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Buchmacher stoppt Wetten auf Meghans Baby: "Jemand weiß etwas"

04.05.2019, 12:08

Oh, oh! Das ist doch was im Busch. Die Fans des britischen Königshauses und der Herzogin von Sussex, formerly known as Meghan Markle, warten gespannt auf die Geburt des Babys von Meghan und Harry.

Doch es häufen sich die Gerüchte, dass das Baby längst da ist. Immerhin war der geplante Geburtstermin der 28. April.

Wir fassen für euch mal alle heißen Spuren zusammen, die darauf hinweisen, dass der Royal-Nachwuchs längst das Licht der Welt erblickt hat.

Da wären einmal die Buchmacher...

Die wissen bekanntlich immer mehr als der Rest. Jedenfalls nehmen die Buchmacher des berühmten Wettbüros "Paddy Power" an diesem Freitag keine Wetten mehr dafür an, dass das Baby von Meghan längst da sei. Es habe schlicht zu viele Wetten darauf gegeben, berichtet die britische "Sun".

Ein Sprecher von "Paddy Power" sagte der Boulevard-Zeitung, das würde dafür sprechen, "dass jemand etwas" weiß.

Und der Sprecher weiß noch mehr:

"Verbunden mit allen Gerüchten, sind wir überzeugt, dass die Geburt stattgefunden hat und laut der Wetten ist es ein Mädchen."

Außerdem waren da noch verdächtige Krankenwagen...

Der BBC-Journalist Simon McCoy twitterte am Donnerstag, dass Krankenwagen mit Beifahrzeugen in Windsor zu sehen seien. "Privater Krankenwagen mit Polizeieskorte in Windsor gesichtet. Ich sag's ja nur."

Und dann sagte Prinz Harry auch noch einen Termin ab...

Für kommenden Mittwoch sollte der Prinz mit den roten Haaren eigentlich nach Amsterdam reisen. Nun habe Harry den Trip aber abgesagt, berichtet der britische Sender Sky News. Eine Reise am Donnerstag nach Den Haag solle jedoch wie geplant stattfinden.

Muss Harry etwa bis dahin auf das kleine Baby aufpassen?

Wir sind gespannt. Und bleiben dran!

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Eigentlich gilt Marina Weisband vor allem als eins: Aktiv. Die Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen) debattiert seit Jahren leidenschaftlich im Bundestag, auf Talkshows und in einem Blog Sie engagierte sich gegen Antisemitismus, für demokratische Bildung und digitale Partizipation, betätigt sich zudem als freischaffende Künstlerin und hat eine fünfjährige Tochter.

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