Meghan und Prinz Harry sind seit 2018 verheiratet
Meghan und Prinz Harry sind seit 2018 verheiratet
Bild: dpa / Dominic Lipinski

Geburtshelferin von Herzogin Meghan verrät ihre Tricks

25.06.2021, 16:43

Anfang Juni erblickte das zweite Kind von Prinz Harry und seiner Frau Meghan Markle das Licht der Welt: Lilibet "Lili" Diana Mountbatten-Windsor. Jetzt sprach der Schwangerschaftsguru Dr. Gowri Motha, wie sie bei der Geburt half.

Demnach suchte die Herzogin Meghan Markle den Kontakt zu Motha, die ihr schon bei der Geburt ihres ersten Kindes Archie half. Die berühmte Geburtspionierin war schon vielen Stars bei der Geburt behilflich: Madonna, Kate Moss oder Gwyneth Paltrow.

"Es war sehr süß von ihr – ich fühle mich geehrt"
Motha über die Anfrage von Herzogin Meghan

Dass die Herzogin erneut den Kontakt suchte, freute Motha sehr: "Es war sehr süß von ihr – ich fühle mich geehrt", sagte die in London praktizierende Geburtshelferin. Ihre Methode soll die werdenden Mütter nicht nur körperlich, sondern auch emotional und mental auf die Geburt vorbereiten. Dabei kombiniert sie ihr Wissen aus dem Medizinstudium in Indien und der Erfahrung als Ärztin in Großbritannien. Sie praktiziert diese Methode seit 1986.

Motha half bei der Geburt über Facetime

Lili kam im Santa Barbara Cottage Hospital, dass nur eine kurze Autofahrt vom kalifornischen Anwesen von Harry und Meghan entfernt ist, zur Welt. Die Geburtshelferin Motha weilte weiterhin in London, half dem Paar dennoch auf digitaler Art: "Ich kann mit Zoom keine Babys gebären, aber ich habe ein oder zwei Geburten über Facetime und am Telefon gemacht", sagt sie. Besonders die Tage vor und nach der Geburt seien entscheidend: "Ich biete Unterstützung an – oft schon im Aufbau, ein paar Tage vor dem eigentlichen Geburtstermin. Die werdenden Mütter zeigen mir ihre Scans und wollen sich von mir beraten lassen."

Herzogen Meghan und Prinz Harry mit ihrem ersten Kind, Sohn Archie
Herzogen Meghan und Prinz Harry mit ihrem ersten Kind, Sohn Archie
Bild: dpa / Dominic Lipinski

Nach der Geburt sei auch die Ernährung und Pflege des Körpers entscheidend: "Wir haben ein ganz besonderes Postnatal-Programm, ähnlich wie in Indien", sagt Mortha. "In Indien massiert jede Mutter 40 Tage lang täglich ihren ganzen Körper. Ich rate dann in den ersten zwei Wochen nach der Geburt auf jeden Fall zu vegetarischer Ernährung, damit die Leber nach der Geburt entgiftet. Kedgeree, Reis und Mung Daal, Reiscongee und leichtes Gemüse – nichts Blähendes wie Brokkoli oder Kohl. Butternusskürbis ist gut, Spargel auch", erklärt Motha.

(drob)

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