Liverpool v Fulham - Premier League - Anfield Liverpool manager Jurgen Klopp gestures on the touchline during the Premier League match at Anfield, Liverpool. Picture date: Sunday March 7, 2021. EDITORIAL USE ONLY No use with unauthorised audio, video, data, fixture lists, club/league logos or live services. Online in-match use limited to 120 images, no video emulation. No use in betting, games or single club/league/player publications. PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright: xClivexBrunskillx 58480442

"Nein, ich werde in oder nach diesem Sommer nicht als möglicher Bundestrainer zur Verfügung stehen", sagt Jürgen Klopp. Bild: www.imago-images.de / Clive Brunskill

Klopp äußert sich zu seiner Zukunft als Löw-Nachfolger beim DFB

Jürgen Klopp hat ausgeschlossen, nach der Fußball-EM Nachfolger von Joachim Löw zu werden. "Nein, ich werde in oder nach diesem Sommer nicht als möglicher Bundestrainer zur Verfügung stehen", sagte der Coach des FC Liverpool am Dienstag.

Löw hatte zuvor überraschend verkündet, seinen bis 2022 laufenden Vertrag schon nach der Europameisterschaft in diesem Sommer aufzulösen. Klopp galt als einer der Topkandidaten für den Trainerposten der DFB-Auswahl. Es hängt von Jürgen Klopp ab: Er ist einer der wenigen Trainer, die selbst entscheiden, wann sie Bundestrainer werden wollen", sagte Rudi Völler.

Die mitreißende und emotionale Art von "Kloppo" kommt bei Spielern, Fans und Verantwortlichen gleichermaßen an und könnte beim DFB tatsächlich für einen Imagewandel sorgen. Ende des vergangenen Jahres hatte der 53-Jährige einen Wechsel zur Nationalmannschaft nicht ausgeschlossen.

"Ich habe ja einen Job, einen Dreijahresvertrag in Liverpool", stellte Klopp vor dem Rückspiel im Champions-League-Achtelfinale gegen RB Leipzig am Mittwoch klar.

"Man unterschreibt Verträge und versucht, sich daran zu halten. Das ist eine einfache Situation. Im Leben geht es immer um Timing. Wenn es nicht passt, muss man sich nicht aufregen, sondern muss mit den Dingen umgehen."

(lgr/dpa)

Neue Details zum Hopp-Skandal: Reaktionen waren zum Teil inszeniert

Am 29. Februar 2020 geriet der 6:0-Kantersieg des FC Bayern München gegen die TSG Hoffenheim in der Fußball-Bundesliga zur Nebensache. Stattdessen sprachen alle über den Skandal, der dieses Spiel hervorbrachte. Bayern-Fans provozierten mit Schmäh-Plakaten gegen Hoffenheim-Mäzen Dietmar Hopp. Das Spiel drohte sogar abgebrochen zu werden. Aus Solidarität mit Hopp entschieden sich die beiden Mannschaften schließlich, die restlichen 13 Minuten der Partie verstreichen zu lassen und spielten …

Artikel lesen
Link zum Artikel