Sport
Bild

Bild: imago sportfotodienst

Achtelfinals gibt es seit der WM 1986. Aber wie war es davor?

watson sport

Gutefrage.net fragt, wir antworten.

Erste Anlaufstelle bei allen Lebensfragen ist das Online-Portal gutefrage.net. Passend zur WM explodiert der Internet-Alleswisser mit wichtigen, unwichtigen und skurillen Fragen. Wir haben die meistgestellten Fußball-Fragen herausgesucht und geben euch jeden Tag eine passende Antwort dazu. Klugscheißen beim Grillabend und an der Kneipentheke steht nichts mehr im Weg.

Top55 fragt:

Achtelfinals gibt es seit der WM 1986. Wie war es zuvor?

Die erste Fußballweltmeisterschaft fand im Jahr 1930 statt. Damals wurden die Halbfinalteilnehmer in insgesamt vier Gruppen ermittelt. In den beiden folgenden Weltmeisterschaften wurden das Team dann ohne Gruppenphase durchgeführt. Die Teams starteten direkt in die K.o.-Phase mit dem Achtelfinale.

Das Logo der WM 1930 in Uruguay.

Bild

Bild: imago sportfotodienst

Nach dem Zweiten Weltkrieg ging man wieder zu den Gruppenphasen über, erst im Jahr 1986 wurden wieder Achtelfinals ausgetragen.

Dabei waren 24 Mannschaften in der Gruppenphase angetreten, seit 1998 spielen 32 Mannschaften in der Gruppenphase um den Einzug in das Achtelfinale. Dabei qualifizieren sich die Gruppenersten und die Gruppenzweiten für die Runde der letzten 16.

Ab dem Jahr 2026 wird die WM noch einmal vergrößert. Dann spielen insgesamt 48 Mannschaften in der Gruppenphase, die Besten qualifizieren sich dann für eine Sechzehntelfinalrunde.

Die WM-Maskottchen im Wandel der Zeit

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Leistner zeigt Reue nach Stadion-Attacke – jetzt spricht seine Frau

Auf die Blamage folgte der Eklat. HSV-Profi Toni Leistner lieferte sich nach dem Pokal-K.o. in Dresden ein Handgemenge mit einem Zuschauer. Danach entschuldigte er sich öffentlich, nun meldete sich auch seine Frau Josefin mit einem emotionalen Instagram-Post.

Toni Leistner hatte genug gehört. Entschlossen sprang der Neuzugang des Hamburger SV über eine kleine Mauer, stapfte wutentbrannt einige Stufen der Tribüne hoch, packte sich den Pöbel-Fan von Dynamo Dresden und schubste ihn zu Boden.

Leistner redete noch sichtlich angefressen auf den Zuschauer ein, der ihn "massiv beleidigt" haben soll, ehe Ordner und weitere Fans eingriffen – und sich Leistner schließlich zurück in den Innenraum aufmachte, um bei Sky ein aufgewühltes Interview zu geben.

Der …

Artikel lesen
Link zum Artikel