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Nico Schlotterbeck steht bis 2023 in Freiburg unter Vertrag.Bild: imago images / Dennis Duddek/ Eibner Pressefoto

SC Freiburgs Shootingstar Schlotterbeck äußert sich zu Bayern- und BVB-Gerüchten

07.03.2022, 17:04

Nicht nur mit dem wasserstoff-blondierten Haar sorgt Nico Schlotterbeck für Aufsehen: Längst hat sowohl die deutsche, als auch die internationale Klubelite den Innenverteidiger des sC Freiburg ins Visier genommen. Der 22-Jährige, dessen Vertrag am 30. Juni 2023 endet, werde unter anderem mit deutschen Spitzenvereinen wie FC Bayern München und Borussia Dortmund in Verbindung gebracht. Auch Real Madrid soll Interesse bekundet haben, dazu kommen Klubs aus der Premier League.

Nun sprach der Linksfuß bei Sky in der Sendung "Meine Geschichte" Klartext hinsichtlich seiner sportlichen Zukunft.

Verbleib bei Freiburg nicht unwahrscheinlich

Bei den Breisgauern genieße er das Vertrauen von Trainer Christian Streich. Dieser setze sogar auch noch auf ihn, wenn er "eins, zwei schlechte Spiele" mache. Einen Verbleib im Schwarzwald könne er sich deshalb mehr als nur vorstellen: "Es ist auf jeden Fall wahrscheinlich. Ich habe damals nicht umsonst langfristig unterschrieben."

Sein Marktwert werde, laut dem Onlineportal "transfermarkt.de" derzeit auf 20 Millionen Euro geschätzt. Die Tendenz sei hier allerdings stark steigend. Im vergangenen Winter soll Schlotterbeck sogar einen Transfer zum neureichen Newcastle United abgelehnt haben. Die Magpies sollen offenbar bereit gewesen sein, 48 Millionen Euro Ablöse zu zahlen.

Schlotterbeck priorisiert vorerst seinen Klub

Ein Vereinswechsel liege noch in ferner Zukunft. Jetzt wolle er sich auf seine sportlichen Leistungen beim FC Freiburg konzentrieren. Schließlich hat der Klub zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte, die Chance auf die Teilnahme an der Champions League.

Der 1,91 Meter große Spieler kündigte an, vor Saisonende keine Entscheidung treffen zu wollen. "Ich will mich auf den Club konzentrieren und erst nach der Saison setzen wir uns dann zusammen und überlegen uns den nächsten Schritt", sagte er.

Die ständigen Gerüchte um seine Person stören da nur, wie er selbst bestätigte: "Gefühlt bin ich jede Woche in den Medien und das möchte ich gar nicht." Im Gegenteil: Es lenke ihn vom Wesentlichen ab.

(abd)

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