Sport
Bild

Kommentieren als Ex-Profis den Super Bowl: Markus Kuhn (l.) und Sebastian Vollmer haben mehrere Jahre in der NFL gespielt. Kuhn für die New York Giants, Vollmer für die New England Patriots. bild: imago images/schueler

Interview

Vollmer und Kuhn über den Super Bowl: "Es wird ein besonderes Finale"

Das Endspiel der US-amerikanischen National Football League (NFL) elektrisiert die Football-Fans: In der Nacht von Sonntag auf Montag treffen die Kansas City Chiefs und die San Francisco 49ers im 54. Super Bowl der NFL aufeinander. Die 49ers haben im zweiten Halbfinale mit 37:20 (27:0) gegen die Green Bay Packers gewonnen. Zuvor besiegten die Chiefs die Tennessee Titans mit 35:24 (21:17).

Der Super Bowl ist eines der größten Sportereignisse der Welt. Auch hierzulande ist Football und die Begeisterung für die NFL auf dem Vormarsch, das Interesse wächst. Doch es gibt natürlich auch viele Leute, die nicht gaaanz so viel Football-Sachverstand haben, aber trotzdem das Finale schauen wollen. Einfach, weil es ein so riesiges Event ist.

Im Interview mit watson erklären euch die deutschen Ex-NFL-Profis Sebastian Vollmer und Markus Kuhn alles, was ihr zum Super Bowl wissen müsst: Welche Spieler ihr im Blick behalten solltet, auf was ihr besonders achten müsst und was den deutschen Profi Mark Nzeocha auszeichnet – natürlich nennen Vollmer und Kuhn, die das Spiel auf DAZN live kommentieren werden, auch ihren Favoriten für den Sieg.

Markus Kuhn, Jahrgang 1986, spielte während seiner Karriere auf der Position des Defensive Tackles. Er war von 2012 bis 2015 Profi bei den New York Giants. 2014 war er der erste Deutsche, dem ein Touchdown in der NFL gelang.

Sebastian Vollmer, geboren 1984, spielte von 2009 bis 2016 in der NFL für die New England Patriots auf der Position des Offensive Tackles. Mit den Patriots gewann er zweimal den Super Bowl.

watson: Hallo Sebastian, hallo Markus! Ihr habt in dieser Saison bereits die Monday Night Games der NFL auf DAZN kommentiert, jetzt steht der Super Bowl an, das große Finale, bei dem ihr als Experten dabei sein werdet. Seid ihr schon aufgeregt?

Sebastian Vollmer:
Da wir diese Saison ja schon gemeinsam kommentiert haben und die Liga ja auch als Spieler kennen, würde ich sagen, es ist eher große Vorfreude als Aufregung.

Markus Kuhn: Bei mir ist es das krasse Gegenteil. Nein, kleiner Spaß. (lacht) Sebastian hat es schon richtig gesagt: Wir sind beide eher freudig erregt als aufgeregt. Die ganze Saison hat richtig Spaß gemacht. Jetzt kommt das Finale, auf das wir uns freuen können, wir haben zwei super Teams, die im Super Bowl stehen. Das wird ein tolles Spiel, das die Saison mit einem Paukenschlag beenden wird.

"Es sind zwei Teams, die wahrscheinlich die Zukunft der Liga prägen werden"

Markus Kuhn

Dürfen sich die Zuschauer also auf etwas mehr Spektakel freuen als vergangenes Jahr? Der Super Bowl 2019 ging als eher zähes Finale in die Geschichte ein…

Markus Kuhn: Na ja, es war ja eigentlich kein schlechter Super Bowl vergangenes Jahr... Aber dieses Jahr haben wir mal wieder andere Teams, die wir schon länger nicht im Finale gesehen haben. Die 49ers waren schon seit 2013 nicht mehr im Super Bowl, die Chiefs sogar seit 50 Jahren nicht mehr. Es sind zwei Teams, die wahrscheinlich die Zukunft der Liga prägen werden, gerade mit ihren Quarterbacks Patrick Mahomes (Chiefs, Anm. d. Red.) und Jimmy Garoppolo (49ers, Anm.) als Anführer der jeweiligen Teams. Deswegen wird es ein besonderer Super Bowl, weil die junge Garde, die jungen Quarterbacks jetzt dran sind und keine Tom Bradys, und wie sie alle heißen, mehr dabei sind.

Sebastian Vollmer: Ich sehe das ähnlich wie Markus. Klar, im vergangenen Jahr sind natürlich wenig Punkte im Super Bowl gefallen, gerade die deutschen Zuschauer, die nicht so oft NFL schauen, wollen im Finale lieber ein Offensivspektakel als eine gute Defense-Leistung sehen. Aber die Wahrscheinlichkeit ist höher, deutlich höher, dass es dieses Jahr mehr Punkte gibt. Es ist Super Bowl, die beiden besten Teams, die noch übrig sind. Alles kann passieren. Aber ich glaube schon, dass das Spiel zwischen Kansas und den 49ers mehr Spektakel bieten wird als das Finale 2019 zwischen den New England Patriots und den Los Angeles Rams.

Kansas City Chiefs quarterback Patrick Mahomes (15) speaks during a news conference on Tuesday, Jan. 28, 2020, in Aventura, Fla., for NFL Super Bowl 54 football game. (AP Photo/Brynn Anderson)

Patrick Mahomes, Quarterback der Kansas City Chiefs. Bild: ap

Für alle, die die NFL-Saison nicht so sehr verfolgt haben: Was macht die Kansas City Chiefs und die San Francisco 49ers eigentlich aus?

Markus Kuhn: Die 49ers haben durch die Bank weg eine starke Defense. Dazu haben sie eine laufstarke, interessante Offense mit dem super Tight End George Kittle. Das ist ein richtiges Oldschool-Footballteam mit einer starken Defense, vielen Läufen, vielen Pässen. Auf der anderen Seite hast du bei den Chiefs Patrick Mahomes, den wahrscheinlich besten Spieler der Liga zurzeit, der einfach immer tricksen kann, auch wenn das Team mal einen Touchdown zurückliegt. Das hat man vor allem im Halbfinale gegen die Tennessee Titans gesehen. Wir haben im Super Bowl zwei komplette Teams, die weder in Offense noch in der Defense riesige Schwachstellen haben.

"Überspitzt gesagt, denken alle, dass Jimmy Garoppolo eigentlich nichts kann."

Sebastian Vollmer

December 29, 2019; Seattle, Washington, USA; San Francisco 49ers quarterback Jimmy Garoppolo (10) celebrates after the game against the San Francisco 49ers at CenturyLink Field. Mandatory Credit: Kyle Terada-USA TODAY Sports

Der Quarterback der 49ers: Jimmy Garoppolo. Bild: reuters

Auf was und auf welche Spieler sollte man als Zuschauer besonders achten?

Sebastian Vollmer: Es kommt drauf an, wie sich das Spiel entwickelt und wie es strategisch vonstattengeht. Achten sollte man vor allem auf die beiden Quarterbacks: Ein großer Name ist natürlich der bereits angesprochene Mahomes, der wird mit Sicherheit sehr viele gute Aktionen haben. Auf der anderen Seite haben wir Garoppolo. Überspitzt gesagt, denken alle, dass der eigentlich nichts kann. Aber das ist etwas ungerecht. Ich denke, dass wir auch von ihm ein sehr gutes Spiel erwarten können. Die Defense-Line der 49ers wird auch interessant zu beobachten sein, denke ich.

"Mark Nzeocha macht im Special Team der 49ers echt einen super Job"

Markus Kuhn

San Francisco 49ers outside linebacker Mark Nzeocha, of Germany, listens to his phone after an interview during a media availability, Wednesday, Jan. 29, 2020, in Miami, for the NFL Super Bowl 54 football game against the Kansas City Chiefs. (AP Photo/Wilfredo Lee)

Servus! Bei den 49ers spielt auch ein deutscher Football-Profi: Mark Nzeocha. Der 30-Jährige ist gebürtiger Neusitzer (Bayern). Bild: ap

Und was zeichnet Mark Nzeocha aus, den deutschen Profi der 49ers? Er könnte nach dir, Sebastian, und Markus Koch der dritte Deutsche werden, der den Super Bowl gewinnt…

Markus Kuhn: Grundsätzlich zeichnet ihn erstmal genau das aus: Dass er als deutscher Profi in der NFL aktiv ist. So viele haben wir ja aktuell nicht, die in der Liga aktiv sind, was auch zeigt, wie schwierig es ist, in die NFL zu kommen und sich dort zu etablieren. Er hat jetzt das Glück und auch das Talent in einem Team zu spielen, dass es in den Super Bowl geschafft hat. Man sieht, dass er seinen Platz gefunden hat, gerade im Special Team (Special Teams treten nur in besonderen Spielsituationen an, meist wenn der Ball gekickt werden soll, Anm. d. Red.), da macht er echt einen super Job. Wir freuen uns als Fans und Footballunterstützer aus Deutschland, dass wir einen Deutschen haben, der im Super Bowl steht und die Legacy von Sebastian weiterführen kann.

"Wenn der Abpfiff kommt, realisierst du erst, was los war"

Apropos: Sebastian, du hast den Super Bowl zweimal gewonnen. Wie fühlt sich so ein Finale an?

Sebastian Vollmer: Vor allem der Vorlauf des Super Bowls ist besonders. Du hast vorher zwei Wochen Medienrummel, man sieht sich und sein Team dauernd in den Nachrichten, im Fernsehen, im Internet. Man wird analysiert, besprochen. Jeder Experte hat seine Meinung: Du gewinnst nicht und so weiter. Das muss man irgendwie ausblenden können.

Und beim Spiel selbst?

Sebastian Vollmer: Dann kommt die Routine. Wenn du dich gut vorbereitet hast, ist der Super Bowl ein Spiel wie jedes andere. Es geht dann nur um Football. Klar, der Druck ist größer, es steht mehr auf dem Spiel. Aber das Prinzip bleibt auch im Super Bowl das gleiche: Als Defensivspieler musst du jemanden blocken oder umhauen, als Receiver Pässe fangen und so weiter, wofür du halt trainiert hast. Wenn der Abpfiff kommt, realisierst du erst, was los war: Entweder, dass der Konfettiregen für den Gegner ist und das Spiel eine Bruchlandung war, oder du hast ein irres Hochgefühl, weil du World Champion bist.

"In Miami geht es eh immer rund, und in der Woche vorm Super Bowl brennt die Stadt."

Markus Kuhn

Wie kann man sich die Stimmung in Miami vorstellen in den Tagen vor dem Finale?

Markus Kuhn: In Miami geht es eh immer rund, und in der Woche vorm Super Bowl brennt die Stadt. Am Ocean Drive in South Beach werden gerade Konzertbühnen aufgebaut. Miami ist eine coole Location, um das große Finale dort stattfinden zu lassen. Gerade in den Wintermonaten, wenn es in großen Teilen der USA sehr kalt ist, ist Miami sehr angenehm: Man kann im T-Shirt rumlaufen, und bei schönem Wetter ist natürlich auch die Laune besser.

Bild

Markus Kuhn (l.) und Sebastian Vollmer freuen sich auf T-Shirt-Wetter in Miami. foto: patrick zeitler

Mittlerweile genießen Football und die NFL auch einen großen Stellenwert in Deutschland. Warum eigentlich?

Sebastian Vollmer: Ich glaube einerseits hat es mit den deutschen Spielern zu tun, die innerhalb der vergangenen zehn Jahren in der NFL Fuß gefasst haben. Die Aufmerksamkeit der Medien ist dadurch größer geworden, die Sportart wurde in Deutschland neu entdeckt. Vor allem von denjenigen, die sich vielleicht nicht hundertprozentig mit Fußball identifizieren können. Du kannst dir dein Lieblingsteam selbst aussuchen, bist nicht vorgeprägt, weil dein Vater Fan von Fortuna Düsseldorf ist, um beim Beispiel Fußball zu bleiben.

"Brady wird jetzt nicht von einem Tag auf den anderen vom besten Quarterback aller Zeiten zum Backup…"

Sebastian Vollmer

Sebastian, du hast viele Jahre mit Tom Brady zusammengespielt. Vier Tage nach dem Aus in den Play-offs hat er sich zu Wort gemeldet und die Fortsetzung seiner Karriere angekündigt. Es gab aber auch Gerüchte um seinen Rücktritt. Was ist ihm noch zuzutrauen?

Sebastian:
Klar, er ist 42, sein Alter wird ständig genannt. Es heißt oft, er habe einen Leistungseinbruch gehabt. Aber er ist immer noch ein Top-Quarterback, wenn man sich die Statistiken ansieht. Und man darf nicht außer Acht lassen, dass er in dieser Saison bei den Patriots keine Waffen in der Offensive hatte, außer Julian Edelman. Dann trotzdem in die Play-offs zu kommen, das muss man auch anerkennen. Er wird keine zehn Jahre mehr spielen, aber ich glaube, dass er es verdient hat, noch zwei, drei Jahre dranzuhängen. Er hat so viel für die NFL getan. Brady wird jetzt nicht von einem Tag auf den anderen vom besten Quarterback aller Zeiten zum Backup…

Markus Kuhn: Ich sehe es ähnlich wie Sebastian. Einige NFL-Teams würden sich auf jeden Fall noch über einen Tom Brady als Quarterback freuen. Es wird auf jeden Fall ein paar Mannschaften geben, die Interesse an ihm haben werden. Für die Patriots wird es auch schwierig zu erklären sein, wenn sie ihm nicht nochmal einen Vertrag anbieten. Deshalb denke ich auch, dass Brady auf jeden Fall weitermachen wird.

Jan 4, 2020; Foxborough, Massachusetts, USA; New England Patriots quarterback Tom Brady (12) reacts before a game against the Tennessee Titans at Gillette Stadium. Mandatory Credit: Greg M. Cooper-USA TODAY Sports

Der alte Mann, er will mehr: Tom Brady hat auch mit 42 Jahren noch nicht genug von der NFL. Bild: reuters

Bleiben wir bei Quarterbacks: Eben fiel schon öfter der Name Patrick Mahomes. Ein junger, aufstrebender Quarterback. Kann man da schon von einer Art Wachablösung sprechen? Ist er der nächste Brady?

Markus Kuhn: Naja, sie sind vom Spielstil her komplett anders. Mahomes ist viel beweglicher. Tom Brady ist da eher der Oldschool-Pocket-Passer, der sicher hinter seiner guten Offense-Line, die die Patriots immer hatten, versteckt, einer, der sehr genaue Pässe wirft. Mahomes ist einer aus der neuen Garde der Quarterbacks, die etwas agiler und fleißiger zu Fuß ist. Trotzdem wirft er gute Pässe. Es ist etwas früh, die beiden zu vergleichen. Mahomes ist im dritten NFL-Jahr, Brady im 20. Jahr. Für Mahomes ist es der erste Super Bowl, Brady hat schon sechs gewonnen. Der Vergleich passt für beide Seiten noch nicht.

"Wenn man gar keine Ahnung von Football hat: Den Ball verfolgen und sich auf die athletischen Fähigkeiten und die Physis der Spieler einlassen."

Sebastian Vollmer

Angenommen, jemand hat gar keine Ahnung von Football, will aber trotzdem Super Bowl gucken: Wie verliert man nicht den Faden und den Spaß am Zuschauen? Habt ihr Tipps?

Sebastian Vollmer: Also, am besten schaut man es zusammen mit ein paar Leuten, es geht ja auch ums Socialising und darum, einen schönen Tag zu verbringen. Was das Spiel selbst betrifft, wenn man gar keine Ahnung von Football hat: Den Ball verfolgen und sich auf die athletischen Fähigkeiten und die Physis der Spieler einlassen. Da ist, glaube ich, keiner auf dem Feld, der unter 100 Kilogramm wiegt. Wie gut und wie schnell die sich trotzdem bewegen können, das hast du in keinem anderen Sport.

Und was ist mit der doch sehr komplizierten Taktik beim Football?

Sebastian Vollmer: Die Taktik kann man ja erstmal außen vor lassen, wenn man nichts von Football versteht. Einfach Markus und mir beim Kommentieren zuhören, wir erklären das alles sehr schön und halten die Zuschauer bei Laune…

Markus Kuhn: Wenn man zwei Ex-Spieler hat, die aus Erfahrung sprechen können, wie es sich anfühlt, Football zu spielen, dann muss man auch nicht jede Regel kennen und alles exakt verstehen. Sebastian hat es schon ganz gut gesagt: Jeder Zuschauer wird Spaß mit uns beiden haben. Und die athletischen Höchstleistungen auf dem Feld sollten eigentlich für jeden Sportbegeisterten interessant sein.

Bild

Kommentieren den Super Bowl auf DAZN: Markus Kuhn (l.) und Sebastian Vollmer. foto: patrick zeitler

Wer gewinnt den Super Bowl?

Sebastian Vollmer: Für mich sind die 49ers Favorit, ich hoffe, dass Garoppolo ein gutes Spiel machen wird, und dass die Defense einen guten Job macht.

Markus Kuhn: Dann sage ich Kansas City Chiefs. Mein alter Defense-Coordinator von den NY Giants ist jetzt bei den Chiefs. Er hat sogar mal 2008 mit den Giants die ungeschlagenen, übermächtigen Patriots im Super Bowl bezwungen. Dann schaffen die Chiefs das vielleicht auch gegen ein extrem gutes 49ers-Team. Mit Mahomes als Quarterback obendrauf sehe ich die Chiefs vorne. Wobei wir uns natürlich alle für Mark Nzeocha freuen würden, wenn er mit den 49ers den Super Bowl gewinnt, das ist natürlich klar.

Der Super Bowl live auf DAZN

Das Super-Bowl-Finale wird in der Nacht zum 3. Februar (MEZ) in Miami ausgetragen. Die Berichterstattung auf DAZN beginnt am 2. Februar um 23.40 Uhr. Kickoff ist um 0.30 Uhr.

Die beiden ehemaligen NFL-Profis Sebastian Vollmer und Markus Kuhn kommentieren das Endspiel gemeinsam mit Martin Pfanner.

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Erst Super-Bowl-Sieg, dann Star in Police Academy: Die Geschichte von Bubba Smith

In der Serie "Unvergessen" blicken wir jeweils am Jahrestag auf ein großes Ereignis der Sportgeschichte zurück: Ob hervorragende Leistung, bewegendes Drama oder witzige Anekdote – alles ist dabei. Heute: 17. Januar 1971. Als American Footballer erreicht Charles Aaron Smith die höchste Stufe. Mit den Baltimore Colts holt er den Super Bowl. Später erobert Bubba Smith als "Hightower" die Herzen aller Fans von Blödelfilmen.

Der Super Bowl V in Miami ist bis heute eine bemerkenswerte. Denn beim …

Artikel lesen
Link zum Artikel