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Blick auf leere Ränge im Emirates Stadion – und Bengalofeuer zur Begrüßung des Eintracht-Busses vor dem Spiel. Bild: dpa / Adam Davy/Uwe Anspach/montage watson

Eintracht-Fans durften gegen Arsenal nicht ins Stadion – und sorgten trotzdem für Stimmung

Eintracht Frankfurt hat einen neuen Helden, und das ist Doppeltorschütze Daichi Kamada. Der Japaner traf nach dem 1:0-Rückstand am Donnerstagabend im Londoner Emirates Stadion erst zum Ausgleich gegen den FC Arsenal – und stieß mit seinem 1:2-Siegtreffer das Tor zur K.o.-Runde für die Eintracht weit auf. Einziger Wermutstropfen für die Fans an diesem Abend: Sie durften ihre heißgeliebte Eintracht nicht im Stadion anfeuern und bejubeln.

Die Uefa hatte Verein und Fans nach bösen Entgleisungen in der Vergangenheit mit einer Auswärtssperre belegt. Wo es an Toren an diesem Europa-League-Abend also nicht fehlte, fehlten die Frankfurt-Fans auf den Rängen.

Wer jetzt lange Gesichter erwartet, der kennt die Fans der Eintracht nicht. Sowohl in der echten Welt als auch im Netz sorgten hunderte Anhänger der Frankfurter nämlich trotzdem für mächtig Stimmung.

Bei Ankunft der Mannschaft vor dem Stadion...

... ging's ganz schön feurig zu.

Augenscheinlich waren mehrere Hundert Eintracht-Fans trotz Sperre mit ihrer Mannschaft nach London gereist, um dem Team einen heißen Empfang zu bereiten.

Und nicht nur vor dem Stadion, auch auf den Rängen schien der ein oder andere SGE-Anhänger für Unterstützung zu sorgen.

Oder hatten die Arsenal-Fans einen Deutschkurs absolviert?

In jedem Fall war für Stimmung gesorgt

"Only at Emirates..."

Sieg nach Kapitualtion des Gegners

So konnte am Ende auch Eintracht-Trainer Adi Hütter im Interview mit dem Sport-Streamingportal DAZN nur ein Fazit zu den Fans ziehen:

"Das hat uns natürlich gut getan, dass sie da sind. Wir brauchen sie einfach, weil sie wahnsinnig wichtig sind für uns."

dazn

(pcl)

Musik-Bands als Fußball-Wappen

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