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imago/Jan Huebner

Von Pferden und Dinos – die hämischen Reaktionen auf den HSV-Abstieg

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Das war's. Der Hamburger SV ist abgestiegen. Immerhin verabschiedet sich der Dino nach 19.985 Tagen mit einem Sieg aus der Bundesliga.

In Hamburg gingen die Gastgeber durch einen Handelfmeter, den Aaron Hunt (11.) verwandelte, 1:0 in Führung. Josip Drmic (28.) glich aus. Lewis Holtby (63.) schoss den HSV wieder in Front. Hamburgs Bobby Wood (71.) sah die Gelb-Rote Karte.

Erst sah es so aus, als würde der HSV in Würde absteigen. Doch kurz vor Ende musste die Partie in Hamburg nach Tumulten und dem Abbrennen von Pyrotechnik mehrere Minuten unterbrochen werden.

Da kamen Erinnerungen an G20 hoch...

...oder auch an Zeiten als der HSV noch eine stabile Defensive hatte:

War aber eher eine Viererkette:

So kann man's auch sehen:

Nach über 117 Minuten war es das für den HSV in der Bundesliga.

Dann überwiegten Spott und Häme über den Abstieg:

In der Gladbacher Kurve zählten sie die Minuten...

...mit mehreren Transparenten – in Anlehnung an die Hamburger Stadionuhr:

Dann war der Dino tot...

Der HSV muss sich damit aus dem Klub der Dinos verabschieden:

Der Fußballgott schenkt aber dafür woanders neues Leben:

Den Erzrivalen aus Bremen ging der Abstieg der Hamburger runter wie Öl.

Aber nicht jedem gefällt die HSV-Häme...

...und manch einer wird Hamburg vermissen:

Kaum zu glauben – HSV-Fans freuen sich sogar auf die 2. Bundesliga:

Vielleicht holte man Titz einfach viel zu spät...

Jedenfalls verliert die Bundesliga ein großes Stück Tradition und eine große Anzahl an Fans:

Es gab sogar einen Flitzer mit Kondolenz-Kranz – kannste dir nicht ausdenken!

Kleine Pointe zum Ende – der HSV hat trotz Abstieg den BVB überholt:

Wir sehen uns hoffentlich bald wieder. 

(as/bn/mit sid)

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