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Rammstein: Nach Spekulationen – Drummer Christoph Schneider wird emotional

ARCHIV - 22.06.2019, Berlin: Christoph «Doom» Schneider, Schlagzeuger von Rammstein, tritt beim Konzert der Band im Rahmen der «Europe Stadion Tour 2019» im Olympiastadion auf. (zu dpa "Rammstein ...
Christoph Schneider wendet sich auf Instagram immer wieder explizit an die Rammstein-Fans.Bild: dpa / Christoph Soeder
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Rammstein-Drummer Christoph Schneider teilt Tour-Fotos – und wird emotional

23.08.2023, 15:3001.09.2023, 05:44
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Anfang August beendeten Rammstein ihre Europa-Tournee mit drei Shows in Brüssel. Die Konzerte waren einerseits weitgehend von den Vorwürfen gegen den Sänger Till Lindemann überschattet, am Rande mehrerer Auftritte kam es zu Protesten – ein kommerzieller Erfolg war die Tour dennoch, viele Fans stehen weiter hinter der Band.

Wie es mit Rammstein weitergeht, ist derzeit unklar, kommende Auftritte sind derzeit nicht auf der offiziellen Homepage angekündigt. Nachdem zuletzt der Gitarrist Richard Kruspe gleich mehrfach kryptische Statements bei Instagram abgesetzte, meldete sich nun der Schlagzeuger Christoph Schneider bei Social Media zu Wort.

Rammstein-Drummer dankt den Fans

Der jüngste Foto-Post des Rammstein-Drummers enthält acht ganz unterschiedliche Bilder, die während der letzten Tour entstanden sind. Auf manchen Aufnahmen sind lediglich die Fans im Stadion zu sehen, andere wiederum zeigen den Musiker auf der Bühne oder liefern Einblicke hinter die Kulissen.

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Ein Schnappschuss bezeugt beispielsweise die gute Stimmung innerhalb der Gruppe und zeigt vier der Bandmitglieder (inklusive Lindemann) lachend.

Dazu schreibt Christoph Schneider: "Vielen, vielen Dank an alle hinter, vor und auf der Bühne, an alle, die mit uns unterwegs waren, für all eure Unterstützung, euren Einsatz, eure Kraft, Ausdauer und Treue auf dieser Tour 2023."

Im letzten Satz wird der Schlagzeuger dann noch einmal besonders emotional: "Ich werde es niemals vergessen!", versichert er den Fans bei Instagram. Einen Blick in die Zukunft wagt er an der Stelle jedoch nicht. Es handelt sich um den dritten Post des Musikers in diesem Monat, unmittelbar nach den Brüssel-Konzerten ließ er beispielsweise schlicht verlauten: "Merci und Dankeschön, Belgien".

Rammstein-Zukunft weiter unklar

Neben Richard Kruspe ist Schneider das Rammstein-Mitglied, das in sozialen Netzwerken momentan am aktivsten ist. Till Lindemann hingegen setzte zuletzt am 11. Juli einen Feedpost bei Instagram ab. Vor allem Kruspe ist es dann auch, der am meisten die Spekulationen befeuert.

Am 6. August teilte er mit: "Ich weiß nicht, wie die Zukunft sein wird, aber sie wird auf jeden Fall anders sein", nur um am 13. August nachzulegen. Sein letztes Statement klang durchaus optimistischer: "Nach heftigem Regen kommt die Sonne immer zurück." Beide Stellungnahmen lassen sich natürlich leicht auf die Band beziehen.

Nachtrag der Redaktion: Die Staatsanwaltschaft Berlin hatte im Juni nach den Vorwürfen gegen Till Lindemann Ermittlungen aufgenommen. Diese wurden Ende August eingestellt. Die Auswertung der Beweise habe keinen hinreichenden Tatverdacht ergeben, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Den entsprechenden Artikel findet ihr hier.

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