeit, den Dumbledores ein wenig mehr Gesicht zu verleihen – insbesondere Albus' Schwester Ariana, die als Jugendliche starb, nachdem sie immer wieder unkontrollierbare Magieausbrüche gehabt hatte und uns jetzt vermuten lässt, ob sie nicht – wie auch Credence – ein Obskurial entwickelte.

Leider lebt zum Zeitpunkt der "Phantastische Tierwesen"-Reihe, abgesehen von Albus, nur noch Aberforth – weswegen wir zumindest darauf hoffen können, dass diese beiden Dumbledores miteinander herauszufinden versuchen, was es mit ihrem angeblichen Bruder auf sich hat... sofern sie von dessen Existenz selbst nichts wissen, versteht sich. Denn was wäre dramatischer als eine entzweite Familie, die wieder zueinanderfindet? 

... Natürlich: eine Lovestory zwischen Feinden.

Liebe, Leute, Liebe!

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Bild: Warner Bros./Montage Watson

Wenn wir uns auf eines in den folgenden "Phantastische Tierwesen"-Teilen besonders freuen, dann auf das Aufeinandertreffen von Albus Dumbledore und Gellert Grindelwald: Einst mehr als nur Freunde, mehr als Brüder, stehen sich die beiden jetzt auf den Seiten von Gut und Böse gegenüber. Doch sind sie zwar das (dieser Meinung nach) spannendste romantische Paar der Filme, aber längst nicht das einzige.

1. Dumbledore und Grindelwald

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Bild: Warner Bros.

Wir wissen, dass sich die beiden lieb(t)en, doch ist das nicht der (einzige) Grund, warum sich Dumbledore weigert, Grindelwald zu besiegen: Die beiden verbindet ein Blutpakt, bei dem sie sich einst versprachen, einander nie zu bekämpfen. Dank Newt ist Dumbledore jetzt im Besitz des Blutpakt-Blut-Behälters (?), dessen Zerstörung den Pakt wohl bräche. Und das bedeutet: Dumbledore kann Grindelwald endlich konfrontieren.

Wir wissen allerdings, dass sich die beiden erst 1945 das alles entscheidende Duell liefern – beinahe 20 Jahre nach "Grindelwalds Verbrechen" –, das Jahr, in dem der fünfte und letzte Teil der Filmreihe spielen soll. Soll heißen: Uns erwarten bis dahin unter Garantie 20 herzzerreißende Jahre (hoffentlich voller Flashbacks), in denen beide Seiten mit dem Gedanken hadern, den anderen zu zu bekämpfen. Eine tragische homosexuelle Romanze zwischen zwei älteren, verfeindeten Zauberern? Wir sind sowas von dabei.

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2. Queenie und Jacob

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Bild: Warner Bros.

Das nächste bereits bestehende Pärchen: Queenie und Jacob, deren Lovestory in Teil 2 eine traurige Wende nahm, als sich Queenie der "dunklen Seite" zuwandte und Jacob damit in Newts (ziemlich überflüssigen) Gefolgen verwandelte.

Wird sich Queenie schon in Teil 3 eines Besseren besinnen und sich von Grindelwald abwenden? Vermutlich nicht – es wäre jedenfalls dramaturgisch deutlich spannender, ihren moralischen Kampf mit sich selbst über mehrere Filme zu strecken. Und irgendwie beschleicht einen das Gefühl, dass das Ganze kein schönes Ende nimmt...

3. Credence und Nagini

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Bild: Warner Bros.

Ein Paar, das bisher nur angedeutet wurde: 🐍 Credence und Nagini 🐍. Nagini, die, wie wir wissen, eines Tages zu Voldemorts spitzzüngigem Haustier wird, ist derzeit noch eine zurückhaltende, scheinbar liebevolle Menschendame, die Credence/Aurelius nicht von der Seite weicht – obwohl sie es könnte –, und ihm sicher auch in Teil 3 zur Seite stehen wird.

Ein junger Mann mitten in einer Existenzkrise und eine Frau, die sich verzweifelt an ihr menschliches Leben klammert? Wenn das mal nicht nach mindestens einer tragisch-romantischen Kussszene schreit.

4. Newt und Tina

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Bild: Warner Bros.

Zu guter Letzt: Newt und Tina, das Werden-sie-oder-werden-sie-nicht?-Pärchen des "Phantastische Tierwesen"-Universums. Im ersten Teil dachten wir uns schon, dass sich da was anbahnt, und im zweiten Teil kamen die beiden einander so nah – um dann doch wieder nicht zu Potte zu kommen.

Und so süß Newts unsichere Salamander-Romantik auch sein mag: Uns erwartet hier eine langwierige Romanze à la Ron und Hermine (die beiden brauchten immerhin ganze sieben Jahre). Ein nicht zu vergessender Faktor dabei: Leta Lestrange.

Die untoten Toten

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Bild: imago/The Hollywood Archives/Montage Watson

Leta Lestrange ist tot... oder? Da sind wir uns sicher einig: Nein, ist sie nicht – zumindest nicht auf ewig.

Wofür sonst wäre sie in "Phantastische Tierwesen" erst als Newts verflossene Liebe und schließlich in "Grindelwalds Verbrechen" als Verlobte seines Bruders Theseus dargestellt worden? Wofür die Flashbacks nach Hogwarts? Wofür das ach-so-komplizierte Liebesdreieck zwischen ihr, Newt und Tina? Wofür die überraschende Bekanntschaft mit ihrem Halbbruder Yusuf? Wofür das alles, wenn sie doch letztlich einfach nur bereits im zweiten Teil sterben sollte? Nee, nee, das kaufen wir J. K. Rowling, die für die Drehbücher verantwortlich ist, nicht ab. Denn wir wissen bereits von Peter Pettigrew und Voldemort himself, dass Totgesagte in der Zaubererwelt durchaus wieder zurückkehren können.

Leider nicht alle. *schluchz*

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Dasselbe gilt für Corvus Lestrange, Letas verschollenen Bruder, der anstelle von Credence/Aurelius angeblich an Bord des Schiffes unterging. Worum wollen wir wetten, dass auch dieser vermeintlich Tote gar nicht starb? Schließlich ist es Yusuf Kamas (ja, ein weiterer neu eingeführter Nebencharakter – wir verlieren auch den Überblick) erklärtes Lebensziel, Corvus zu töten. Zugegeben: Corvus wiederzubeleben, nur um ihn von Yusuf töten zu lassen, wäre seitens Rowling schon sehr barbarisch. Aber genauso traurig wäre es doch, dem guten Yusuf seine einzige Motivation zu rauben. 😭

Wer sich jetzt übrigens fragt, wie Bellatrix Lestrange überhaupt bis zu "Potter"-Zeiten überleben konnte, wenn doch gefühlt ihre ganze Blutlinie ausgelöscht wurde: Der Stammbaum der Lestranges hat nicht nur einen tragenden Ast – und, wie ihr euch erinnert, ist Bellatrix gar keine geborene Lestrange, sondern hieß einst Black. Ihr Mann Rodolphus entstammt einer ganz anderen Blutlinie als Leta und Corvus. Somit muss es auch zu Zeiten von "Phantastische Tierwesen" noch andere Lestranges geben – die sicher in den kommenden Teilen die eine oder andere Rolle spielen werden, und das spätestens zum Auftritt von...

Voldemort, a.k.a. Teenie-Tom

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Bild: Warner Bros.

Wir haben es bereits erwähnt: Als Newt mit seinen Tierwesen die Welt unsicher machte, hatte ein netter Kerl namens Tom Riddle Jr. soeben ihr Licht entdeckt. Und es ist sicher kein Zufall, dass die Handlung der Filme 1926 einsetzt – zu Voldemorts Geburt – und 1945 endet – zu Voldemorts Hogwarts-Abschluss: Wir würden 1000 Galleonen darauf verwetten, dass diese Jahreszahlen darauf hindeuten, dass der Dunkle Lord höchstpersönlich irgendwann auf der Leinwand auftaucht.

Kannten sich Grindelwald und Voldemort, bevor Letzterer dem Ersteren den Elderstab zu stehlen versuchte? Soweit wir wissen: Nein. Was nicht heißen muss, dass Voldemort in den Filmen keine Daseinsberechtigung hätte – schließlich verbindet ihn dennoch einiges mit anderen Charakteren, allen voran Dumbledore, der ihn nach Hogwarts geholt hatte, und Nagini, die irgendwann zwischen "Phantastische Tierwesen" und "Harry Potter und der Feuerkelch" zu Voldemorts tierischer Gefährtin wird. Eine Lücke, von der wir hoffen, dass sie in den Filmen geschlossen wird...

Was meint ihr:
Was erwartet uns in den nächsten "Phantastische Tierwesen"-Teilen? Schreibt es uns in den Kommentaren!

"Harry Potter" ist super, aber Quidditch macht keinen Sinn – findet Toni:

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Video: watson/Toni Lukic, Marius Notter, Lia Haubner

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