Deine Abwehr ist nach dem FIFA-Update schwächer – und das ist gut so

Obacht, liebe FIFA-Gemeinde! EA Sports hat vor kurzem das vierte Update für FIFA 19 herausgebracht. Der Spielehersteller behob einige kleinere Bugs, aber feilte vor allem am Gameplay.

Besonders hat EA Sports an der KI-Verteidigung gewerkelt, außerdem funktionieren eigene Tacklings jetzt besser. Auch wurde die Erschöpfung der Spieler angepasst.

Das hat sich geändert:

Die KI-Abwehr deines Teams ist nicht mehr so stark

Bisher war es so, dass diejenigen Spieler in deinem Team, die von der KI gesteuert werden, sehr effektiv im Blocken von Torschüssen waren. So konnte man fast der KI das Verteidigen überlassen.

Vor dem Update:

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Video: YouTube/EA SPORTS FIFA

Nun ist die KI mit dem Patch etwas abgeschwächt worden. Nur noch derjenige Spieler, der gerade von dir gesteuert wird, kann zuverlässig Schüsse blocken. Das ist gut so, weil das bei deinen Gegner auch so ist und du so einfacher Tore schießen kannst. Frei nach dem Motto: Der bessere Spieler gewinnt.

Nach dem Update:

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Video: YouTube/EA SPORTS FIFA

Eigene Tacklings funktionieren besser

Gute Tacklings werden nun mehr belohnt. Der Ball springt mit dem neuen Patch weiter vom Gegenspieler weg. So soll deine Defensivarbeit häufiger zu Ballgewinnen führen.

Vorher:

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Video: YouTube/EA SPORTS FIFA

Nachher:

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Video: YouTube/EA SPORTS FIFA

Bestimmte Taktiken erschöpfen die Spieler mehr

Bestimmte Defensiv-Taktiken wie "Pressing nach Ballverlusten" oder "Druck nach Fehlern" führen jetzt dazu, dass deinen Spieler schneller die Puste ausgeht. Und zwar in einem realistischeren Maße.

Bisher fiel das nur bei schlechteren Mannschaften ins Gewicht, nun sollen auch Spieler von Top-Teams schneller erschöpft sein, wenn du konstant Druck machst. 

(as)

Wir haben FIFA 19 "ohne Regeln" getestet

Video: watson/Benedikt Niessen, Gavin Karlmeier

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quelle: imago sportfotodienst / pedro rocha
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