Maxence Lacroix hat in dieser Saison beim VFL Wolfsburg die Aufmerksamkeit von Europas Elite geweckt.
Maxence Lacroix hat in dieser Saison beim VFL Wolfsburg die Aufmerksamkeit von Europas Elite geweckt.
Bild: IMAGO / regios24

Diesen Bundesliga-Star will Thomas Tuchel zum FC Chelsea holen

20.05.2021, 16:24

Seit Thomas Tuchel den FC Chelsea Ende Januar dieses Jahres übernommen hat, konnte der Verein ein unerwartetes Comeback hinlegen. Nach der Entlassung von Vereins-Legende Franck Lampard stand Chelsea auf Rang acht und musste um die Teilnahme am europäischen Wettbewerb bangen. Jetzt steht man auf Platz drei, kurz vor der Qualifikation für die Champions League, in der sie in dieser Saison das erste englische Finale seit der Gründung des Wettbewerbs gegen den schon feststehenden englischen Meister Manchester City bestreiten werden.

Chelsea-Verteidigung braucht Konstanz

Doch Tuchel denkt bereits weiter. Die Blues brauchen trotz der jüngsten Erfolge noch Konstanz in ihren Leistungen. Besonders in der Defensive hat der Ex-BVB-Coach noch Kadersorgen. Eine Lösung hätte der Bundesligist VFL Wolfsburg.

Thomas Tuchel wildert in der Bundesliga.
Thomas Tuchel wildert in der Bundesliga.
Bild: www.imago-images.de / Nick Potts

Nach "Sky"-Informationen zeigt der frühere PSG-Trainer Interesse am französischen Innenverteidiger Maxence Lacroix. Der 21-Jährige hat bei den Wölfen eine starke Saison gespielt und die Aufmerksamkeit internationaler Topclubs auf sich gezogen. Beim VFL hat Lacroix noch bis 2024 einen Vertrag, jüngste Unternehmungen des Vereins, mit ihm um ein weiteres Jahr zu verlängern, hat das Talent jedoch abgelehnt.

Wie "Sky" berichtet, haben die Londoner bereits Kontakt zur Lacroix-Seite aufgenommen. Eine Ablösesumme von 30 Millionen könnte Wolfsbrug zum Umdenken bewegen.

(vdv)

"30.000 Zuschauer als Sitzschalen verkleidet" – so wurde das El Plastico gefeiert

RB Leipzig gegen TSG Hoffenheim. Der Tabellenvierte gegen den Tabellenachten. An einem Montagabend. Die überhaupt erst siebte Begegnung dieser beiden Teams lockte immerhin noch um die 33.000 Zuschauer in die Leipziger Arena.

Während die Zuschauer im Stadion ein von Taktik geprägtes 1:1 zu sehen bekamen, bestachen die Fans der anderen Vereine mit Schadenfreude über das als "El Plastico" verschriene Duell.

Und weil wir Schadenfreude lieben, wollen wir euch diese natürlich nicht vorenthalten.

(bn)

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