Leben
Bild

Trouble in Rap-Paradise. imago-montage

Shindys "Affalterbach" von Spotify und Co. gelöscht – Shirin David wehrt sich gegen Kritik

"Affalterbach", der am vergangenen Freitag erschienene Track von Rapper Shindy, ist von den Musikplattformen Spotify, Apple Music und Deezer gelöscht worden. Das sorgt in der deutschen Hip-Hop-Szene für Aufsehen.

Am späten Sonntag antwortete Shirin, die 2017 als Jurorin an der RTL-Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" teilgenommen hatte, auf die Vorwürfe.

In ihrer Nachricht heißt es demnach: "Ich habe ihm (Shindy, Anm. d. Red.) bereits vor vier Wochen dieses Feature in einer gefühlten Power Point-Präsentation abgesagt, nachdem wir uns über das Videokonzept nicht einig geworden sind." (raptastisch.net)

Shindy habe ihr geantwortet: "Alles klar, Beyoncé, bleib besser zuhause, du Spinnerin." Die Veröffentlichung des Songs habe sie selbst überrascht – dies sei ein "Schock" gewesen. Weiter schreibt die Musikerin: "Einen Song zu veröffentlichen wo weder mein Name (!) drauf steht bzw. zu sehen ist, noch Bescheid zu sagen, dass man in vier Wochen niemand anderes gefunden hat und ob man bitte meine Vocals nutzen könnte ist menschlich so whack, dass ich immer noch nicht glauben kann, dass jemand mir das antut."

Der Rapper habe bislang darauf verzichtet, das Gespräch zu suchen. Shindys Äußerungen würden an Rufmord grenzen, meinte Shirin weiter.

Auf YouTube kann man den Track "Affalterbach" weiterhin hören. Laut Shindys Insta-Post wird aber auch dort das Video bald offline sein...

(pb)

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!

"Eine Ratte": Warum Weggefährte über Bushido auspacken will

Vor rund einer Woche fand eine Razzia bei Arafat Abou-Chaker auf seinem Anwesen in Kleinmachnow statt. Insgesamt sollen 18 Objekte in Berlin und Brandenburg durchsucht worden sein. Auch die Wohnung von Ali Bumaye, einem Cousin von Arafat, wurde dabei gestürmt.

Nun hat sich der Rapper auf seinem Youtube-Account zu Wort gemeldet und eine eindeutige Ansage in Richtung Bushido gemacht. Schon im Vorfeld kündigte er an: "Lieber Bushido, ich habe jahrelang mein Maul gehalten und wollte mich da nie mit …

Artikel lesen
Link zum Artikel