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Thomas Gottschalk "beleidigt": TV-Moderator offenbart böse Job-Abfuhr

Thomas Gottschalk in der ZDF-Unterhaltungsshow Wetten, dass.. live aus der Messe Friedrichshafen. Friedrichshafen, 19.11.2022 *** Thomas Gottschalk in the ZDF entertainment show Wetten, dass live from ...
Bis zu "Wetten, dass..?" war es für Thomas Gottschalk ein steiniger Weg.Bild: IMAGO/Future Image
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"Ich war beleidigt": Thomas Gottschalk enthüllt böse Job-Abfuhr

24.04.2024, 11:28
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Auch nach seinem Aus bei "Wetten, dass..?" bleibt Thomas Gottschalk in den Medien präsent – und das nicht nur durch die RTL-Show "Denn sie wissen nicht, was passiert!". Am 23. April kündigte der Moderator beispielsweise sein neues Buch "Ungefiltert" an, das im Herbst erscheint. Und dann ist da natürlich noch sein "Supernasen"-Podcast, den der 73-Jährige regelmäßig zusammen mit Mike Krüger aufnimmt.

In der aktuellen Ausgabe kommt Gottschalk ausführlich auf seinen schwierigen Karriere-Start zu sprechen. Bevor er deutschlandweit bekannt wurde, musste er so manche Klatsche einstecken.

Thomas Gottschalk wurde über den Tisch gezogen

"Meine ersten Auftritte waren Moderationen bei Hochzeiten", erinnert sich der Entertainer im Gespräch mit seinem Kumpel und Kollegen Mike Krüger. Er habe "50 Mark bekommen" und "hatte kein Programm", lautet die traurige Bilanz.

Wann immer er merkte, dass sein Act nicht gut ankam, habe er damit begonnen, seinen Mathelehrer zu imitieren. Das Problem dabei: Das Publikum kannte den Mann natürlich nicht und war daher nicht wirklich begeistert.

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Gottschalk musste sich am Ende dann häufig sogar mit deutlich weniger als den vereinbarten 50 Mark begnügen. So erzählt er im Podcast weiter: "Und dann haben sie mich durch die Küche nach draußen geführt, haben gefragt, ob ich mit 20 Mark einverstanden wäre."

Tatsächlich habe er sich damit einverstanden erklärt. "Ich habe immer 'Ja' gesagt, das heißt, ich habe für 50 Mark den Vertrag unterschrieben und habe dann mit 20 Mark den Laden durch die Hintertür verlassen", schließt Thomas Gottschalk die Anekdote ab.

Daneben kommt er auf einen konkreten Job zu sprechen, bei dem sein Talent als DJ gefragt war. Auch dies ging für ihn nach hinten los.

Thomas Gottschalk fühlte sich "beleidigt"

"Meine erste Hochzeit war die von Gloria von Thurn und Taxis. Die waren ja schon weltberühmt und das weiß ich noch, da war ich Radio-DJ", fährt Gottschalk fort. Damals sei es nicht üblich gewesen, dass DJs auch Ansagen ans Publikum machten, doch der Moderator widersetzte sich dem.

Immer wieder habe er "sein Stimmchen erhoben", was der Hochzeitsgesellschaft gar nicht passte. Aus seiner Reaktion macht Gottschalk im Nachhinein keinen Hehl:

"Ich war ganz beleidigt."

Und damit nicht genug. Er sei in einen Turm geführt worden, wo ihn die Gäste nicht sehen konnten. Dabei sei Gottschalk sicher gewesen, "dass die ganzen Adelsdamen da ausflippen, wenn sie mich sehen". Heute muss er also einsehen: "Das heißt, als DJ habe ich es auch nicht besonders weit gebracht." Seine Karriere als TV-Moderator sollte bekanntlich umso erfolgreicher verlaufen.

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